Studien & Projekte

KPMG/IFA-Studie

Die internationale Nutzfahrzeugindustrie im Umbruch  

In Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung KPMG hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) eine Studie zu den Entwicklungstendenzen im weltweiten Nutzfahrzeugmarkt erstellt. Einige der wesentlichen Erkenntnisse der Studie sind:

Die Studie beinhaltet einen Überblick über die Marktentwicklung und Wettbewerbssituation in China und Indien. Sie zeigt, dass in diesen Märkten ein Einstieg nur mit technisch und preislich angepassten Fahrzeugen möglich ist. Für die Zukunft wird erwartet, dass es in diesen Märkten drei wesentliche Marktsegmente geben wird:

Ein erfolgreicher Markteintritt, so eine der Erkenntnisse der Studie, ist nur über das Low-Cost-Segment möglich. Die Ergebnisse der Studie basieren auf zahlreichen Interviews mit Executive Managern aus der Branche. So standen u.a. Andreas Renschler, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und dort für das Truck-Geschäft verantwortlich, sowie der Vorstandsvorsitzende von Mahle, Professor Heinz Junker, für Interviews zur Verfügung.

Die Studie kann bei der KPMG angefordert wer-den: www.kpmg.de

 

Vierte DEKRA / IFA-Studie

Führt Kundenzufriedenheit zu einer höheren Profitabilität im Automobilhandel?

Wohl kaum ein Thema ist zwischen Automobilherstellern und Automobilhändlern so umstritten, wie das Thema Kundenzufriedenheit. Das mag überraschen, denn letztlich muss doch beiden – Herstellern wie Händlern – eine hohe Kundenzufriedenheit am Herzen liegen.

Der Streit um die Kundenzufriedenheit betrifft denn auch weniger das Ziel, eine hohe Kundenzu- friedenheit zu erzielen, denn niemand wird die Relevanz zufriedener Kunden für ein erfolgreiches Geschäft bestreiten. Es ist eher das Wie und das Wieviel um das die Auseinandersetzung geht.

Obwohl es nun wahrlich keinen Mangel an Studien über Kundenzufriedenheit gibt, mag es daher berechtigt und notwendig sein, das Thema Kundenzufriedenheit einmal speziell unter dem Gesichtspunkt unter die Lupe zu nehmen, ob hohe Kundenzufriedenheit sich letztlich auch in einer hohen Profitabilität im Handel niederschlägt.

Die vorliegende Studie versucht eine ideologiefreie, will sagen: faktenbasierte Beantwortung dieser Frage. Dabei ist klar, dass der Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit und Profitabilität so komplex ist, dass es hier keine einfache Antwort gibt. Immerhin erlauben es die ermittelten Ergebnisse, Aussagen darüber zu treffen, welche zufriedenheitsrelevanten Ma߬nahmen einen positiven Einfluss auf die Ertragskraft von Händlerbetrieben haben und welche nicht. Eine solche ertragsorientierte Steigerung der Kundenzufriedenheit um- und durchzusetzen, ist letztlich die gemeinsame Aufgabe von Herstellern und Händlern.

Die Studie "Führt Kundenzufriedenheit zu einer höheren Profitabilität im Automobilhandel?" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.deTel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240

Händlerzufriedenheit

Ergebnisse des Schwacke MarkenMonitor 2011 

Die Fachzeitschrift "AUTOHAUS" hat in einem Sonderheft wichtige Ergebnisse des Schwacke MarkenMonitor 2011 zur Zufriedenheit der deutschen Automobilhändler mit ihren Herstellern veröffentlicht.

Das Sonderheft steht unter www.autohaus.de zum Download zur Verfügung.

Händlergruppenstudie

TOP 100 Händlergruppen: Händlergruppen weiter auf dem Vormarsch

Mit der nunmehr 7. aktualisierten Auflage setzt das IFA-Institut seine Analysen zur Entwicklung der größten Händlergruppen in Deutschland fort. Die diesjährige Studie enthält eine Liste der 100 größten Händlergruppen in Deutschland sowie entsprechende Kurzporträts. Die Studie enthält weiterhin aktuelle Daten zur Lage und den Entwicklungstendenzen im deutschen Automobilhandel insgesamt. Außerdem wird der Stand der Hersteller-Händlerbeziehungen beleuchtet und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Die Studie "TOP 100 Händlergruppen in Deutschland" (Arbeitspapier Nr. 1/2011) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:  Zum IFA-Bestellformular

IHK Stuttgart Studie

Otto-, Diesel- oder Elektromotor – wer macht das Rennen?

Der aktuelle Hype um das Elektroauto und die Fokussierung der politischen Aktivitäten auf die Förderung des Elektroantriebs könnte sich schon in wenigen Jahren als ein fataler Irrweg erweisen. Angesichts der großen technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, wird das rein batteriebetriebene Elektroauto auf eine absehbare Zeit hin eine zwar wichtige, aber doch letztlich Nische bleiben. Entscheidend für die Zukunft des Automobilstandorts Baden-Württemberg ist die Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors und seiner Hybridisierungsvarianten. Daher sollten die gegenwärtig schon fast inflationär ansteigende Zahl von Aktivitäten auf dem Gebiet des Elektroantriebs auf ihre Zukunftsrelevanz hin bewertet und gebündelt werden. Gleichzeitig sollte die öffentliche Diskussion um das Elektroauto nicht zuletzt durch die politischen Entscheidungsträger versachlicht und ein Beitrag zur Imageaufwertung von Benzin- und Dieselfahrzeugen geleistet werden.

Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden zur Abschätzung der künftigen Bedeutung der verschiedenen Antriebstechnologien drei Szenarien entwickelt:

Szenario I „Evolution“: Dieses Szenario basiert auf einer Fortschreibung der in den letzten Jahren erkennbaren politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Trends.

Szenario II „Zeitenwende“: Dieses Szenario geht davon aus, dass ein sich beschleunigender Klimawandel die Politik zu einer deutlichen Verschärfung gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der CO2-Emissionen zwingt und sich Rohöl auf eine Preis von über 200 Dollar/Barrel bis zum Jahr 2020 verteuert.

Szenario III „Strukturbruch“: In diesem Szenario wird nicht nur ein verstärkter Druck auf die politischen Entscheidungsträger und die Automobilunternehmen erwartet, sondern auch das Auftreten von neuen Akteuren, die mit ungewöhnlichen Geschäftsmodellen für eine schnelle Akzeptanz neuer Antriebstechnologien sorgen.

Die Ergebnisse dieser Szenarien zeigen, dass Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten durchaus über ein erhebliches Marktpotenzial verfügen. So könnte der Anteil von Hybrid-Fahrzeugen (Voll-Hybride und Plug-in-Hybride) an den Gesamtverkäufen von Automobilen bis zum Jahr 2030 weltweit im Szenario I auf 30 und im Szenario II sogar auf bis zu 68 Prozent steigen. Andererseits sind aber die Wachstumspotenziale für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge (BEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCV) aufgrund der genannten Kosten und Nutzungsnachteile beschränkt. Im Szenario I wird deren Anteil an den Gesamtverkäufen bis zum Jahr 2030 auf weltweit fünf, im Szenario III auf 12 Prozent geschätzt.

Insgesamt ist festzustellen, dass der Verbrennungsmotor noch lange die Basis des motorisierten Individualverkehrs bleiben wird. Nach den dargestellten Szenarien werden auch im Jahr 2030 noch rund 90 Prozent aller weltweit verkauften Automobile über einen Verbrennungsmotor verfügen, wenn man berücksichtigt, dass auch elektrifizierte Antriebskonzepte wie der Voll-Hybrid und der Plug-in-Hybrid weiterhin einen Benzin- oder Dieselmotor benötigen.

Der Trend zur „Elektrifizierung des Antriebsstranges“ ist daher auf mittlere Sicht keine Bedrohung des Automobilstandorts Baden-Württemberg und der Automobilregion Stuttgart, sondern eine Chance. Sollte sich insbesondere die Brennstoffzelle durchsetzen, würde dies den Automobilstandort Baden-Württemberg sogar stärken, da nach einer jahrzehntelangen Forschungs- und Entwicklungsarbeit in diesem Technologiebereich ein großes Know-how in der Region vorhanden ist.

