Studien
Gebrauchtwagen-Management
Die Optimierung des Gebrauchtwagen-Managements: Herausforderungen, Chancen, Trends
Das Gebrauchtwagen-Management ist die „Königsdisziplin“ im Automobilhandel. In keinem anderen Geschäftsbereich ist die unternehmerische Freiheit für den vertragsgebundenen Automobilhändler so groß wie im Gebrauchtwagengeschäft. In keinem anderen Geschäftsbereich liegen Chancen und Risiken so nah beieinander und in keinem anderen Bereich unterscheiden sich die betriebswirtschaftlichen Erfolge zwischen Automobilhändlern so stark wie bei Gebrauchtwagen. Angesichts der weitreichenden Veränderungen im Kundenverhalten, der großen und noch weiter steigenden Bedeutung des Online-Handels sowie der zunehmenden Restwertrisiken wird die Komplexität des GW-Geschäfts in Zukunft weiter zunehmen. Es wird damit zu einer Überlebensfrage im Automobilhandel.
Die vorliegende Studie beleuchtet das GW-Geschäft unter strategischen Gesichtspunkten: Welche Herausforderungen stellen sich dem vertragsgebundenen Automobilhandel? Wo liegen die Chancenpotenziale und wie können sie ausgeschöpft werden? Was sind die wesentlichen Trends, die den GW-Markt in Zukunft bestimmen? Das sind zentrale Fragen, die im Rahmen dieser Studie beantwortet werden sollen. Dabei geht es aber nicht nur um das große, sondern auch um das kleine Einmal-Eins, denn gerade im Gebrauchtwagengeschäft gilt die Aussage: Der Erfolg liegt nicht nur in der Strategie, sondern auch und vor allem in deren konsequenter Umsetzung.
Die Studie basiert auf einer umfassenden Recherche und Analyse aktueller Entwicklungen auf dem Gebrauchtwagenmarkt und im Gebrauchtwagen-Management. Darüber hinaus konnte noch eine Reihe von Gesprächen mit Gebrauchtwagen-Experten aus dem Automobilhandel und der Automobilindustrie geführt werden. Weitere wertvolle Informationen kamen auch von Leasing- und Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir möchten uns bei unseren Gesprächspartnern an dieser Stelle sehr herzlich für ihre Unterstützung bedanken.
Die Studie kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.de, Tel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240
Elektromobilität
Elektromobilität braucht Anschubfinanzierung
In dem vorliegenden Arbeitspapier geht es um die Frage, unter welchen ökonomischen Voraussetzungen sich Elektromobile im Automobilmarkt ausbreiten werden. Im Mittepunkt stehen dabei batteriebetriebene Elektroautomobile. Dabei wird davon ausgegangen, dass es einen politischen Willen gibt, Elektrofahrzeuge durchzusetzen und Deutschland zu einem Leitmarkt für Elektromobilität zu machen. Die ökologische Sinnhaftigkeit oder Notwendigkeit dieser politischen Zielsetzung ist nicht Gegenstand dieses Arbeitspapiers. Es sei hierzu auf das Arbeitspapier „E-Mobility – Zukunftsperspektive oder Sackgasse?“ des Instituts für Automobilwirtschaft vom Dezember 2009 verwiesen.
Die Studie "Elektromobilität braucht Anschubfinanzierung" (Arbeitspapier Nr. 4/2010) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Premiummarkt in China
Chinas Weg zum automobilen Premiummarkt Nr. 1
Das Premiumsegment konnte das ohnehin starke Wachstum des chinesischen Automobilmarktes im Zeitraum 2003 bis 2008 noch übertreffen. Lag die durchschnittliche (!) jährliche Wachstumsrate des Gesamtmarktes in China in dem genannten Zeitraum bei 27,2 Prozent, so erreichte das Premiumsegment sogar ein Wachstum von knapp 29 Prozent jährlich. Dennoch ist der Anteil des Premiumsegmentes am Gesamtabsatz von Automobilen mit 4.2 Prozent nach wie vor niedrig.
Die Studie "Chinas Weg zum automobilen Premiummarkt Nr. 1" (Arbeitspapier Nr. 3/2010) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Händlergruppenstudie
TOP 100 Händlergruppen: Konsolidierung auf hohem Niveau
Mit der nun mehr 6. aktualisierten Auflage setzt das IFA-Institut seine Analysen zur Entwicklung der größten Händlergruppen in Deutschland fort. Erstmals enthält die diesjährige Studie eine Liste der 100 größten Händlergruppen in Deutschland sowie entsprechende Kurzporträts. Die Studie enthält weiterhin aktuelle Daten zur Lage und den Entwicklungstendenzen im deutschen Automobilhandel insgesamt. Außerdem wird der Stand der Hersteller-Händlerbeziehungen beleuchtet und Optimierungsmög- lichkeiten aufgezeigt.
Die Studie "TOP 100 Händlergruppen in Deutschland" (Arbeitspapier Nr. 2/2010) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Schwacke MarkenMonitor 2010
Händlerzufriedenheit im „Jahr der Abwrackprämie“ gestiegen
Die Zufriedenheit der deutschen Fabrikatshändler mit ihren Herstellern und Importeuren hat in diesem Jahr weiter zugenommen. Nachdem bei der von EurotaxSchwacke in Auftrag gegebenen Studie bereits in den Jahren 2008 und 2009 ein Zufriedenheitszuwachs festgestellt wurde, stieg die durchschnittliche Händlerzufriedenheit gemäß der diesjährigen Erhebung auf die Note 2,77 gegenüber der Vorjahresnote 2,83 (Schulnotensystem: 1 = sehr zufrieden; 6 = unzufrieden). In der nun 13. Erhebung zum Schwacke MarkenMonitor wurden insgesamt 1.059 Vertragshändler in Deutschland telefonisch befragt.
Der Ergebnisbericht kann bei eurotaxSchwacke bestellt werden. Weiterhin ist als Beilage zu Autohaus Nr. 11/2010 ein Spezial zum Schwacke MarkenMonitor erschienen.
Konsolidierung Automobilindustrie
Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie – Mögliche Szenarien im Jahr 2025
Sie Studie „Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie“ analysiert die Dynamik der Konsolidierungs- und Dekonsolidierungsprozesse der europäischen Automobilindustrie in den letzten 90 Jahren und identifiziert bestimmende Faktoren. Dazu wird ein Branchenmodell entwickelt, auf dessen Basis eine Prognose des künftigen Konsolidierungsprozesses bis 2025 abgeleitet wird.
Ergänzend zu den Prognosen zeichnet die Studie länderspezifische Entwicklungen nach und illustriert diese anhand von Beispielen aus der Praxis
Die Studie „Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie – Mögliche Szenarien im Jahr 2025“ kann über die KPMG AG bezogen werden: http://www.kpmg.de/Themen/20044.htm
E-Mobility
Zukunftsperspektive oder Sackgasse?
