Studien & Projekte

Marktstudie Schadenmanagement 2016

Bunt, aber auch profitabel? - Der Karosserie- und Lackbereich
im Autohaus

 

Gerade Automobilhändlergruppen zentralisieren aktuell ihr Lackier- und Karosserieinstandsetzungsgeschäft. Nicht ohne Grund: Noch mehr als das übliche Servicegeschäft gelten Lackier- und Karosseriearbeiten als äußerst profitabel.

Die vorliegende Studie identifiziert vor diesem Hintergrund die wesentlichen Investitions- und Kostentreiber einerseits sowie die relevanten Erfolgsfak- toren zur Umsetzung und Optimierung von Lackier- und Karosseriezentren andererseits. Inwieweit die Betriebsgröße hierbei eine entscheidende Rolle spielt, damit so genannte Skaleneffekte wirsam werden, stellt hierzu den Ausgangspunkt der Überlegungen dar. Andererseits führen neuere Entwick- lungen wie die "Digitalisierung" des Schadenmanagement-Prozesses sowie der Kundeninformation und -kommunikation zu Optimierungsansätzen in den Betrieben.

Die Marktstudie Schadenmanagement 2016: "Bunt, aber auch profitabel? - Der Karosserie- und Lackbereich im Autohaus" ist zu beziehen bei: Springer Automotive Media, Bestell-Nr. 225116, 60 Seiten, 1. Auflage 2016, für 59,00 Euro netto (63,13 Euro brutto), direkt bei www.springer-automotive-shop.de.

 

Evaluierung der „eDriverLicence"

Evaluierung der „eDriverLicence" - Fahrausbildung mit Elektrofahrzeugen in Kombination mit manuell geschalteten Automobilen

Die vorliegende Untersuchung mit Einbindung der Kunden-, Fahrschul- und Fahrlehrerperspektive ist darauf gerichtet, ein möglichst umfassendes und datenseitig belastbares Bild hinsichtlich der Erfahrungen und Einstellungen beim Einsatz von „automatisierten“ Elektrofahrzeugen in Kombination mit handgeschalteten Pkw im Rahmen der Fahrausbildung darzulegen.

Die Befragungs- und Evaluierungsergebnisse belegen, dass das eDriverLicence-Konzept nicht nur qualitativ und quantitativ-monetär der konventionellen Fahrausbildung überlegen ist. Mit dem Ausbildungskonzept ist zudem eine positive Einstellungsänderung bei Fahrschülern und -lehrern, aber auch bei den Fahrschulinhabern hinsichtlich der Elektromobilität verbunden. Über die verstärkte Vermarktung von Elektrofahrzeugen an Fahrschulen bestünde demnach die Chance, diesen nachhaltig positiven Effekt im Automobilvertrieb für die Forcierung des Absatzes von Elektrofahrzeugen zu nutzen.

Die Studie "Evaluierung der „eDriverLicence" - Fahrausbildung mit Elektrofahrzeugen in Kombination mit manuell geschalteten Automobilen" (Forschungsbericht Nr. 2/2016) kann für 78.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:

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HändlerzufriedenheitsMonitoring 2016

SchwackeMarkenMonitor 2016

nnerhalb rund 1.000 telefonischer Interviews konnten Geschäftsführer und Inhaber fabrikatsgebundener Autohausunternehmen die Hersteller-Handelsbeziehung in 34 Kriterien bewerten. Mit einem Gesamtzufriedenheitswert von 2,62 (analog dem Schulnotensystem) wird in der diesjährigen Untersuchung ein neuer Spitzenwert innerhalb der 19 jährigen Geschichte des MarkenMonitors erreicht. Eine ebenfalls zunehmende Zufriedenheit zeigt die Handelsstufe mit Ihrer Ertragssituation. So bewerten die Handelsvertreter das Kriterium „Zufriedenheit mit der Umsatzrendite“ mit der Note 2,97, was eine Verbesserung um 0,38 Notenpunkt gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch in diesem Jahr erfolgte eine fabrikatsbezogene Gruppierung der berücksichtigten 28 Fabrikate, was eine fundierte Einschätzung der individuellen Ergebnisse im Wettbewerbsvergleich ermöglicht. Wie schon in den Jahren 2012 und 2013 konnte Porsche das höchste Gesamtzufriedenheitsniveau (2,20) unter allen Fabrikaten erzielen.

Eine ausführliche Ergebnisdokumentation lag AUTOHAUS-Ausgabe 10/2016 bei. Individuelle Auswertungen können Sie bei Schwacke in Auftrag geben:

http://www.schwackepro.de/produkte-and-services/marktinformationen-gewinnen/schwackemarkenmonitor/
E-Mail: sibylle.balzer@schwacke.de
Tel. +49 (0) 6181 / 405 249

 

 

9. DEKRA/IFA Studie

Junge Gebrauchtwagen – Factory Outlets der Automobilwirtschaft?

Eine der wesentlichen Trendverschiebungen, die wir im deutschen Automobilmarkt sehen, ist die Verschiebung des Neuwagenabsatzes von den privaten zu den gewerblichen Kunden. Im Jahr 2015 erreichte der Privatkundenanteil an den gesamten Neuzulassungen in Deutschland gerade noch 34,3 Prozent.