Die Studie "Otto-, Diesel- oder Elektromotor - wer macht das Rennen? (Oktober 2010)" ist über die IHK Stuttgart zu beziehen:  www.stuttgart.ihk.de

Residual Value Management

Restwertmanagement im Automobilvertrieb

Die zu Leasingbeginn kalkulierten Restwerte für Leasingrückläufer unterschieden sich gerade im Jahr 2009 gravierend von den realisierbaren Marktwerten. Die Situation aus dem krisengeschüttelten Jahr 2009 macht deutlich, dass viele Vertriebsorganisationen mit dieser Situation überfordert waren. Weder Aktionspläne noch geeignete Maßnahmen zur Restwertstabilisierung existierten. Obwohl sich die Gebrauchtwagenpreise inzwischen offensichtlich wieder erholt haben, zählt die Restwertproblematik nach wie vor zu den zentralen Herausforderungen im Automobilvertrieb. Aufgrund der verstärkten Belieferung von Flotten, Fuhrparks und Autovermietern ist künftig wieder von einem Überangebot auf den Gebrauchtwagenmärkten – und damit von einem erhöhten Druck auf die Restwerte – auszugehen.

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat vor diesem Hintergrund im Auftrag der iic group GmbH die Untersuchung „Residual Value Management – Optimierung des Restwertmanagements im Automobilvertrieb“ durchgeführt. Das Gesamtkonzept für das Risikomanagement setzt sich vor dem skizzierten Hintergrund mit allen relevanten Einflussfaktoren und Treibern für Restwertrisiken auseinandersetzen. Die Untersuchungsergebnisse schaffen Transparenz zu den identifizierten Ursachen und liefern konkrete Ansätze zu einem integrierten und praxistauglichen Lösungsansatz. Die Untersuchung beschreibt dazu die wesentlichen Stellhebel für ein professionelles Restwertmanagement.

Die Studie "Residual Value Management (2010)" ist bei der iic group GmbH erhältlich. Bestellung unter: www.iic-group.com

Customer Challenge

Was macht die Erfolgreichen so erfolgreich?

Anlässlich der Automechanika 2010 in Frankfurt hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag der CG Car-Garantie Versicherungs-AG die neue Gebrauchtwagenstudie „Customer Challenge – Was macht die Erfolgreichen so erfolgreich?“ erstellt. Die Studie zeigt Maßnahmen und Instrumente, aber insbesondere auch praxistaugliche Handlungsansätze auf, um die betriebswirtschaftliche Performance im Gebrauchtwagengeschäft direkt zu beeinflussen. Die aktuelle Studie ist auf wesentliche strategische Entscheidungen und die wesentlichen Stellhebel für ein erfolgreiches Autohausgeschäft gerichtet. Sie zeigt zusätzlich die Marktsituation in Deutschland die Situation in Österreich und der Schweiz auf und liefert Marktprognosen für die zukunftsgerichtete Planung im Gebrauchtwagenbereich.

Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Identifizierung von erfolgsrelevanten Aktionsfeldern im Autohaus, die geeignet sind, die Profitabilität im Gebrauchtwagengeschäft entscheidend zu erhöhen. Die relevanten Stellhebel werden dabei zu Erfolgsfaktoren verdichtet. Insgesamt zeigen die Untersuchungsergebnisse vier strategische und vier operative Aktionsfelder auf, die durch detaillierte Handlungsempfehlungen und Fallbeispiele aus der Unternehmenspraxis konkretisiert werden.

 

Die Studie "Customer Challenge (2010)" ist für 29,- € zzgl. gesetzl. MwSt. und Versandkosten bei der CG Car-Garantie Versicherungs-AG erhältlich. Bestellung unter: servicecenter@cargarantie.com

Dealer Car Rental

Ersatzwagen- und Vermietgeschäft im Autohaus

Bislang existieren nur bedingt wissenschaftlich gestützte Untersuchungen zu den komplexen betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen bezüglich des Ersatzwagen- und Vermietgeschäfts im Autohaus. Einige Händler sind vor diesem Hintergrund bereits dazu übergegangen, Leasingverträge für die Ersatzfahrzeuge abzuschließen oder das Ersatzwagengeschäft in Einzelfällen an externe Anbieter auszulagern. Bei der Auslagerung des Geschäftsbereichs bleiben aber häufig weitere positive Effekte, die sich sowohl qualitativ als auch monetär aus dem Ersatzwagen- und Vermietgeschäft ergeben können, unberücksichtigt. Über die Vermieterlöse hinaus müssen beispielsweise die Impulse für den Neuwagenbereich, die Weitervermarktung der Ersatzfahrzeuge als Gebrauchtwagen sowie die Steuerung der Gebrauchtwagenstandzeiten durch die Nutzung als Ersatz- und Mietfahrzeuge analysiert werden - um nur einige Faktoren zu nennen.

Nicht nur der betriebswirtschaftliche Erfolg des Ersatz- und Mietwagengeschäfts im Autohaus konnte inzwischen am Institut für Automobilwirtschaft (IFA) nachgewiesen werden. Die Untersuchungen zeigen darüber hinaus, dass sich einerseits die Profitabilität dieses Geschäftsbereichs entscheidend durch gezielte Maßnahmen steigern lässt. Andererseits beschreibt die Studie die wesentlichen Stellhebel für ein professionelles Management des Ersatz- und Mietwagengeschäfts im Autohaus.

 

Die Studie "Dealer Car Rental (2010)" ist bei der Euromobil GmbH in Isernhagen erhältlich. Bestellung unter: www.euromobil.de

Elektromobilität

Elektroauto – Wann Platzt die Blase?

Medial betrachtet hat das Elektroauto die konventionellen Antriebe im Automobilbau längst überholt. Wer bei Google den Begriff „Elektroauto“ eingibt erhält 791.000 Suchergebnisse. Der Begriff „Benzinauto“ bringt es nur auf 287.000 Ergebnisse, der Begriff „Dieselauto“ auf immerhin noch 386.000 Meldungen. Die Eingabe „Auto mit Verbrennungsmotor“ landet mit 197.000 Ergebnissen noch hinter dem Begriff „Hybridauto“, der 212.000 Ergebnisse liefert.

In dem vorliegenden Arbeitspapier wird die Auffassung vertreten, dass es nicht die Frage ist, ob die „Elektro-Blase“ platzen wird, sondern nur „wann“ das der Fall sein wird, und welche Konsequenzen dies für die weitere Entwicklung des Automobilmarktes und die strategische Ausrichtung der Marktakteure hat. Natürlich wird das Elektroauto nach dem Platzen der Blase nicht sterben – genauso wenig wie das Internet nach der „Internet-Hype“ verschwunden ist. Das Elektroauto oder besser gesagt: das „elektrifizierte Auto“ wird seinen Platz im Automobilmarkt finden, der aber möglicherweise anders aussehen wird als die teilweise marktschreierischen Ankündigen von In- und Outsidern der Branche vermuten lassen.

Das Angebot an batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Spätestens im Jahr 2014 werden alle großen Automobilhersteller zumindest ein, einige Hersteller auch mehrere Elektroautos in ihrem Angebot haben. Allein Renault plant für die Jahre 2012 und 2013 die Einführung von drei eigenständigen Baureihen mit elektrischem Antrieb. Als Folge dieser expansiven Modellpolitik werden die Produktionskapazitäten für Elektroautomobile in den nächsten Jahren deutlich ansteigen. Dies ist auch notwendig, wenn sich die hohen Forschungs- und Entwicklungskosten in die Elektromobilität amortisieren sollen. Nach Berechnungen des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) werden bis Mitte dieses Jahrzehnts weltweit Produktionskapazitäten von etwa 1,60 Mio. Einheiten für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge aufgebaut werden. Demgegenüber wird das Marktvolumen für rein batteriebetriebene Elektroautos bis Mitte dieses Jahrzehnts bei weltweit kaum mehr als 0,5 Mio. Einheiten liegen, was einem Weltmarktanteil von etwa 0,8 Prozent entsprechen würde. In der Konsequenz würde dies bedeuten, dass es im Jahr 2015 eine Überkapazität von gut 1 Mio. Elektroautos geben wird.