Wohl kaum ein automobiles Thema beherrscht die interessierte Öffentlichkeit so stark, wie die Frage, ob und wie schnell sich Elektroautomobile im Markt durchsetzen werden. Zu dieser Diskussion hat zweifellos auch die IAA 2009 beigetragen, die aufgrund der massiven Präsenz von Studien und Konzeptfahrzeugen von vielen Beobachtern als „Elektro“-IAA bezeichnet wurde
Um die Tragweite eines Wechsels von der ölbasierten Mobilität der Vergangenheit in die E-Mobility der Zukunft zu ermessen, muss man sich bewusst machen, dass motorisierte Mobilität ein System ist. Dementsprechend bedeutet E-Mobility nicht, einen Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor auszutauschen. E-Mobility bedeutet vielmehr ein neues System motorisierter, individueller Mobilität zu implementieren.
Die Studie "E-Mobility – Zukunftsperspektive oder Sackgasse" (Arbeitspapier Nr. 4/2009) kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Optimierung von Händlergruppen
Die Zukunft der Automobilhandelsgruppen
„Größe ist nicht alles, aber ohne eine gewisse Größe ist alles Nichts!“ Der deutsche Automobilhandel wird zunehmend von großen Händlergruppen bestimmt, deren Zahl sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt hat. Aber nicht nur die Zahl der Händlergruppen steigt, sondern die Großen werden auch immer größer und damit zu zunehmend wichtigen Playern im Automobilgeschäft.
Freilich zeigt sich auch, dass Größe allein kein Schutz gegen wirtschaftliche Risiken ist: Einige große Händlergruppen sind in den letzten Wochen und Monaten in Schwierigkeiten geraten und kämpfen mit den Widrigkeiten des Marktes ebenso wie viele kleine Händler in Deutschland. Dennoch: Der Strukturwandel im deutschen Automobilhandel ist nicht umkehrbar und Händlergruppen werden aus ihm als Gewinner hervorgehen.
Händlergruppen sind ausgesprochen komplexe Unternehmen. In der vorliegenden Studie, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen erstellt hat, werden nicht nur die Gründe für ihre zunehmende Bedeutung dargestellt, sondern auch konkrete Optimierungspotenziale für Händlergruppen aufgezeigt.
Die Studie kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.de, Tel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240
Weltautomobilmarkt
Premiummarkt bleibt auf Wachstumskurs
Für Premiumhersteller gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute: Der Premiummarkt wird weiter überdurschnittlich wachsen. Die Schlechte: Das Wachstum wird vor allem im Segment hochwertiger Klein- und Kompaktwagen stattfinden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktueller Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) über den weltweiten Premiummarkt. Neben dem Trend zum Downsizing beschäftigt sich die Studie auch mit den Herausforderungen für Premiumhersteller durch den wachsenden politischen Druck zur Reduktion der CO2-Emissionen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der chinesische Premiumarkt, vor dem ein stürmisches Wachstum liegt. Dieses Thema wurde in Zusammenarbeit mit der Tongji-Universität in Shanghai bearbeitet.
Die Studie "Zukunft der Automobil-Premiumhersteller in Zeiten der Finanzkrise" (Arbeitspapier Nr. 3/2009) kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Autokonjunktur
Chancen für eine weiche Landung des deutschen Automobilmarktes steigen
Die Chancen, dass es nicht zu dem befürchteten Absturz des deutschen Automobilmarktes nach dem Auslaufen der Abwrackprämie kommt, steigen. Im kommenden Jahr könnten sich die gewerblichen Kunden als wichtige Stütze der Automobilnachfrage erweisen. Dann wäre ein Zulassungsvolumen von knapp 3 Mio. Einheiten möglich. Diese Auffassung vertritt das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule Nürtingen-Geislingen in seiner aktuellen Analyse der Automobilkonjunktur.
Die IFA-Analyse hält es deshalb für möglich, dass die Neuzulassungen im kommenden Jahr nur auf knapp unter 3 Mio. Einheiten sinken. Sollten die gewerblichen Kunden auch im nächsten Jahr ausbleiben, würde der Markt auf 2,6 Mio. Einheiten abstürzen.
Die Studie "Automobilkonjunktur am Wendepunkt" (IFA Konjunktur Monitor Herbst 2009) kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
New Opel
Prüfsteine zum Rettungsplan für das Traditionsunternehmen
Opel wird ohne eine Allianz mit einem anderen Automobilhersteller langfristig nicht überlebensfähig sein. Vor allem aufgrund der künftigen Investitionen in die Erweiterung der Modellpalette sowie der größenbedingten Kostennachteile gegenüber wichtigen Wettbewerbern braucht New Opel einen starken Partner in der Automobilindustrie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule Nürtingen-Geislingen.
Anhand von sieben, für die Wettbewerbsfähigkeit von Automobilunternehmen entscheidenden Faktoren, hat das IFA-Institut die Position von New Opel im Wettbewerbsvergleich geprüft.
Nach Einschätzung des IFA-Institutes verfügt New Opel zwar über eine hohe technische Kompetenz, eine hohe Markenbekanntheit sowie ein flächendeckendes europäisches Vertriebs- und Servicenetz. Diese Stärken würden aber nicht ausreichen um im immer härter umkämpften Weltautomobilmarkt zu überleben. New Opel brauche entweder eine weiterhin starke Einbindung in den GM-Konzern oder eine Zusammenarbeit mit einem anderen Automobilhersteller.
Die Studie "New Opel - Prüfsteine zum Rettungsplan für das Traditionsunternehmen" (Arbeitspapier Nr. 2/2009) kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Automobilhandel
Margensysteme werden einfacher
Der Trend zu immer komplexeren Margensystemen im Automobilvertrieb ist gebrochen. Zahlreiche Automobilhersteller und –importeure haben in den letzten Jahren ihre Margensysteme vereinfacht und damit die Handhabung für die Händler verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule Nürtingen-Geislingen.
In die Analyse konnten insgesamt 21 Fabrikate, die auf dem deutschen Markt tätig sind und rund 80 Prozent des Gesamtmarktes abdecken, einbezogen werden. Gegenüber einer IFA-Erhebung aus dem Jahr 2004 zeigten sich die folgenden Entwicklungen:
- Die Höhe der Grundrabatte ist von durchschnittlich 10,5 Prozent im Jahr 2004 auf 11,0 Prozent im Jahr 2008 angestiegen.
- Der Anteil der Boni an den gesamten Margen ist im gleichen Zeitraum von 8,5 auf 6,0 Prozent gesunken.
- Dementsprechend ist auch die maximal erreichbare Marge im Betrachtungszeitraum im Durchschnitt von 19 Prozent auf 18 Prozent zurückgegangen.
Diese Entwicklung wurde von einem deutlichen Anstieg der Prämien im Rahmen von Verkaufsförderungsprogrammen begleitet. Im Durchschnitt der befragten Fabrikate wurden im Jahr 2008 sechs Incentivierungsprogramme der Hersteller „gefahren“. Der Anteil incentivierter Modelle lag bei der Mehrzahl der befragten Fabrikate bei über 50 Prozent.
Die meisten der befragten Händlerverbände bezeichneten die Incentivierungsprogramme als notwendig, da die normale Händlermarge zu niedrig sei. Interessant dabei ist, dass spezielle Finanzierungs- und Leasingprogramme von den Händlern besser beurteilt werden als reine Zulassungsprämien. Gut schneiden im Urteil der Händler auch Inzahlungnahmen-Prämien für Gebrauchtwagen ab.
Die Studie „Margensysteme im Automobilvertrieb – Entwicklungstendenzen und Optimierungspotenziale“, Arbeitspapier Nr. 5/2008 kann beim Institut für Automobilwirtschaft (IFA) zum Preis von Euro 69,- zzgl. gesetzl. MwSt und Versandkosten bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Cost-of-Ownership
Das Management der Cost-of-Ownership
Hohe Kraftstoffpreise und sinkende Restwerte haben das Thema Cost-of-Ownership in den letzten Monaten immer mehr ins Zentrum der Kaufentscheidungen von Autofahrern gerückt. Zwar bleibt der Anschaffungspreis ein wichtiges Kaufentscheidungskriterium, viele Kunden fragen aber beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens immer häufiger, mit welchen Folgekosten sie zu rechnen haben, und orientieren sich bei ihrer Kaufentscheidung an den Betriebs- und Unterhaltskosten sowie am zu erwartenden Wiederverkaufswert.
Im Rahmen der vorliegenden DEKRA/IFA-Studie wird nicht nur der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die Cost-of-Ownership schon heute für die Käufer haben, sondern auch welche konkreten Ansatzpunkte es in der Fahrzeugentwicklung, im Werkstattgeschäft und im Restwert-Management gibt, die Folgekosten des Automobilkaufs zu reduzieren. Auf der Basis von Experteninterviews sowie einer Repräsentativbefragung von Autofahrern werden praxisorientierte Ansätze für ein effizientes Management der Cost-of-Ownership aufgezeigt. Niedrige Unterhalts- und Betriebskosten werden in Zukunft einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile in der Automobilbranche sein.
Die Studie kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.de, Tel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240
Wertschöpfung
Customer Lifetime
Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat im Auftrag der CG Car-Garantie Versicherungs-AG eine neue Gebrauchtwagenstudie mit dem Titel „Customer Lifetime – Wertschöpfung ein Kundenleben lang“ erstellt. Die Studie knüpft an den Untersuchungsergebnissen der vorangegangenen Studie „Customer Value – Das optimale GW-Angebot aus Sicht des Kunden“ an und zeigt zusätzlich zur Marktsituation in Deutschland die Situation in Österreich und der Schweiz auf. Zudem präsentiert sie praxistaugliche Instrumente für den Autohandelsbetrieb zur Neuausrichtung der Angebotsstruktur.
Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Optimierung des Autohausgeschäftes durch qualitatives Wachstum. Vor diesem Hintergrund setzt die Untersuchung auf dem Customer-Lifetime-Konzept auf, um über Kundengewinnungs- und -bindungsstrategien die Realisierung vorhandener Potenziale zu erreichen. Die Studie geht der Frage nach, wie sich verschiedene Kundengruppen in ihren jeweiligen Lebensphasen nach dem einzelnen Fahrzeugkauf- und Nutzungszyklus an das Autohaus binden lassen um damit die Wertschöpfung auf weitere Fahrzeuge ausgedehnt werden kann.
Gestützt werden die gewonnenen Untersuchungsergebnisse durch eine repräsentative Online-Erhebung von knapp 1.200 Automobilkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie durch Experteninterviews und Online-Interviews von rund 330 Autohausinhabern, -Geschäftsführern und Gebrauchtwagenverantwortlichen.
Die Studie ist für 29,- € zzgl. gesetzl. Mwst. und Versandkosten bei der CG Car-Garantie Versicherungs-AG erhältlich. Bestellung unter: servicecenter@cargarantie.com
Vermeidung von Wiederholreparaturen
Erfolgreiche Reparaturen beim ersten Werkstattaufenthalt - Herausforderung für eine erfolgreiche Werkstatt
Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat im Auftrag der Deutsche Castrol Vertriebs GmbH in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Automotive Business Service (ABS), einem Tochterunternehmen der Deutschen BP, eine Studie zum Thema „Wiederholreparaturen“ erstellt.
Wiederholreparaturen stellen für jede Werkstatt ein ernstes Problem dar. Sie gefährden nicht nur die Kundenzufriedenheit und die Kundenloyalität, sondern führen auch zu steigenden Kosten und beeinträchtigen damit die Ertragskraft des Werkstattgeschäftes. Die Vermeidung von Wiederholreparaturen sollte daher für jede Werkstatt eine hohe Priorität haben. Die Vermeidung von Wiederholreparaturen stellt sowohl unter Kostengesichtspunkten wie auch mit Blick auf die Kundenzufriedenheit eine zentrale Herausforderung für jede Vertragswerkstatt, aber auch für die Automobilhersteller dar. Die kommunikative Stärke der Mitarbeiter im Rahmen eines strukturierten Kundengesprächs bei der Fahrzeugannahme ist die wichtigste Voraussetzung für einen gelungenen Serviceaufenthalt und die Maximierung der „fixed first visits“. Treten dennoch Fehler auf, müssen sie schnell und für den Kunden nachvollziehbar beseitigt werden.
Die Studie ist für 29,- € zzgl. gesetzl. Mwst. und Versandkosten bei der Deutsche Castrol Vertriebsgesellschaft mbH erhältlich. Bestellung unter: +49 (0) 40 / 35 94 - 04 oder kontakt@abs-info.de
Ökologie als Markenwert
Ökologieorientiertes Marketing in der Automobilindustrie
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um Klimawandel und Verbrauchsreduktion haben alle Automobilhersteller in den letzten Monaten ihre Anstrengungen zur Entwicklung innovativer umwelttechnischer Lösungen intensiviert. Dabei zeigt sich aber schon heute, dass fortschrittliche Technik allein nicht ausreicht, um sich im Markt als ökologieorientiertes Unternehmen zu positionieren. Notwendig ist dazu eine ganzheitliche Marketing- und Markenstrategie. Das vorliegende Arbeitspapier soll Ansatzpunkte für die Entwicklung solcher Strategien aufzeigen.