Die Studie "Elektroauto - Wann platzt die Blase (Arbeitspapier Nr. 6/2010)" ist bei beim Institut für Automobilwirtschaft erhältlich. Bestellung unter:  www.ifa-info.de

Automechanika

Zeitenwende im Automobilservice

Der After Sales Markt befindet sich in einer Zeitenwende. Unter dem Einfluss der veränderten Markt- und Wettbewerbsverhältnisse, neuer und steigender Kundenanforderungen sowie eines weiteren technologischen Wandels, müssen sich die Akteure im Servicegeschäft neu aufstellen, um überleben zu können. Gleichwohl wird es auch im After Sales in den nächsten Jahren zu einem nachhaltigen und nicht umkehrbaren Konsolidierungsprozess kommen.

Acht Trends bestimmen den Servicemarkt der Zukunft:

Trend I: Rückläufiges Marktvolumen

Trend II: Älterer Fahrzeugbestand

Trend III: Internetbörsen

Trend IV: Zunehmende Bedeutung von Intermediären

Trend V: Polarisierung der Kundenwelten

Trend VI: Connected Car

Trend VII: E-Mobility

Trend VIII: Konsolidierung im After Sales

Tendenziell begünstigen die aufgezeigten Trends die nichtherstellergebundenen Serviceanbieter. Der Verlust des direkten Erstkundenkontakts stellt für die Automobilhersteller und ihre Vertragspartner eine nicht zu unterschätzende Bedrohung ihrer Marktposition dar. Demgegenüber können die nicht-herstellergebundenen Marktakteure von der Verschiebung der Marktstrukturen in Richtung älterer Fahrzeuge und Intermediäre profitieren.

Die Studie "Zeitenwende im Automobilservice (2010)" ist zu beziehen unter:  www.automechanika.com

Wechselkennzeichen

Ein ökonomischer und ökologischer Impuls für den deutschen Automarkt

In den letzten Wochen und Monaten wurde immer wieder die Forderung nach Einführung von Wechselkennzeichen in Deutschland erhoben. Damit ist die Erwartung verbunden, dass zum einen verstärkt umweltverträgliche Zweitfahrzeuge in den Verkehr gebracht werden. Außerdem knüpft sich daran die Hoffnung, dass von der Einführung von Wechselkennzeichen ein konjunktureller Impuls auf den deutschen Automobilmarkt ausgehen könnte.

nimmt man bei einer vorsichtigen Schätzung an, dass der Verbreitungsgrad von Wechselkennzeichen nur die Hälfte des Verbreitungsgrades in der Schweiz erreicht, so entspräche dies immerhin einem Potenzial von gut 2 Mio. Wechselkennzeichen. Unterstellt man einen weitgehenden Kannibalisierungs-Effekt von Saison- und Historienkennzeichen durch Wechselkennzeichen, so errechnet sich ein Netto-Effekt von 1,3 Mio. zusätzlichen Wechselkennzeichen in Deutschland.

Die durch Wechselkennzeichen ausgelöste, zusätzliche effektive Nachfrage nach PKW lässt sich nur schwer abschätzen. Unterstellt man erfahrungsbasiert eine Elastizität der Nachfrage nach neuen PKW in Bezug auf Veränderungen der TCO von deutlich unter 1 – so erscheint unter dieser Prämisse eine Größenordnung von 80.000 bis 90.000 zusätzlichen PKW realistisch.

Die Studie "Wechselkennzeichen (Arbeitspapier Nr. 5/2010)" ist bei beim Institut für Automobilwirtschaft erhältlich. Bestellung unter: www.ifa-info.de

Zukunftsprojekt Zulieferindustrie

Handlungsansätze zur Zukunftssicherung der deutschen Zulieferindustrie

Zulieferunternehmen, die nicht austauschbar sind und auf schwer zu imitierende Wettbewerbsvorteile setzen, werden nicht nur die Krise überstehen, sie werden als Gewinner aus der aktuellen Situation hervorgehen. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Zukunftsprojekt Zulieferindustrie“. Die Zukunftsfähigkeit der Zulieferer hängt entscheidend davon ab, wie sie ihren strukturellen und systemimmanenten Schwächen begegnen. Aus den analysierten Rahmenbedingungen und Veränderungstreibern ergibt sich eine Vielzahl an Herausforderungen, aber auch eine Reihe von Erfolgsfaktoren für die Zukunftssicherung. Sie betreffen die Schaffung einer soliden Unternehmensfinanzierung, die Steigerung der Flexibilität im operativen Geschäft und die Erhöhung der Führungs- und Steuerungskompetenz genauso wie die Neudefinition der Unternehmensstrategie. Neben den identifizierten Erfolgsfaktoren zählen nach wie vor traditionelle Kompetenzen wie die Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und hohes Qualitätsniveau zu den essentiellen Faktoren der Zukunftssicherung. Deutsche Zulieferunternehmen haben so die Chance, der aktuellen Situation zu trotzen, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen und um ein neues Kapitel des Wachstums aufzuschlagen.

Die Studie "Zukunftsprojekt Zulieferindustrie (Arbeitspapier Nr. 7/2010)" ist bei beim Institut für Automobilwirtschaft erhältlich. Bestellung unter: www.ifa-info.de

Gebrauchtwagen-Management

Die Optimierung des Gebrauchtwagen-Managements: Herausforderungen, Chancen, Trends

Das Gebrauchtwagen-Management ist die „Königsdisziplin“ im Automobilhandel. In keinem anderen Geschäftsbereich ist die unternehmerische Freiheit für den vertragsgebundenen Automobilhändler so groß wie im Gebrauchtwagengeschäft. In keinem anderen Geschäftsbereich liegen Chancen und Risiken so nah beieinander und in keinem anderen Bereich unterscheiden sich die betriebswirtschaftlichen Erfolge zwischen Automobilhändlern so stark wie bei Gebrauchtwagen. Angesichts der weitreichenden Veränderungen im Kundenverhalten, der großen und noch weiter steigenden Bedeutung des Online-Handels sowie der zunehmenden Restwertrisiken wird die Komplexität des GW-Geschäfts in Zukunft weiter zunehmen. Es wird damit zu einer Überlebensfrage im Automobilhandel.

Die vorliegende Studie beleuchtet das GW-Geschäft unter strategischen Gesichtspunkten: Welche Herausforderungen stellen sich dem vertragsgebundenen Automobilhandel? Wo liegen die Chancenpotenziale und wie können sie ausgeschöpft werden? Was sind die wesentlichen Trends, die den GW-Markt in Zukunft bestimmen? Das sind zentrale Fragen, die im Rahmen dieser Studie beantwortet werden sollen. Dabei geht es aber nicht nur um das große, sondern auch um das kleine Einmal-Eins, denn gerade im Gebrauchtwagengeschäft gilt die Aussage: Der Erfolg liegt nicht nur in der Strategie, sondern auch und vor allem in deren konsequenter Umsetzung.

Die Studie basiert auf einer umfassenden Recherche und Analyse aktueller Entwicklungen auf dem Gebrauchtwagenmarkt und im Gebrauchtwagen-Management. Darüber hinaus konnte noch eine Reihe von Gesprächen mit Gebrauchtwagen-Experten aus dem Automobilhandel und der Automobilindustrie geführt werden. Weitere wertvolle Informationen kamen auch von Leasing- und Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir möchten uns bei unseren Gesprächspartnern an dieser Stelle sehr herzlich für ihre Unterstützung bedanken.

Die Studie "Die Optimierung des Gebrauchtwagen-Managements: Herausforderungen, Chancen, Trends (2010)" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.deTel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240

Elektromobilität

Elektromobilität braucht Anschubfinanzierung

In dem vorliegenden Arbeitspapier geht es um die Frage, unter welchen ökonomischen Voraussetzungen sich Elektromobile im Automobilmarkt ausbreiten werden. Im Mittepunkt stehen dabei batteriebetriebene Elektroautomobile. Dabei wird davon ausgegangen, dass es einen politischen Willen gibt, Elektrofahrzeuge durchzusetzen und Deutschland zu einem Leitmarkt für Elektromobilität zu machen. Die ökologische Sinnhaftigkeit oder Notwendigkeit dieser politischen Zielsetzung ist nicht Gegenstand dieses Arbeitspapiers. Es sei hierzu auf das Arbeitspapier „E-Mobility – Zukunftsperspektive oder Sackgasse?“ des Instituts für Automobilwirtschaft vom Dezember 2009 verwiesen.

Die Studie "Elektromobilität braucht Anschubfinanzierung" (Arbeitspapier Nr. 4/2010) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:  Zum IFA-Bestellformular

Premiummarkt in China

Chinas Weg zum automobilen Premiummarkt Nr. 1

Das Premiumsegment konnte das ohnehin starke Wachstum des chinesischen Automobilmarktes im Zeitraum 2003 bis 2008 noch übertreffen. Lag die durchschnittliche (!) jährliche Wachstumsrate des Gesamtmarktes in China in dem genannten Zeitraum bei 27,2 Prozent, so erreichte das Premiumsegment sogar ein Wachstum von knapp 29 Prozent jährlich. Dennoch ist der Anteil des Premiumsegmentes am Gesamtabsatz von Automobilen mit 4.2 Prozent nach wie vor niedrig.

Die Studie "Chinas Weg zum automobilen Premiummarkt Nr. 1" (Arbeitspapier Nr. 3/2010) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:  Zum IFA-Bestellformular

Mobility Services

Chancenpotenziale für herstellergebundene Finanzdienstleister

Vor dem Hintergrund deutlich veränderter politischer wie auch wirtschaftlicher Rahmenbedingungen stellt sich die Frage, ob Automobilhersteller und automobilnahe Dienstleister ihr künftiges Marktleistungsangebot erweitern müssen, um die sich daraus ergebenden Marktpotenziale auszuschöpfen. Die bisherigen herstellergebundenen Angebote an Mobilitätsdienstleistungen waren sehr stark auf die Förderung des Automobilabsatzes fokussiert. Möglicherweise lassen sich aufgrund eines veränderten Mobilitätsverhaltens Ergebnisbeiträge auf Basis originärer, nutzungsorientierter Dienstleistungskonzepte generieren. Zielsetzung der vorliegenden Studie ist es, ein innovatives Mobilitätsdienstleistungskonzept zu entwickeln und Wege zu seiner Umsetzung aufzuzeigen. Dies erfolgt anhand der beiden Märke Deutschland und Japan.

Die Untersuchung wurde im Auftrag eines großen Finanzdienstleistungsunternehmens durchgeführt.

Time to Customer

Zeit- und Kostenoptimierung von der Produktion bis zum Kunden

Da es sich bei Automobilen um extrem hochpreisige Produkte handelt, führen beispielsweise große Lagerbestände und lange Auslieferungszeiten zu hoher Kapital- und Kapazitätsbindung mit entsprechenden Folgekosten. Die zügige Bereitstellung des Neufahrzeugs nach dem Kauf stellt darüber hinaus ein zunehmend wichtiges Instrument zur Differenzierung im Wettbewerbsumfeld dar. So besteht zwischen der Einhaltung des Liefertermins und der Kundenzufriedenheit ein nachweisbarer Zusammenhang.

Kernziel des Projekts „Time to Customer” ist vor dem skizzierten Hintergrund die Identifizierung von Optimierungspotenzialen entlang der gesamten Prozesskette – von der Fahrzeugbestellung bis zur Kundenauslieferung. Die Projektergebnisse zeigen Möglichkeiten zur Kosten- und Zeitreduktion auf und belegen zudem qualitative Effekte, die nicht zuletzt zu einer höheren Kundenzufriedenheit und –bindung führen. Eine wesentliche Erkenntnis der Studie ist, dass die frühzeitige Festlegung und Einhaltung eines konkreten Auslieferungstermins zur Kostenoptimierung und Kundenzufriedenheit gleichermaßen beiträgt. Durch ein zentrales und Akteur übergreifendes Daten- und Dokumenten-Management können daneben unnötige Pufferzeiten – insbesondere von der Fahrzeugbereitstellung ab Werk oder im Auslieferungslager bis hin zur Fahrzeugauslieferung an den Kunden vermieden werden. Dadurch lassen sich logistische Prozesse sowie die Werkstattplanung im Autohaus besser koordinieren und frühzeitig planen.

Für weitere Informationen zu den Ergebnissen des Forschungsberichts "Time To Customer (Nr. 1 /2010)" stehen wir Ihnen gerne unter der E-Mail-Adresse mail@ifa-info.de zur Verfügung.

Konsolidierung Automobilindustrie

Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie – Mögliche Szenarien im Jahr 2025

Sie Studie „Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie“ analysiert die Dynamik der Konsolidierungs- und Dekonsolidierungsprozesse der europäischen Automobilindustrie in den letzten 90 Jahren und identifiziert bestimmende Faktoren. Dazu wird ein Branchenmodell entwickelt, auf dessen Basis eine Prognose des künftigen Konsolidierungsprozesses bis 2025 abgeleitet wird.

Ergänzend zu den Prognosen zeichnet die Studie länderspezifische Entwicklungen nach und illustriert diese anhand von Beispielen aus der Praxis

Die Studie „Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie – Mögliche Szenarien im Jahr 2025 (2010)“ kann über die KPMG AG bezogen werden: http://www.kpmg.de/Themen/20044.htm

E-Mobility

Zukunftsperspektive oder Sackgasse?

Wohl kaum ein automobiles Thema beherrscht die interessierte Öffentlichkeit so stark, wie die Frage, ob und wie schnell sich Elektroautomobile im Markt durchsetzen werden. Zu dieser Diskussion hat zweifellos auch die IAA 2009 beigetragen, die aufgrund der massiven Präsenz von Studien und Konzeptfahrzeugen von vielen Beobachtern als „Elektro“-IAA bezeichnet wurde

Um die Tragweite eines Wechsels von der ölbasierten Mobilität der Vergangenheit in die E-Mobility der Zukunft zu ermessen, muss man sich bewusst machen, dass motorisierte Mobilität ein System ist. Dementsprechend bedeutet E-Mobility nicht, einen Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor auszutauschen. E-Mobility bedeutet vielmehr ein neues System motorisierter, individueller Mobilität zu implementieren.

Die Studie "E-Mobility – Zukunftsperspektive oder Sackgasse" (Arbeitspapier Nr. 4/2009) kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:  Zum IFA-Bestellformular

Optimierung von Händlergruppen

Die Zukunft der Automobilhandelsgruppen

„Größe ist nicht alles, aber ohne eine gewisse Größe ist alles Nichts!“ Der deutsche Automobilhandel wird zunehmend von großen Händlergruppen bestimmt, deren Zahl sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt hat. Aber nicht nur die Zahl der Händlergruppen steigt, sondern die Großen werden auch immer größer und damit zu zunehmend wichtigen Playern im Automobilgeschäft.

Freilich zeigt sich auch, dass Größe allein kein Schutz gegen wirtschaftliche Risiken ist: Einige große Händlergruppen sind in den letzten Wochen und Monaten in Schwierigkeiten geraten und kämpfen mit den Widrigkeiten des Marktes ebenso wie viele kleine Händler in Deutschland. Dennoch: Der Strukturwandel im deutschen Automobilhandel ist nicht umkehrbar und Händlergruppen werden aus ihm als Gewinner hervorgehen.

Händlergruppen sind ausgesprochen komplexe Unternehmen. In der vorliegenden Studie, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen erstellt hat, werden nicht nur die Gründe für ihre zunehmende Bedeutung dargestellt, sondern auch konkrete Optimierungspotenziale für Händlergruppen aufgezeigt.

Die Studie "Die Zukunft der Automobilhandelsgruppen (2009)" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.deTel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240

Automobilhandel

Margensysteme werden einfacher

Der Trend zu immer komplexeren Margensystemen im Automobilvertrieb ist gebrochen. Zahlreiche Automobilhersteller und –importeure haben in den letzten Jahren ihre Margensysteme vereinfacht und damit die Handhabung für die Händler verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule Nürtingen-Geislingen.

In die Analyse konnten insgesamt 21 Fabrikate, die auf dem deutschen Markt tätig sind und rund 80 Prozent des Gesamtmarktes abdecken, einbezogen werden. Gegenüber einer IFA-Erhebung aus dem Jahr 2004 zeigten sich die folgenden Entwicklungen:

Diese Entwicklung wurde von einem deutlichen Anstieg der Prämien im Rahmen von Verkaufsförderungsprogrammen begleitet. Im Durchschnitt der befragten Fabrikate wurden im Jahr 2008 sechs Incentivierungsprogramme der Hersteller „gefahren“. Der Anteil incentivierter Modelle lag bei der Mehrzahl der befragten Fabrikate bei über 50 Prozent.