Die Studie "Ökologie als Markenwert - Ökologieorientiertes Marketing in der Automobilindustrie" (Arbeitspapier Nr. 3/2008) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Der Weg zur Welt-Kooperations-Industrie
Eine theoretische und empirische Analyse am Beispiel der Automobilindustrie
Die Prognose, dass die Entwicklung der Weltautomoblindustrie durch einen kontinuierlichen und unaufhaltsamen Konzentrationsprozess gekennzeichnet sei, hat eine solche Verkehrsgeltung erlangt, dass nur schwer dagegen anzukommen ist, obwohl die Faktenlage dem ganz eindeutig widerspricht. Neben Phasen der Konzentration hat es in der Weltautomobilindustrie auch Phasen der De-Konsolidierung gegeben. Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, in der es zu einer Welle von Unternehmensneugründungen von Automobilunternehmen gekommen ist, aber auch die gegenwärtig Zahl der weltweit tätigen Automobilhersteller steigt wieder an, insbesondere durch den Eintritt von Automobilherstellern aus China und Indien in den Weltautomobilmarkt. Prognosen über den intrasektoralen Strukturwandel basieren theoretisch zumeist auf Lebenszyklusmodellen, die einen gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen dem Alter und dem Umsatz bzw. der Zahl der Marktteilnehmer in einer Branche beschreiben. Bei der Anwendung solcher Modelle für prognostische Zwecke wird jedoch zumeist übersehen, dass sie häufig auf sehr restriktiven Annahmen beruhen, die ihren Erklärungsgehalt deutlich einschränken.
Nach einer kurzen Darstellung theoretischer Modelle soll zur Erklärung des intrasektoralen Strukturwandels zunächst ein allgemeines Modell für den Strukturwandel in Branchen, die langlebige Konsumgüter herstellen, entwickelt werden. Dieses Modell ist geeignet, auch den Strukturwandel in der deutschen Automobilindustrie seit ihren Anfängen zu erklären.
Die Studie "Auf dem Weg zur Welt-Kooperations-Industrie" (Arbeitspapier Nr. 3/2007) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Billigautos
Billigautos - Chance für den Automobilstandort Deutschland?
Der Markt für sogenannte Billigautos ist in den letzten Wochen und Monaten zum Gegenstand strategischer Überlegungen zahlreicher Automobilhersteller und -zulieferer geworden. Vor diesem Hintergrund hat das Institut für Automobilwrtischaft (IFA) eine Studie zu diesem vielfach euphorisch beurteilten Marktsegment gemacht. Dabei standen folgende Fragestellungen im Vordergrund:
• Ist der Markt für Billigautos wirklich ein Wachstumsmarkt?
• Wie nachhaltig wird das Wachstum des Billig-Segmentes in den Emerging Markets sein?
• Besteht die Chance, Billigautos am Standort Deutschland wettbewerbsfähig zu produzieren?
In der Summe kommt die IFA-Studie zu der Einschätzung, dass das langfristige Marktpotenzial für Billigautos überschätzt wird. Die größten Wertschöpfungs- und damit auch Beschäftigungs- und Ertragspotenziale im Automobilmarkt liegen ganz eindeutig im Mid-Price- und Premium-Segment. Außerdem zeigen detaillierte Kostenanalysen, dass der Automobilstandort Deutschland für die Herstellung von Billigautos nicht geeignet ist.
Die Studie "Billigautos - Chance für den Automobilstandort Deutschland?" (Arbeitspapier Nr. 2/2007) kann für 129.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Nutzfahrzeug-Service
Herausforderungen und Perspektiven im Nutzfahrzeug-Service
Nochmehr als im Pkw-Markt spielt der Service im Nutzfahrzeugbereich die Rolle des erfolgsrelevanten Faktors. Nur wer seinen Kunden ein umfangreiches, qualitativ hochwertiges Servicepaket anbieten kann, wird auch in Zukunft ein erfolgreiches Nutzfahrzeuggeschäft betreiben können.
Konkrete Erfolgsfaktoren im Nutzfahrzeug-Service identifiziert die Studie „Herausforderungen und Perspektiven im Nutzfahrzeug-Service“, die das Institut für Automobilwirtschaft im Auftrag der ABS Auto Business Services GmbH erstellt hat. Trends im Hinblick auf die Entwicklung des Service-Marktes für Nutzfahrzeuge zeigt die Studie ebenso auf wie Kundenanforderungen und die Service-Strategien der Nutzfahrzeughersteller. Nicht zuletzt konkretisiert die Forschungsarbeit, die unter anderem auf Interviews mit Service-Verantwortlichen ausgewählter Nutzfahrzeughersteller und -händler basiert, Handlungsempfehlungen für Nutzfahrzeugwerkstätten und identifiziert abschließend wichtige Perspektiven im Nutzfahrzeug-Service.
Zu beziehen ist die Studie „Herausforderungen und Perspektiven im Nutzfahrzeug-Service“ bei der ABS Auto Business Services GmbH unter der Fax-Nummer 040 / 35 94 – 55 22 oder per E-Mail unter kontakt@abs-info.de. Die Kosten für die Studie belaufen sich auf 29,- € zuzüglich Mehrwertsteuer und Versand.
Werbestrategien
Möglichkeiten und Grenzen der internationalen Werbestandardisierung in der Automobilindustrie
Im Rahmen der Studie werden auf Basis einer Expertenbefragung, Möglichkeiten und Grenzen der internationalen Werbestandardisierung aufgezeigt. Ausgehend von einer theoretischen Analyse der unternehmensumweltbezogenen Rahmenbedingungen, insbesondere der für die Werbung relevanten kulturellen Faktoren, erfolgt eine Bewertung, möglicher Standardisierungsstrategien. Diese Bewertung wird im empirischen Teil auf im Rahmen einer Expertenbefragung kritisch hinterfragt. Insgesamt kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass eine internationale Werbestandardisierung aus Kostengründen wünschenswert, im Hinblick auf die landesspezifischen Rahmenbedingungen aber nur nach genauer Prüfung der jeweiligen Rahmenbedingungen sinnvoll ist. Neben den relevanten kulturellen Faktoren, sind insbesondere die Interessen der jeweiligen Landesgesellschaften einzubeziehen.
Die Studie "Werbestrategien" (Forschungsbericht Nr. 1/2007) hat einen Umfang von 71 Seiten zzgl. Anhang und kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Supersportwagen
Herausforderungen und Perspektiven im Markt für Supersportwagen
Kaum ein anderes Segment im Automobilmarkt weist global betrachtet derart hohe Zuwachsraten auf wie der Markt für Supersportwagen. In der vorliegenden Studie wird zunächst eine Fein-Segmentierung des stark fragmentierten Sportwagenmarktes vorgenommen. Daran anschließend werden Strategien der relevanten Anbieter aufgezeigt. Ein weiteres Kapitel widmet sich den wesentlichen Entwicklungstrends, wie etwa der „Spirale der Exklusivität“, die insbesondere kleineren Herstellern und exklusiven Marken gute Wachstumschancen gibt. Abschließen wird eine Prognose des Marktes für Super Sportwagen bis zum Jahr 2015 dargestellt. Die Studie enthält umfangreiches Datenmaterial zu diesem in vielerlei Hinsicht faszinierenden Marktsegment.