Die meisten der befragten Händlerverbände bezeichneten die Incentivierungsprogramme als notwendig, da die normale Händlermarge zu niedrig sei. Interessant dabei ist, dass spezielle Finanzierungs- und Leasingprogramme von den Händlern besser beurteilt werden als reine Zulassungsprämien. Gut schneiden im Urteil der Händler auch Inzahlungnahmen-Prämien für Gebrauchtwagen ab.

Die Studie „Margensysteme im Automobilvertrieb – Entwicklungstendenzen und Optimierungspotenziale“, Arbeitspapier Nr. 5/2008 kann beim Institut für Automobilwirtschaft (IFA) zum Preis von Euro 69,- zzgl. gesetzl. MwSt und Versandkosten bestellt werden:  Zum IFA-Bestellformular

Cost-of-Ownership

Das Management der Cost-of-Ownership

Hohe Kraftstoffpreise und sinkende Restwerte haben das Thema Cost-of-Ownership in den letzten Monaten immer mehr ins Zentrum der Kaufentscheidungen von Autofahrern gerückt. Zwar bleibt der Anschaffungspreis ein wichtiges Kaufentscheidungskriterium, viele Kunden fragen aber beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens immer häufiger, mit welchen Folgekosten sie zu rechnen haben, und orientieren sich bei ihrer Kaufentscheidung an den Betriebs- und Unterhaltskosten sowie am zu erwartenden Wiederverkaufswert.

Im Rahmen der vorliegenden DEKRA/IFA-Studie wird nicht nur der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die Cost-of-Ownership schon heute für die Käufer haben, sondern auch welche konkreten Ansatzpunkte es in der Fahrzeugentwicklung, im Werkstattgeschäft und im Restwert-Management gibt, die Folgekosten des Automobilkaufs zu reduzieren. Auf der Basis von Experteninterviews sowie einer Repräsentativbefragung von Autofahrern werden praxisorientierte Ansätze für ein effizientes Management der Cost-of-Ownership aufgezeigt. Niedrige Unterhalts- und Betriebskosten werden in Zukunft einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile in der Automobilbranche sein.

Die Studie "Das Management der Cost-of-Ownership (2008)" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.deTel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240

Wertschöpfung

Customer Lifetime

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat im Auftrag der CG Car-Garantie Versicherungs-AG eine neue Gebrauchtwagenstudie mit dem Titel „Customer Lifetime – Wertschöpfung ein Kundenleben lang“ erstellt. Die Studie knüpft an den Untersuchungsergebnissen der vorangegangenen Studie „Customer Value – Das optimale GW-Angebot aus Sicht des Kunden“ an und zeigt zusätzlich zur Marktsituation in Deutschland die Situation in Österreich und der Schweiz auf. Zudem präsentiert sie praxistaugliche Instrumente für den Autohandelsbetrieb zur Neuausrichtung der Angebotsstruktur.

Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Optimierung des Autohausgeschäftes durch qualitatives Wachstum. Vor diesem Hintergrund setzt die Untersuchung auf dem Customer-Lifetime-Konzept auf, um über Kundengewinnungs- und -bindungsstrategien die Realisierung vorhandener Potenziale zu erreichen. Die Studie geht der Frage nach, wie sich verschiedene Kundengruppen in ihren jeweiligen Lebensphasen nach dem einzelnen Fahrzeugkauf- und Nutzungszyklus an das Autohaus binden lassen um damit die Wertschöpfung auf weitere Fahrzeuge ausgedehnt werden kann.

Gestützt werden die gewonnenen Untersuchungsergebnisse durch eine repräsentative Online-Erhebung von knapp 1.200 Automobilkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie durch Experteninterviews und Online-Interviews von rund 330 Autohausinhabern, -Geschäftsführern und Gebrauchtwagenverantwortlichen.

Die Studie "Customer Lifetime (2008)" ist für 29,- € zzgl. gesetzl. Mwst. und Versandkosten bei der CG Car-Garantie Versicherungs-AG erhältlich. Bestellung unter: servicecenter@cargarantie.com

Vermeidung von Wiederholreparaturen

Erfolgreiche Reparaturen beim ersten Werkstattaufenthalt - Herausforderung für eine erfolgreiche Werkstatt

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat im Auftrag der Deutsche Castrol Vertriebs GmbH in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Automotive Business Service (ABS), einem Tochterunternehmen der Deutschen BP, eine Studie zum Thema „Wiederholreparaturen“ erstellt.

Wiederholreparaturen stellen für jede Werkstatt ein ernstes Problem dar. Sie gefährden nicht nur die Kundenzufriedenheit und die Kundenloyalität, sondern führen auch zu steigenden Kosten und beeinträchtigen damit die Ertragskraft des Werkstattgeschäftes. Die Vermeidung von Wiederholreparaturen sollte daher für jede Werkstatt eine hohe Priorität haben. Die Vermeidung von Wiederholreparaturen stellt sowohl unter Kostengesichtspunkten wie auch mit Blick auf die Kundenzufriedenheit eine zentrale Herausforderung für jede Vertragswerkstatt, aber auch für die Automobilhersteller dar. Die kommunikative Stärke der Mitarbeiter im Rahmen eines strukturierten Kundengesprächs bei der Fahrzeugannahme ist die wichtigste Voraussetzung für einen gelungenen Serviceaufenthalt und die Maximierung der „fixed first visits“. Treten dennoch Fehler auf, müssen sie schnell und für den Kunden nachvollziehbar beseitigt werden.

Die Studie "Erfolgreiche Reparaturen beim ersten Werkstattaufenthalt (2008)" ist für 29,- € zzgl. gesetzl. Mwst. und Versandkosten bei der Deutsche Castrol Vertriebsgesellschaft mbH erhältlich. Bestellung unter: +49 (0) 40 / 35 94 - 04 oder kontakt@abs-info.de

Ökologie als Markenwert

Ökologieorientiertes Marketing in der Automobilindustrie

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um Klimawandel und Verbrauchsreduktion haben alle Automobilhersteller in den letzten Monaten ihre Anstrengungen zur Entwicklung innovativer umwelttechnischer Lösungen intensiviert. Dabei zeigt sich aber schon heute, dass fortschrittliche Technik allein nicht ausreicht, um sich im Markt als ökologieorientiertes Unternehmen zu positionieren. Notwendig ist dazu eine ganzheitliche Marketing- und Markenstrategie. Das vorliegende Arbeitspapier soll Ansatzpunkte für die Entwicklung solcher Strategien aufzeigen.

Die Studie "Ökologie als Markenwert - Ökologieorientiertes Marketing in der Automobilindustrie" (Arbeitspapier Nr. 3/2008) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular

Schmierstoffgeschäft

Ölmarketing als Erfolgsfaktor

Der Markt für Automobilschmierstoffe – und insbesondere für Motoröle – war in den vergangenen Jahren nicht zuletzt aufgrund der verlängerten Wartungsintervalle im Pkw- und Lkw-Bereich insgesamt stark rückläufig. Daneben gilt er als ein hart umkämpfter Markt mit hohem Preisdruck. Hinzu kommen die gedämpfte Konsumneigung, die hohe Preissensibilität im Endverbrauchergeschäft sowie die rückläufige Auslastung der Kfz-Werkstätten. Auf Basis dieser Rahmenbedingungen agieren die Mineralölkonzerne mit verschiedenen Marken- und Absatzstrategien. Neben eigenen Vermarktungskanälen werden häufig Kooperationen mit den Automobilherstellern im Erstausrüstergeschäft sowie mit den Vertriebsorganisationen im Servicegeschäft genutzt. Zusätzlich haben einige Automobilhersteller eigene Ölmarken etabliert. Ziel des Projektes ist es, die wesentlichen Treiber in diesem Teilmarkt der Mineralölbranche zu identifizieren. Auftraggeber ist die TECHNO-Einkauf GmbH in Hamburg (2008).