Die Studie "Herausforderungen und Perspektiven im Markt für Supersportwagen" (Arbeitspapier Nr. 1/2007) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Projekt MACS
Mobile Dienste im Auto der Zukunft
Die automobile Wertschöpfung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Zentrale Ursachen sind die Intensivierung des Wettbewerbs und die rasante Entwicklung neuer Technologien. Zudem sind Veränderungen im Markt- und Anspruchsverhalten der Käufer identifizierbar. Künftig geht es aus Anbieterperspektive verstärkt um individuell zugeschnittene Dienstleistungspakete rund um das Automobil. Vor diesem Hintergrund widmet sich das Forschungsprojekt MACS - Mobile Automotive Cooperative Services - der Aufgabe, das nötige technische und betriebswirtschaftliche Wissen zur Realisierung mobiler, individueller Dienstleistungen für das Automobil der Zukunft aufzubauen. Ziel des Projekts MACS ist es, Wege und Verfahren aufzuzeigen, mit denen neuartige Informationsdienstleistungen im Automobil der Zukunft entwickelt, prototypisch eingeführt und evaluiert werden.
Das Buch - herausgegeben von Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald, Prof.Dr. Helmut Krcmar und Prof. Dr. Stefan Reindl - greift die Entwicklung mobiler Dienste auf Basis eines Wertschöpfungsnetzwerkes auf. Daneben werden Erfolgsfaktoren für eine Wirtschaftsstufen übergreifende Wertschöpfung in Netzwerken sowie Erfolgsfaktoren für die Umsetzung geeigneter Dienstleistungsszenarien herausgearbeitet.
Das Projekt MACS wurde von der Integrata-Stiftung mit dem Wolfgang Heilmann-Preis für die humane Nutzung der Informationstechnologie 2007 ausgezeichnet.
Reichwald, Ralf; Krcmar, Helmut; Reindl, Stefan:
Mobile Dienste im Auto der Zukunft - Konzeption, Entwicklung, Pilotierung
EUR 32,00
ISBN 978-3-89936-588-7
Unternehmensnachfolge
Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge im Kfz-Gewerbe
Die Unternehmensnachfolge stellt generell einen sehr komplexen und zeitaufwendigen Prozess dar, der neben betriebswirtschaftlichen, steuerlichen und juristischen Aspekten auch psychologische Faktoren beinhaltet.
Um die unterschiedlichen Einflussfaktoren und ihre Bedeutung bei der Unternehmensnachfolge zu untersuchen, hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Herbst 2005 eine schriftliche Befragung bei Unternehmensnachfolgern durchgeführt. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört die Feststellung, dass psychologische Herausforderungen wie beispielsweise familieninterne Meinungsverschiedenheiten zu den größten Herausforderungen einer Unternehmensnachfolge gehören. Darüber hinaus sehen viele Nachfolger in der Einführung neuer Prozesse eine der schwierigsten Aufgaben.
Eine allgemein gültige Vorgehensweise, die den Erfolg der Unternehmensnachfolge im Kfz-Gewerbe garantiert, gibt es nicht. Dennnoch lassen sich im Rahmen der Studie wichtige Erfolgsfaktoren ableiten, die das Gelingen einer Unternehmensnachfolge unterstützen. Diese gilt es, im Rahmen des Nachfolgeprozesses zu beachten, so dass die Chance, die für Übergeber und Nachfolger besteht, zu einem Gewinn für beide Seiten führt.
Die Studie "Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge im Kfz-Gewerbe" (Forschungsbericht Nr. 4/2006) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
KPMG/Nutzfahrzeuge
Die europäische Nutzfahrzeugindustrie im Zeitalter der Globalisierung
Die Nutzfahrzeugbranche hat sich vom Aschenputtel zur Märchenprinzessin gewandelt. Einige europäische Nutzfahrzeughersteller erzielen Umsatzrenditen von denen viele PKW-Hersteller nur träumen können. Neben umfangreichen Re-Strukturierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen hat dazu auch die weltweit gute Nutzfahrzeugkonjunktur beigetragen. Vor allem in den Emerging Markets Asiens und Osteuropas ist auch in den nächsten Jahren mit einem anhaltenden Wachstums des Güterverkehrs und damit auch des Absatzes von LKW zu rechnen.
Die von der KPMG beim Institut für Automobilwirtschaft (IFA) in Auftrag gegebene Studie beleuchtet die Strategien der europäischen Nutzfahrzeughersteller um im weltweiten Wettbewerb ihre Position weiter auszubauen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Vertrieb und Service sowie das Marketing im Nutzfahrzeuggeschäft. Dabei zeigt sich, dass es hier noch ein erhebliches Optimierungspotenzial gibt.
Die Studie kann bei der KPMG angefordert werden: KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Heßbrühlstraße 21, 70565 Stuttgart, www.kpmg.de
Gebrauchtwagen
Customer Value
Die Ergebnissituation der Gebrauchtwagenbereiche im Vertragshandel bleibt seit Jahren weit hinter den gesetzten Erwartungen zurück. Viele Händler haben vor diesem Hintergrund inzwischen die Initiative ergriffen, ihr Handelsmarketing neu auszurichten. Blickt man allerdings auf die Marktanteile, so dürften die Anstrengungen in weiten Teilen ihre Wirkung verfehlt haben. Die privaten Verkäufer und freien Händler haben lange Zeit ihren Absatzmarkt nicht nur vertei-digt, sondern spürbar auf 63 Prozent im Jahr 2005 ausgebaut.
Schon diese Marktveränderungen waren Grund genug, einerseits den Ursachen für die erkennbaren Umbrüche sowie andererseits den wettbewerbsrelevanten Einflussfaktoren auf den Grund zu gehen. Die neue Gebrauchtwagen-Studie, die von der Car-Garantie Versicherungs-AG in Freiburg in Auftrag gegeben wurde, geht dabei im Besonderen auf die Erfahrungen und Erwartungen der Gebrauchtwagenkunden ein. Datengrundlage bildet eine repräsentative Onlineerhebung mit mehr als 1.000 Gebrauchtwageninteressenten vom Juli 2006, die um eine weitere Befragung von etwa 200 Vertragshändlern sowie um eine Reihe von Experteninterviews ergänzt wurde.
Eines der wesentlichen Ergebnisse der Studie ist, dass die Vertragshändler bei allen Kauf entscheidenden Leistungskriterien wesentlich besser abschneiden, als die privaten Verkäufer und freien Händler. Die Bewertungen für den Vertragshandel liegen darüber hinaus auf relativ hohem Niveau. Eine weitere Überraschung ist, dass die Kundenbewertung zur Preisgünstigkeit des Vertragshandels ähnlich gut ausfällt wie die zu privaten und freien Wettbewerbern. Die Gebrauchtwagenpreise der Markenhändler sind demnach weit vom sprichwörtlichen „Apothekenimage“ entfernt.
Die Untersuchung baut auf zahlreichen Praxisbeispielen auf. Daneben wird um-fassendes Datenmaterial zu den Entwicklungslinien in diesem Kernmarkt des Vertragshandels zur Verfügung gestellt. Prognosemodelle zeigen ergänzend die Marktperspektiven bis zum Jahr 2025 für die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Damit hält die Studie sowohl aktuelle Informationen als auch zukunftsorientierte und gleichzeitig praxisgerechte Anregungen für das Gebrauchtwagengeschäft bereit.
Die Studie ist für 29.- € zzgl. gesetzl. MwSt. und Versandkosten erhältlich. Bestellinformationen unter: http://www.cargarantie.com
VDA
Financial Services in der Automobilwirtschaft
Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat im Auftrag des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) eine Studie zum Thema „Financial Services“ erstellt. Neben grundlegenden Daten zu diesem immer wichtiger werdenden Bereich enthält die Studie auch aktuelle Aussagen zur Wettbewerbsposition und zu den Wettbewerbsstrategien der relevanten Marktakteure. Darüber hinaus werden auch die wichtigsten Zukunfts-Trends dargestellt. Schließlich enthält die Studie Kurz-Porträts der Finanzdienstleistungstöchter der deutschen Automobilhersteller.
Die Studie ist als Band 36 in der Schriftenreihe "Materialien zur Automobilindustrie" erschienen und kann beim Verband der Automobilindutrie (VDA) in Frankfurt/M. angefordert werden.
Rabatte
Der Zusammenhang zwischen Preisnachlässen und Kundenzufriedenheit
Der Neuwagenmarkt ist in Deutschland in großem Maße von der Vergabe von Preisnachlässen geprägt. Für den Automobilhandel stellt sich vor diesem Hintergrund insbesondere die Frage, ob diese Form der Preispolitik neben der Belebung des Marktes weitere positive Auswirkungen haben kann. Dies gilt besonders für das Niveau der Kundenzufriedenheit. Grundsätzlich sind dabei zwei Annahmen möglich:
- Höhere Preisnachlässe führen zu einer höheren Kundenzufriedenheit.
- Eine hohe Kundenzufriedenheit führt zu einem niedrigeren Preisnachlassniveau.
Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses des Arbeitspapiers steht die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Preisnachlassniveau und Kundenzufriedenheit
Als wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist herauszustellen, dass die Gewährung von Preisnachlässen durchaus positive Effekte auf die Kundenzufriedenheit hat. Eine allgemeingültige Regel, welcher Preisnachlass zu maximaler Kundenzufriedenheit führt, ist aus den Forschungsergebnissen jedoch nicht abzuleiten. Allerdings konnte die Studie ein mittleres Rabattempfinden bei Fahrzeugkäufern bestätigen, das in etwa bei zehn Prozent des Listenpreises liegt. Den Forschungsergebnissen zufolge können sich Preisnachlässe unterhalb dieses Niveaus negativ auf die Kundenzufriedenheit auswirken.
Die Studie "Der Zusammenhang zwischen Preisnachlässen und Kundenzufriedenheit" (Arbeitspapier Nr. 1/2006) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Die Zukunft des Automobils
Der Automobilmarkt im Spannungsfeld von Rezessionskonsum und Spaßkultur
Die Verwurzelung des Automobils als Sinn-Vehikel in den mentalen Strukturen der Menschen lässt einen Ausstieg aus dem "Automobilismus" in einer überschaubaren Zukunft als unwahrscheinlich erscheinen. Das Automobil ist das universellste Verkehrsmittel, das die Moderne hervorgebracht hat. Der Prozess der globalen Massenmotorisierung ist in vollem Gange und auch wenn niemend ernsthaft bestreitet, dass das automobilistische Mobilitätsmuster der entwickelten Industrieländer nicht globalisierungsfähig ist, gibt es doch keine erkennbaren Anstrengungen, in diesen Prozess politisch einzugreifen.
Die Studie "Der Automobilmarkt im Spannungsfeld von Rezessionskonsum und Spaßkultur" (Arbeitspapier Nr. 6/2005) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Deutsche Automobilindustrie
Premiumautomobile und die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland
Das IFA hat die Entwicklung der Produktionsstruktur und der Standortfaktoren hinsichtlich der deutschen Automobilindustrie untersucht. Das Ergebnis: Massenautomobile haben am Produktionsstandort Deutschland langfristig gesehen keine Zukunft. Aufgrund der hohen Produktionskosten und des internationalen Standortwettbewerbs wird sich die Produktion von Massenautomobilen immer stärker nach Osteuropa und Südostasien verlagern. Die Zukunft der deutschen Automobilindustrie heißt: Premiumautomobile.
Die Studie "Premiumautomobile und die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland" (Arbeitspapier Nr. 5/2005) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Kostenmanagement im Autohaus
Mehr Kostentransparenz durch die EDV-Musterkostenrechnung
Die Kostentransparenz hinsichtlich der EDV-Ausstattung in Autohausbetrieben ist heute unbefriedigend. EDV-Kosten werden zum einen nicht explizit als Kostenblock ausgewiesen und zum anderen sind sie in der Regel den herkömmlichen Kostenarten wie etwa den Kapitalkosten oder den Gemeinkosten zugeordnet. Es fehlen demnach sowohl Informationen über die Höhe der Kosten und deren Struktur als auch hin-sichtlich der kostenstellengerechten Zuordnung. Außerdem mussten die EDV-Kostenanteile an den erbrachten Leistungen in den einzelnen Autohausbereichen bislang im spekulativen Bereich verharren. Ziel der Untersuchung am Institut für Automobilwirtschaft war es, die Kostensituation für die EDV-Bereiche in Autohausbetrieben darzustellen, die Transparenz über die Kosten für die Ausstattung und den Einsatz der EDV und IT zu erhöhen sowie den Ausweis von Kostenrelationen in den verschiedenen Autohausbereichen darzulegen. Die IFA-Musterkostenrechnung für den Gesamtbetrieb wurde dazu um Eingabe- und Auswertungsmöglichkeiten für die Vollkostenbetrachtung des EDV-Bereichs erweitert. Gleichzeitig wurden Berechnungen für unterschiedliche Betriebsgrößen und -konzepte durchgeführt.
Die Studie "EDV-Kostenmanagement im Autohaus" (Forschungsbericht Nr. 3/2005) kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Faszination Service
Service-Studie 2005 für das Kfz-Gewerbe
Der Servicemarkt wird in Zukunft noch mehr umkämpft sein als heute. Der Verdrängungswettbewerb zwischen den verschiedenen Anbietern im Markt ist voll im Gange. Jedes Serviceformat - Vertragswerkstatt, klassische freie Werkstatt, System- Werkstätten, Spezialisten, Fast Fits - hat seine spezifischen Stärken und Schwächen, jedes auch seine spezifischen Chancen und Risiken. Gleichwohl gilt für alle: Erfolg wird in diesem Geschäft nur der haben, der gleichzeitig ein professionelles Kunden- wie auch Kostenmanagement betreibt. Kundenmanagement das heißt: Individualisierung des Leistungsangebotes, Sicherstellung einer hohen Kundenzufriedenheit und Umsetzung eines effektiven Kundenbindungsmanagements. Kostenmanagement bedeutet: Sicherstellung einer hohen Werkstattauslastung, zielorientierte Investitionen und effiziente Prozesse. Die aktuelle Service-Studie von Prof. Dr. Willi Diez und Prof. Dr. Stefan Reindl liefert konkrete Ansätze für Vertragswerkstätten und freie Betriebe, Kundenpotenziale zu identifizieren und auszuschöpfen. Insbesondere sollen die Servicebetriebe im Kfz-Gewerbe in die Lage versetzt werden, ihre Kunden individueller zu beraten und zu bedienen. Dem häufig geäußerten Argument, dass Kundenorientierung zu hohen Kosten führe, wird eine Strategie zur Prozessoptimierung gegenüber gestellt. Ziel ist es, den Unternehmern im Kfz-Gewerbe aufzuzeigen, dass Kunden- und Kostenorientierung keine Gegensätze sein müssen.