Der Weg zur Welt-Kooperations-Industrie

Eine theoretische und empirische Analyse am Beispiel der Automobilindustrie

Die Prognose, dass die Entwicklung der Weltautomoblindustrie durch einen kontinuierlichen und unaufhaltsamen Konzentrationsprozess gekennzeichnet sei, hat eine solche Verkehrsgeltung erlangt, dass nur schwer dagegen anzukommen ist, obwohl die Faktenlage dem ganz eindeutig widerspricht. Neben Phasen der Konzentration hat es in der Weltautomobilindustrie auch Phasen der De-Konsolidierung gegeben. Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, in der es zu einer Welle von Unternehmensneugründungen von Automobilunternehmen gekommen ist, aber auch die gegenwärtig Zahl der weltweit tätigen Automobilhersteller steigt wieder an, insbesondere durch den Eintritt von Automobilherstellern aus China und Indien in den Weltautomobilmarkt. Prognosen über den intrasektoralen Strukturwandel basieren theoretisch zumeist auf Lebenszyklusmodellen, die einen gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen dem Alter und dem Umsatz bzw. der Zahl der Marktteilnehmer in einer Branche beschreiben. Bei der Anwendung solcher Modelle für prognostische Zwecke wird jedoch zumeist übersehen, dass sie häufig auf sehr restriktiven Annahmen beruhen, die ihren Erklärungsgehalt deutlich einschränken.
Nach einer kurzen Darstellung theoretischer Modelle soll zur Erklärung des intrasektoralen Strukturwandels zunächst ein allgemeines Modell für den Strukturwandel in Branchen, die langlebige Konsumgüter herstellen, entwickelt werden. Dieses Modell ist geeignet, auch den Strukturwandel in der deutschen Automobilindustrie seit ihren Anfängen zu erklären.

Die Studie "Auf dem Weg zur Welt-Kooperations-Industrie" (Arbeitspapier Nr. 3/2007) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular

Billigautos

Billigautos - Chance für den Automobilstandort Deutschland?

Der Markt für sogenannte Billigautos ist in den letzten Wochen und Monaten zum Gegenstand strategischer Überlegungen zahlreicher Automobilhersteller und -zulieferer geworden. Vor diesem Hintergrund hat das Institut für Automobilwrtischaft (IFA) eine Studie zu diesem vielfach euphorisch beurteilten Marktsegment gemacht. Dabei standen folgende Fragestellungen im Vordergrund:

• Ist der Markt für Billigautos wirklich ein Wachstumsmarkt?
• Wie nachhaltig wird das Wachstum des Billig-Segmentes in den Emerging Markets sein?
• Besteht die Chance, Billigautos am Standort Deutschland wettbewerbsfähig zu produzieren?

In der Summe kommt die IFA-Studie zu der Einschätzung, dass das langfristige Marktpotenzial für Billigautos überschätzt wird. Die größten Wertschöpfungs- und damit auch Beschäftigungs- und Ertragspotenziale im Automobilmarkt liegen ganz eindeutig im Mid-Price- und Premium-Segment. Außerdem zeigen detaillierte Kostenanalysen, dass der Automobilstandort Deutschland für die Herstellung von Billigautos nicht geeignet ist.

Die Studie "Billigautos - Chance für den Automobilstandort Deutschland?" (Arbeitspapier Nr. 2/2007) kann für 129.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular

Rahmenbedingungen in Europa

Dealer Assistance

Der Nicht zuletzt die seit 2002 geltende Gruppenfreistellungsverordnung sollte einen wesentlichen Beitrag zur Harmonisierung des EU-Binnenmarktes leisten. Die Verordnung gilt als wesentlicher Treiber der Veränderungen im europäischen Kfz-Gewerbe. Offensichtlich sind aber die Märkte sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Angebotsseite unterschiedlich strukturiert. Um die Marktbedingungen der Vertragshändler in der EU zu analysieren, sind demnach neben der GVO weitere Einflussfaktoren zu berücksichtigen, die aus den unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den EU-Mitgliedsländern resultieren. Dazu zählen unter anderem unterschiedliche Kundenstrukturen, Preisdifferenzen, die fiskalpolitischen Spezifika sowie die unterschiedlichen Strategieausrichtungen der Importeure und Hersteller in den einzelnen Ländern.

Die nunmehr seit Oktober 2005 geltende Niederlassungsfreiheit wird zusätzlich die Wettbewerbssituation Länder übergreifend nachhaltig beeinflussen. Andererseits werden dadurch die Möglichkeiten zur Vertriebssteuerung der Hersteller und Importeure beschnitten. Dem Auftraggeber - er ist das europäische Händlerverbandsorgan eines deutschen Automobilherstellers - muss es vor diesem Hintergrund gelingen, die verschiedenen Interessenlagen seiner Mitglieder auf Basis fundierter Kenntnisse über die Marktmechanismen und -situationen in den EU-Ländern zu vertreten. Ziel ist es, auf Basis einer Analyse der europäischen Marktstrukturen und der spezifischen Strukturen und Herausforderungen gemeinsame Ziele und Strategien abzuleiten. (Geislingen/St. 2008)

CRM

Customer Relationship Management (CRM) in der Automobilwirtschaft

Vor dem Hintergrund der gestiegenen Wettbewerbsintensität und des erhöhten Informationsniveaus der Kunden auf dem Automobilmarkt gewinnt die Loyalisierung der Kunden weiter an Bedeutung. Dies gilt für die Automobilhersteller wie auch für den Automobilhandel.

Im Auftrag des Netzwerk- und IT-Dienstleisters BT Germany und in Kooperation mit dem internationalen Callcenter-Dienstleister Bosch Communication Center führte das Institut für Automobilwirtschaft Ende 2006 bis Anfang 2007 deutschlandweit eine Befragung von 36 CRM-Verantwortlichen in ausgewählten Industrie- und Handelsunternehmen der Automobilwirtschaft durch. Ziel der Befragung war es, aktuelle Maßnahmen im Hinblick auf das Kundenbindungsmanagement zu identifizieren und mögliche Perspektiven für das CRM der Zukunft aufzuzeigen.

Dabei bestätigen die Untersuchungsergebnisse die generell hohe CRM-Relevanz in der Automobilwirtschaft und weisen auf die erfolgsrelevante Bedeutung des persönlichen Kontakts als Basis für eine langfristige Kundenbeziehung hin. Für weitere Informationen zu den Ergebnissen stehen wir Ihnen gerne unter der E-Mail-Adresse mail@ifa-info.de zur Verfügung. (Geislingen/St. 2007)

Nutzfahrzeug-Service

Herausforderungen und Perspektiven im Nutzfahrzeug-Service

Nochmehr als im Pkw-Markt spielt der Service im Nutzfahrzeugbereich die Rolle des erfolgsrelevanten Faktors. Nur wer seinen Kunden ein umfangreiches, qualitativ hochwertiges Servicepaket anbieten kann, wird auch in Zukunft ein erfolgreiches Nutzfahrzeuggeschäft betreiben können.

 Konkrete Erfolgsfaktoren im Nutzfahrzeug-Service identifiziert die Studie „Herausforderungen und Perspektiven im Nutzfahrzeug-Service“, die das Institut für Automobilwirtschaft im Auftrag der ABS Auto Business Services GmbH erstellt hat. Trends im Hinblick auf die Entwicklung des Service-Marktes für Nutzfahrzeuge zeigt die Studie ebenso auf wie Kundenanforderungen und die Service-Strategien der Nutzfahrzeughersteller. Nicht zuletzt konkretisiert die Forschungsarbeit, die unter anderem auf Interviews mit Service-Verantwortlichen ausgewählter Nutzfahrzeughersteller und -händler basiert, Handlungsempfehlungen für Nutzfahrzeugwerkstätten und identifiziert abschließend wichtige Perspektiven im Nutzfahrzeug-Service.

Zu beziehen ist die Studie „Herausforderungen und Perspektiven im Nutzfahrzeug-Service (2006)“ bei der ABS Auto Business Services GmbH unter der Fax-Nummer 040 / 35 94 – 55 22 oder per E-Mail unter kontakt@abs-info.de. Die Kosten für die Studie belaufen sich auf 29,- € zuzüglich Mehrwertsteuer und Versand.

Supersportwagen

Herausforderungen und Perspektiven im Markt für Supersportwagen

Kaum ein anderes Segment im Automobilmarkt weist global betrachtet derart hohe Zuwachsraten auf wie der Markt für Supersportwagen. In der vorliegenden Studie wird zunächst eine Fein-Segmentierung des stark fragmentierten Sportwagenmarktes vorgenommen. Daran anschließend werden Strategien der relevanten Anbieter aufgezeigt. Ein weiteres Kapitel widmet sich den wesentlichen Entwicklungstrends, wie etwa der „Spirale der Exklusivität“, die insbesondere kleineren Herstellern und exklusiven Marken gute Wachstumschancen gibt. Abschließen wird eine Prognose des Marktes für Super Sportwagen bis zum Jahr 2015 dargestellt. Die Studie enthält umfangreiches Datenmaterial zu diesem in vielerlei Hinsicht faszinierenden Marktsegment.

Die Studie "Herausforderungen und Perspektiven im Markt für Supersportwagen" (Arbeitspapier Nr. 1/2007) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular

Projekt MACS

Mobile Dienste im Auto der Zukunft

Die automobile Wertschöpfung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Zentrale Ursachen sind die Intensivierung des Wettbewerbs und die rasante Entwicklung neuer Technologien. Zudem sind Veränderungen im Markt- und Anspruchsverhalten der Käufer identifizierbar. Künftig geht es aus Anbieterperspektive verstärkt um individuell zugeschnittene Dienstleistungspakete rund um das Automobil. Vor diesem Hintergrund widmet sich das Forschungsprojekt MACS - Mobile Automotive Cooperative Services - der Aufgabe, das nötige technische und betriebswirtschaftliche Wissen zur Realisierung mobiler, individueller Dienstleistungen für das Automobil der Zukunft aufzubauen. Ziel des Projekts MACS ist es, Wege und Verfahren aufzuzeigen, mit denen neuartige Informationsdienstleistungen im Automobil der Zukunft entwickelt, prototypisch eingeführt und evaluiert werden.

Das Buch - herausgegeben von Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald, Prof.Dr. Helmut Krcmar und Prof. Dr. Stefan Reindl - greift die Entwicklung mobiler Dienste auf Basis eines Wertschöpfungsnetzwerkes auf. Daneben werden Erfolgsfaktoren für eine Wirtschaftsstufen übergreifende Wertschöpfung in Netzwerken sowie Erfolgsfaktoren für die Umsetzung geeigneter Dienstleistungsszenarien herausgearbeitet.

Das Projekt MACS wurde von der Integrata-Stiftung mit dem Wolfgang Heilmann-Preis für die humane Nutzung der Informationstechnologie 2007 ausgezeichnet.

Reichwald, Ralf; Krcmar, Helmut; Reindl, Stefan:
Mobile Dienste im Auto der Zukunft - Konzeption, Entwicklung, Pilotierung 
EUR 32,00 
ISBN 978-3-89936-588-7

Unternehmensnachfolge

Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge im Kfz-Gewerbe

Die Unternehmensnachfolge stellt generell einen sehr komplexen und zeitaufwendigen Prozess dar, der neben betriebswirtschaftlichen, steuerlichen und juristischen Aspekten auch psychologische Faktoren beinhaltet.

Um die unterschiedlichen Einflussfaktoren und ihre Bedeutung bei der Unternehmensnachfolge zu untersuchen, hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Herbst 2005 eine schriftliche Befragung bei Unternehmensnachfolgern durchgeführt. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört die Feststellung, dass psychologische Herausforderungen wie beispielsweise familieninterne Meinungsverschiedenheiten zu den größten Herausforderungen einer Unternehmensnachfolge gehören. Darüber hinaus sehen viele Nachfolger in der Einführung neuer Prozesse eine der schwierigsten Aufgaben.

Eine allgemein gültige Vorgehensweise, die den Erfolg der Unternehmensnachfolge im Kfz-Gewerbe garantiert, gibt es nicht. Dennnoch lassen sich im Rahmen der Studie wichtige Erfolgsfaktoren ableiten, die das Gelingen einer Unternehmensnachfolge unterstützen. Diese gilt es, im Rahmen des Nachfolgeprozesses zu beachten, so dass die Chance, die für Übergeber und Nachfolger besteht, zu einem Gewinn für beide Seiten führt.

Die Studie "Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge im Kfz-Gewerbe" (Forschungsbericht Nr. 4/2006) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular

Gebrauchtwagen

Customer Value

Die Ergebnissituation der Gebrauchtwagenbereiche im Vertragshandel bleibt seit Jahren weit hinter den gesetzten Erwartungen zurück. Viele Händler haben vor diesem Hintergrund inzwischen die Initiative ergriffen, ihr Handelsmarketing neu auszurichten. Blickt man allerdings auf die Marktanteile, so dürften die Anstrengungen in weiten Teilen ihre Wirkung verfehlt haben. Die privaten Verkäufer und freien Händler haben lange Zeit ihren Absatzmarkt nicht nur vertei-digt, sondern spürbar auf 63 Prozent im Jahr 2005 ausgebaut.

Schon diese Marktveränderungen waren Grund genug, einerseits den Ursachen für die erkennbaren Umbrüche sowie andererseits den wettbewerbsrelevanten Einflussfaktoren auf den Grund zu gehen. Die neue Gebrauchtwagen-Studie, die von der Car-Garantie Versicherungs-AG in Freiburg in Auftrag gegeben wurde, geht dabei im Besonderen auf die Erfahrungen und Erwartungen der Gebrauchtwagenkunden ein. Datengrundlage bildet eine repräsentative Onlineerhebung mit mehr als 1.000 Gebrauchtwageninteressenten vom Juli 2006, die um eine weitere Befragung von etwa 200 Vertragshändlern sowie um eine Reihe von Experteninterviews ergänzt wurde.

Eines der wesentlichen Ergebnisse der Studie ist, dass die Vertragshändler bei allen Kauf entscheidenden Leistungskriterien wesentlich besser abschneiden, als die privaten Verkäufer und freien Händler. Die Bewertungen für den Vertragshandel liegen darüber hinaus auf relativ hohem Niveau. Eine weitere Überraschung ist, dass die Kundenbewertung zur Preisgünstigkeit des Vertragshandels ähnlich gut ausfällt wie die zu privaten und freien Wettbewerbern. Die Gebrauchtwagenpreise der Markenhändler sind demnach weit vom sprichwörtlichen „Apothekenimage“ entfernt.

Die Untersuchung baut auf zahlreichen Praxisbeispielen auf. Daneben wird um-fassendes Datenmaterial zu den Entwicklungslinien in diesem Kernmarkt des Vertragshandels zur Verfügung gestellt. Prognosemodelle zeigen ergänzend die Marktperspektiven bis zum Jahr 2025 für die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Damit hält die Studie sowohl aktuelle Informationen als auch zukunftsorientierte und gleichzeitig praxisgerechte Anregungen für das Gebrauchtwagengeschäft bereit.

Die Studie "Customer Value (2006)" ist für 29.- € zzgl. gesetzl. MwSt. und Versandkosten erhältlich. Bestellinformationen unter: http://www.cargarantie.com

VDA

Financial Services in der Automobilwirtschaft

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat im Auftrag des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) eine Studie zum Thema „Financial Services“ erstellt. Neben grundlegenden Daten zu diesem immer wichtiger werdenden Bereich enthält die Studie auch aktuelle Aussagen zur Wettbewerbsposition und zu den Wettbewerbsstrategien der relevanten Marktakteure. Darüber hinaus werden auch die wichtigsten Zukunfts-Trends dargestellt. Schließlich enthält die Studie Kurz-Porträts der Finanzdienstleistungstöchter der deutschen Automobilhersteller.

Die Studie "Financial Services in der Automobilwirtschaft (2006)" ist als Band 36 in der Schriftenreihe "Materialien zur Automobilindustrie" erschienen und kann beim Verband der Automobilindutrie (VDA) in Frankfurt/M. angefordert werden.