Die Service-Studie kann für 29.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Auto Business Verlag bestellt werden.
Fokussierung oder Full Line?
Die Automobilindustrie auf der Suche nach einem Erfolgskonzept
Die Entscheidung von Daimler-Chrysler, der Mitsubishi Motors Company keine weiteren finanziellen Mittel zur Restrukturierung des Unternehmens zur Verfügung zu stellen, wirft zahlreiche Fragen auf. Dabei geht es nicht nur darum, welche Konsequenzen dieser Schritt für die künftige Strategie von Daimler-Chrysler haben wird. Vielmehr stellt sich auch die Frage, welche Schlussfolgerungen daraus für die strategische Ausrichtung global tätiger Automobilhersteller insgesamt gezogen werden können: Ist das Konzept breit diversifizierter, global organisierter Mehrmarken-Konzerne gescheitert und gehört die Zukunft den fokussierten, auf wenige oder gar nur eine Marke konzentrierten Herstellern? Welche Faktoren müssen bei der Strategiewahl berücksichtigt werden? Wie muss der „Fit“ zwischen Strategie und Organisation aussehen? Und schließlich: Zeichnet sich ein Geschäftsmodell in der Branche ab, das sich letztlich im Verdrängungswettbewerb der nächsten Jahre durchsetzen wird?
Die Automobilbranche ist im Hinblick auf die Umsetzung von Strategien aus vielen Gründen, nicht zuletzt aufgrund der relativen langen Modellzyklen und der Komplexität produktpolitischer Entscheidungen ein „Langzykliker“. Geschäftsmodelle, die heute erfolgreich erscheinen, erweisen sich vielleicht schon in einigen Jahren als wenig krisenresistent. Und umgekehrt können Strategien, denen heute schon ein Scheitern bescheinigt wird, in einigen Jahren erfolgreich sein. Die Studie formuliert Anhaltspunkte für eine Beurteilung aktueller Unternehmensstrategien im Hinblick auf ihre Zukunftsfähigkeit.
Die Studie "Fokussierung oder Full Line? Die Automobilindustrie auf der Suche nach einem Erfolgskonzept" (Forschungsbericht Nr. 2/2004) kann für 49.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
"Brauchen Zulieferer eine Marke?"
Ergebnisse einer explorativen Befragung
Um die These, dass auch in den Hersteller-Zulieferer-Beziehungen "Soft Factors" eine Rolle spielen, wurde durch das Institut für Automobilwirtschaft im Frühjahr 2003 eine explorative Befragung bei den Einkaufsverantwortlichen der in Deutschland ansässigen Automobilhersteller zur Bedeutung von "Soft Factors" in der Zusammenarbeit zwischen Automobilherstellern und Automobilzulieferern durchgeführt. Die Befragungsergebnisse belegen: Ohne Zweifel brauchen Zulieferer, die im Aftermarket aktiv sind eine oder auch mehrere Marken. Sie brauchen sie heute und in der Zukunft sogar noch mehr als in der Vergangenheit, denn mit der neuen Gruppenfreistellungsverordnung Nr. 1400/2002 hat die EU Kommission das Tor in den Aftermarket für viele Zulieferer sehr weit geöffnet. Die Neufassung des Begriffs "Originalersatzteil", die Bindung der Originalersatzteileigenschaft nicht mehr an den Vertriebsweg über den OEM, sondern an seine Herstellung und Verwendung im Erstaurüstergeschäft ist eine kleine, in den Folgen aber durchaus bemerkenswerte Revolution des Aftermarkets.
Die Studie "Brauchen Zulieferer eine Marke" (Arbeitspapier Nr. 6/2003) kann für 39.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Tuning
Ein erfolgreiches Geschäftsfeld für Autohäuser?
Tuning kann für Autohäuser ein interessantes und profitables Geschäftsfeld sein. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von rund 300 Autohäusern. Durchgeführt wurde die Befragung im Rahmen eines Online Panels von pulsSchlag und der Fachzeitschrift "Autohaus" in Zusammenarbeit mit dem Institut für Automobilwirtschaft. Über 70 Prozent der befragten Autohäuser bezeichneten Tuning als ein profitables, 7 Prozent sogar als ein sehr profitables Geschäft. Als die wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein ertragreiches Tuning-Geschäft konnten identifiziert werden: Die Fokussierung auf technisch-anspruchsvolle Tuning-Produkte, ein attraktives Angebot von Tuning-Show Cars, den Einsatz eines Tuning-Spezialisten im Betrieb, die Erschließung älterer, einkommensstarker Zielgruppen als potenzielle Tuning-Kunden sowie die Erreichung eines Mindestumsatzes von 100.000 €.
Die Studie "Tuning - Ein profitables Geschäftsfeld für Autohäuser" (Arbeitspapier Nr. 4/2003) kann für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft erworben werden: Zum IFA-Bestellformular
Tradition und Marke
Tradition stärkt das Image von Automobilmarken - Ergebnisse einer explorativen Befragung
Automobilmarken mit einer langen Tradition und einer intensiven Traditionspflege können deutlich positive Effekte im Hinblick auf ihr Markenimage erzielen. Dies ist das Ergebnis einer explorativen Befragung, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) unter Studierenden an der Fachhochschule Nürtingen durchgeführt hat. Zwar sind die ermittelten Ergebnisse nicht repräsentativ für die Gesamtheit aller Autofahrer, wohl aber für die besonders wichtige Gruppe, junger, zukünftig einkommensstarker Käuferschichten.
Bei der Befragung stellte sich u.a. heraus, dass junge Autofahrer, die wissen, dass Mercedes bereits in den 50er Jahren umfangreiche Crash Tests durchgeführt hat, das Qualitätsimage von Mercedes deutlich besser beurteilen als Befragte, bei denen dies nicht der Fall ist. Weiterhin profitiert Mercedes vom Image, besonders sichere Fahrzeuge zu bauen. Es ist beispielsweise vielen jungen Autofahrern bewusst, dass Mercedes erstmals ein ABS als Sonderausstattung in einem Serienfahrzeug angeboten hat. Positive Image-Effekte aus der Tradition des Unternehmens erzielt auch Audi, z. B. im Hinblick auf seine Pionierrolle bei der Einführung moderner allradangetriebener Fahrzeuge oder der Vorreiterrolle im Bereich der Aluminiumkarosserie.
Erstaunlich auch ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Junge Autofahrer betrachten Tradition generell als einen wichtigen Imagefaktor und begrüßen es, wenn Automobilhersteller Oldtimer Fans unterstützen. Traditionspflege, so die Schlussfolgerung aus der Befragung, sollte daher zu einem integrierten Bestandteil des Markenmanagements werden.