Rabatte

Der Zusammenhang zwischen Preisnachlässen und Kundenzufriedenheit

Der Neuwagenmarkt ist in Deutschland in großem Maße von der Vergabe von Preisnachlässen geprägt. Für den Automobilhandel stellt sich vor diesem Hintergrund insbesondere die Frage, ob diese Form der Preispolitik neben der Belebung des Marktes weitere positive Auswirkungen haben kann. Dies gilt besonders für das Niveau der Kundenzufriedenheit. Grundsätzlich sind dabei zwei Annahmen möglich:

  1. Höhere Preisnachlässe führen zu einer höheren Kundenzufriedenheit.
  2. Eine hohe Kundenzufriedenheit führt zu einem niedrigeren Preisnachlassniveau.

Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses des Arbeitspapiers steht die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Preisnachlassniveau und Kundenzufriedenheit

Als wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist herauszustellen, dass die Gewährung von Preisnachlässen durchaus positive Effekte auf die Kundenzufriedenheit hat. Eine allgemeingültige Regel, welcher Preisnachlass zu maximaler Kundenzufriedenheit führt, ist aus den Forschungsergebnissen jedoch nicht abzuleiten. Allerdings konnte die Studie ein mittleres Rabattempfinden bei Fahrzeugkäufern bestätigen, das in etwa bei zehn Prozent des Listenpreises liegt. Den Forschungsergebnissen zufolge können sich Preisnachlässe unterhalb dieses Niveaus negativ auf die Kundenzufriedenheit auswirken.

Die Studie "Der Zusammenhang zwischen Preisnachlässen und Kundenzufriedenheit" (Arbeitspapier Nr. 1/2006) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular

Deutsche Automobilindustrie

Premiumautomobile und die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland

Das IFA hat die Entwicklung der Produktionsstruktur und der Standortfaktoren hinsichtlich der deutschen Automobilindustrie untersucht. Das Ergebnis: Massenautomobile haben am Produktionsstandort Deutschland langfristig gesehen keine Zukunft. Aufgrund der hohen Produktionskosten und des internationalen Standortwettbewerbs wird sich die Produktion von Massenautomobilen immer stärker nach Osteuropa und Südostasien verlagern. Die Zukunft der deutschen Automobilindustrie heißt: Premiumautomobile.

Die Studie "Premiumautomobile und die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland" (Arbeitspapier Nr. 5/2005) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular

Kostenmanagement im Autohaus

Mehr Kostentransparenz durch die EDV-Musterkostenrechnung

Die Kostentransparenz hinsichtlich der EDV-Ausstattung in Autohausbetrieben ist heute unbefriedigend. EDV-Kosten werden zum einen nicht explizit als Kostenblock ausgewiesen und zum anderen sind sie in der Regel den herkömmlichen Kostenarten wie etwa den Kapitalkosten oder den Gemeinkosten zugeordnet. Es fehlen demnach sowohl Informationen über die Höhe der Kosten und deren Struktur als auch hin-sichtlich der kostenstellengerechten Zuordnung. Außerdem mussten die EDV-Kostenanteile an den erbrachten Leistungen in den einzelnen Autohausbereichen bislang im spekulativen Bereich verharren. Ziel der Untersuchung am Institut für Automobilwirtschaft war es, die Kostensituation für die EDV-Bereiche in Autohausbetrieben darzustellen, die Transparenz über die Kosten für die Ausstattung und den Einsatz der EDV und IT zu erhöhen sowie den Ausweis von Kostenrelationen in den verschiedenen Autohausbereichen darzulegen. Die IFA-Musterkostenrechnung für den Gesamtbetrieb wurde dazu um Eingabe- und Auswertungsmöglichkeiten für die Vollkostenbetrachtung des EDV-Bereichs erweitert. Gleichzeitig wurden Berechnungen für unterschiedliche Betriebsgrößen und -konzepte durchgeführt.

Die Studie "EDV-Kostenmanagement im Autohaus" (Forschungsbericht Nr. 3/2005)  kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular

Tuning

Ein erfolgreiches Geschäftsfeld für Autohäuser?

Tuning kann für Autohäuser ein interessantes und profitables Geschäftsfeld sein. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von rund 300 Autohäusern. Durchgeführt wurde die Befragung im Rahmen eines Online Panels von pulsSchlag und der Fachzeitschrift "Autohaus" in Zusammenarbeit mit dem Institut für Automobilwirtschaft. Über 70 Prozent der befragten Autohäuser bezeichneten Tuning als ein profitables, 7 Prozent sogar als ein sehr profitables Geschäft. Als die wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein ertragreiches Tuning-Geschäft konnten identifiziert werden: Die Fokussierung auf technisch-anspruchsvolle Tuning-Produkte, ein attraktives Angebot von Tuning-Show Cars, den Einsatz eines Tuning-Spezialisten im Betrieb, die Erschließung älterer, einkommensstarker Zielgruppen als potenzielle Tuning-Kunden sowie die Erreichung eines Mindestumsatzes von 100.000 €.

Die Studie "Tuning - Ein profitables Geschäftsfeld für Autohäuser" (Arbeitspapier Nr. 4/2003) kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft erworben werden: Zum IFA-Bestellformular

Gebrauchtwagen-Studie

Wege aus dem Preiskampf

Im Auftrag der CarGarantie führte das Institut für Automobilwirtschaft unter der Leitung von Professor Dr. Willi Diez die erste kfz-spezifische Handels-Studie zum Thema Gebrauchtwagenpreise durch. Professor Dr. Willi Diez hat im Rahmen der Automechanika am 18. September 2002 zusammen mit dem CarGarantie-Vorstand Axel Berger und Autohaus-Herausgeber Hannes Brachat die Ergebnisse der Gebrauchtwagen-Preisstudie präsentiert.

Bezugsquelle:
CG CarGarantie Versicherungs-AG
Gündlinger Str. 12
79111 Freiburg
Tel.: 0761/ 4548-260; Fax: 0761/ 4548-265
E-Mail:
info@cargarantie.de
Internet: www.cargarantie.de

Der Premiummarkt für Automobile

Herausforderungen und Perspektiven im Premiummarkt für Automobile

In den letzten Jahren ist eine verstärkte Hinwendung vieler Automobilhersteller zum Premiummarkt erkennbar. Die Gründung der Premier Auto Group (PAG) im Ford Konzern, die Übernahme von Rolls Royce, Bentley, Lamborghini und der Markenrechte für Bugatti durch den Volkswagen Konzern sowie die Erweiterung des Produktprogrammes der Marke Volkswagen in Richtung Premiumsegment u. a. mit dem Passat W8 und lassen ein verstärktes Interesse von Volumenherstellern am Premiummarkt erkennen.

Die Untersuchung zum automobilen Premiummarkt soll die folgenden Fragen beantwortet werden:

1. Wie wird sich der Premiummarkt bei Automobilen in den nächsten zehn Jahren quantitativ und qualitativ weiter entwickeln?
2. Welche Besonderheiten sind in Marketing und Vertrieb bei der Führung von Premiummarken in der Automobilindustrie zu beachten?
3. Wie sehen die Wettbewerbsstrategien der führenden Automobilhersteller im Premiummarkt aus?
4. Welche Marken werden im automobilen Premiumsegment langfristig erfolgreich sein?
 

Die Untersuchung basiert auf einer umfangreichen Recherche über die Entwicklung von Markt und Wettbewerb bei Premiumfahrzeugen. Abgestützt wurde diese Recherche durch eine im Frühsommer 2001 durchgeführte Befragung führender Premiumhersteller zur Marktentwicklung sowie zu den Erfolgsfaktoren und Steuerungsgrößen bei Premiummarken. Schließlich wurde die einschlägige wissenschaftliche Literatur zur Führung von Premiummarken ausgewertet. Dabei fanden insbesondere auch Erkenntnisse aus der Führung von Premiummarken in anderen Branchen Eingang in die vorliegende Studie.

Die Studie "Herausforderungen und Perspektiven im Premiummarkt für Automobile" (Forschungsbericht Nr. 22/2001) kann zum Preis von 76,- € zzgl. MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular


Das Institut für Automobilwirt-schaft ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Im Mittelpunkt steht die branchenorientierte und praxisnahe Forschung im Bereich des Automobilvertriebs und -handels.

Institut für
Automobilwirtschaft

Parkstraße 4
73312 Geislingen

Tel. +49 (0) 7331 22-440
Fax +49 (0) 7331 22-450

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