Die Studie "Tradition und Marke - Ergebnisse einer explorativen Befragung" (Forschungsbericht Nr. 25/2003) kann beim Institut für Automobilwirtschaft für 69.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten erworben werden: Zum IFA-Bestellformular
Crossover-Fahrzeuge
Wachstumsstrategie oder Sackgasse?
Automobilhersteller stehen heute vor der Herausforderung, in den weitgehend stagnierenden Triade-Märkten Wachstum zu generieren. Die Alternative zum derzeit vorherrschenden Preiswettbewerb ist dabei der Produktwettbewerb. Im Mittlelpunkt steht die Sichtweise, dass sich Marktanteile zu Lasten der Wettbewerber dauerhaft nur über attraktive und breite Produktprogramme erhöhen lassen. Vor diesem Hintergrund hat in den vergangenen Jahren die Proliferations-Strategie der Automobilhersteller stark an Bedeutung gewonnen: Statt sich auf traditionelle Segmente zu konzentrieren, versucht man heute mit innovativen Produktkonzepten neue Marktsegmente zu generieren. Dabei basieren diese Produktkonzepte in der Regel auf einer Vermischung von traditionellen Fahrzeugkonzepten im Rahmen der Crossover-Strategie. Dieser Trend ist Gegenstand der Studie. Neben einigen grundsätzlichen konzeptionellen Aspekten dieses Strategieansatzes geht es dabei insbesondere um die Frage, welche Zukunftschancen Crossover-Fahrzeuge haben und welche Erfolgsfaktoren im Rahmen einer solchen Strategie zu beachten sind.
Die Studie "Crossover-Fahrzeuge - Wachstumsstrategie oder Sackgasse?" (Arbeitspapier Nr. 1/2003) kann zum Preis von 35,- € zzgl. MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Gebrauchtwagen-Studie
Wege aus dem Preiskampf
Im Auftrag der CarGarantie führte das Institut für Automobilwirtschaft unter der Leitung von Professor Dr. Willi Diez die erste kfz-spezifische Handels-Studie zum Thema Gebrauchtwagenpreise durch. Professor Dr. Willi Diez hat im Rahmen der Automechanika am 18. September 2002 zusammen mit dem CarGarantie-Vorstand Axel Berger und Autohaus-Herausgeber Hannes Brachat die Ergebnisse der Gebrauchtwagen-Preisstudie präsentiert.
Bezugsquelle:
CG CarGarantie Versicherungs-AG
Gündlinger Str. 12
79111 Freiburg
Tel.: 0761/ 4548-260; Fax: 0761/ 4548-265
E-Mail: info@cargarantie.de
Internet: www.cargarantie.de
Kooperationen im Car-Sharing
Kooperationen im Dienstleistungsbereich Car-Sharing
Die spezifischen Problemstellungen im kfz-Gewerbe und der Car-Sharing Szene verfolgt das Projekt die zentrale Zielsetzung, eine sog. "Win-Win-Situation" durch eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit beider Anbietergruppen zu schaffen. Aus den jeweiligen Entwicklungslinien in den einzelnen trafitionellen Geschäftsfeldern sowie aus der systemimmanenten, unzureichenden privatwirtschaftlichen Tragfähigkeit des Car-Sharing Konzepts wird der große Handlungsbedarf auf beiden Anbieterseiten deutlich. Das grundlegende Zielsystem des Projektes kann unter folgenden Gesichtspunkten zusammengefasst werden.
- Innovationsstimulierung durch Ausweitung und Modifizierung der Angebotsstrukturen beider Branchen
- Erhöhung der Profitabilität in de jeweiligen klassichen Geschäftsfeldern als auch im Product-Support sowie
- Gewinnung neuer Kunden- und Zielgruppen für Car-Sharing-Organisationen und das Kfz-Gewerbe.
Die Studie "Kooperation im Dienstleistungsbereich Car Sharing" (Forschungsbericht Nr. 21/2001) kann zum Preis von 128,- € zzgl. MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Der Premiummarkt für Automobile
Herausforderungen und Perspektiven im Premiummarkt für Automobile
In den letzten Jahren ist eine verstärkte Hinwendung vieler Automobilhersteller zum Premiummarkt erkennbar. Die Gründung der Premier Auto Group (PAG) im Ford Konzern, die Übernahme von Rolls Royce, Bentley, Lamborghini und der Markenrechte für Bugatti durch den Volkswagen Konzern sowie die Erweiterung des Produktprogrammes der Marke Volkswagen in Richtung Premiumsegment u. a. mit dem Passat W8 und lassen ein verstärktes Interesse von Volumenherstellern am Premiummarkt erkennen.
Die Untersuchung zum automobilen Premiummarkt soll die folgenden Fragen beantwortet werden:
Die Untersuchung basiert auf einer umfangreichen Recherche über die Entwicklung von Markt und Wettbewerb bei Premiumfahrzeugen. Abgestützt wurde diese Recherche durch eine im Frühsommer 2001 durchgeführte Befragung führender Premiumhersteller zur Marktentwicklung sowie zu den Erfolgsfaktoren und Steuerungsgrößen bei Premiummarken. Schließlich wurde die einschlägige wissenschaftliche Literatur zur Führung von Premiummarken ausgewertet. Dabei fanden insbesondere auch Erkenntnisse aus der Führung von Premiummarken in anderen Branchen Eingang in die vorliegende Studie.
Die Studie "Herausforderungen und Perspektiven im Premiummarkt für Automobile" (Forschungsbericht Nr. 22/2001) kann zum Preis von 76,- € zzgl. MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
Plattform-Strategien
Irrweg oder Königsweg in der Modellpolitik
Die Studie beleuchtet eines der großen strategischen Themen in der Automobilindustrie in den letzten Jahren: Die Konzeption und Umsetzung von Plattform-Strategien. Obwohl eigentlich nicht neu - die amerikanischen Hersteller haben schon in den 80er Jahren mit Plattform-Konzepten gearbeitet - richtet sich gegenwärtig das Interesse auf diesen strategischen Ansatz vor allem deshalb, weil der europäische Marktführer Volkswagen seit Mitte der 90er Jahre eine konsequente und offensichtlich sehr erfolgreiche Plattform-Strategie verfolgt. Immerhin konnte der Volkswagen-Konzern mit seinen vier Kernmarken (VW, Audi, Seat, Skoda) seinen Marktanteil in Westeuropa binnen 5 Jahren von 16% in 1994 auf mittlerweile knapp 19% erhöhen. Das vom Vorstandsvorsitzenden des VW-Konzerns, Ferdinand Piech, formulierte Ziel von 20% Marktanteil in Westeuropa liegt also nicht mehr außer Reichweite.
Die Studie "Plattform-Strategien - Irrweg oder Königsweg in der Modellpolitk" (Arbeitspapier Nr. 2/1999) kann zum Preis von 128,- € zzgl. MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden: Zum IFA-Bestellformular