Die vorliegende Studie gibt zunächst einen Überblick über die Entwicklung des Gebrauchtwagenmarktes im Allgemeinen sowie des Segments „junge Gebrauchtwagen“ im Speziellen. Anschließend wird deutlich gemacht, dass gerade auch die Automobilhersteller mit der Vermarktung junger Gebrauchtwagen wichtige marktstrategische Ziele verfolgen und daher aktiv in diesen Markt eingreifen.

Im Mittelpunkt der Studie steht dann die Auswertung einer Befragung, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Frühjahr dieses Jahres unter vertragsgebundenen Automobilhändlern durchgeführt hat. Dabei ging es zum einen um die Ermittlung wichtiger Erfolgskennzahlen bei der Vermarktung von jungen Gebrauchtwagen, vor allem aber um die Identifikation der relevanten Erfolgsfaktoren. Diese geben wichtige Hinweise im Hinblick auf eine erfolgreiche Bearbeitung dieses Marktsegmentes.

Die Studie "Junge Gebrauchtwagen – Factory Outlets der Automobilwirtschaft?“ kann bezogen werden bei Barbara-Jutta Conzelmann, DEKRA Automobil GmbH,
Tel. 0711 / 7861-2414, E-Mail: barbara-jutta.conzelmann@dekra.com,
www.dekra.de

 

Spreu und Weizen

Welche KMU-Automobilzulieferer schaffen den Strukturwandel, welche nicht?

Die mittelständische Automobilzuliefererlandschaft muss sich in den kommenden Jahren auf strukturelle Veränderungen einstellen.

Eine Gemeinschaftsstudie der Kölner Turnaround-Beratung Struktur Management Partner (SMP) und dem Institut für Automobilwirtschaft (IFA) zeigt die Veränderungsdynamiken und Handlungsdrücke für KMU-Automobilzulieferer strukturiert auf. Neben den Auswirkungen der Mega-Trends wie Elektrifizierung, Vernetzung oder Industrie 4.0 werden in der Untersuchung die Entwicklungslinien und Handlungsempfehlung, unterteilt in fünf Technologieschwerpunkten, herausgearbeitet.

Die Studienergebnisse basieren auf insgesamt 40 High-Level-Experteninterviews und einem standardisierten Onlineverfahren unter KMU-Automobilzulieferern.

" Spreu und Weizen. Welche KMU-Automobilzulieferer schaffen den Strukturwandel, welche nicht?“ kann über die Struktur Management und Partner GmbH bezogen werden.

www.struktur-management-partner.com
E-Mail: geschaeftsfuehrung@struktur-management-partner.com
Tel. +49 (0)221 91 27 30 0 

 

Händlergruppen Studie

TOP 100 Händlergruppen in Deutschland 2015

Mit der nunmehr 12. aktualisierten Auflage setzt das IFA-Institut seine Analysen zur Entwicklung der größten Händlergruppen in Deutschland fort. Die diesjährige Studie enthält eine Liste der 100 größten Händlergruppen in Deutschland sowie entsprechende Kurzporträts. Außerdem finden Sie in der Studie Darstellungen zur längerfristigen Entwicklung der Händlergruppen in Deutschland mit Daten für die Jahre 2007 bis 2015 sowie Detail-Darstellungen der TOP-20-Gruppen.

Die Studie "TOP 100 Händlergruppen in Deutschland 2015" (Arbeitspapier Nr. 1/2016) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:

 Zum IFA-Bestellformular 

 

DEKRA/IFA Studie

Strategien und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Profitabilität im After-Sales

Zweifellos ist der After-Sales nach wie vor eine wichtige Ertragsstütze bei den meisten Vertragshändlern. Die Deckungsbeiträge bewegen sich noch immer auf einem hohen Niveau und die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter in der Werkstatt ist bei vielen Unternehmen ein größeres Problem als der Abbau von Werkstattkapazität. Dennoch mehren sich die Symptome, dass das Servicegeschäft in Zukunft kein Selbstläufer mehr sein wird.

Im Vordergrund dieser Studie stehen Handlungsfelder und Handlungsansätze, wie das Werkstatt- und Teilegeschäft erfolgreich weiterentwickelt und wie eine nachhaltige Profitabilität erreicht bzw. sichergestellt werden kann

Die Studie "Strategien und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Profitabilität im After Sales“ kann zum Preis von 89 Euro bezogen werden bei Barbara-Jutta Conzelmann, DEKRA Automobil GmbH,
Tel. 0711 / 7861-2414, E-Mail: barbara-jutta.conzelmann@dekra.com
, www.dekra.de

 

Margensysteme

Die Automobilhersteller setzen in ihren Margensystemen wieder verstärkt auf Volumen: Mit einem steigenden Anteil an Boni für höhere Fahrzeugverkäufe wollen sie ihre Vertragshändler zu einer besseren Marktausschöpfung motivieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen.

Untersucht wurden in der Studie die Margen- und Bonussysteme von 16 Fabrikaten, die rund 65 Prozent des deutschen Automobilmarktes (bezogen auf die Neuzulassungen im Jahr 2014) repräsentieren. Die Studie wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt, zuletzt im Jahr 2012.

Die Studie "Margen- und Bonussysteme im deutschen Automobilhandel" (2015) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:.Zum IFA-Bestellformular.

 

Elektromobilität

Auswirkungen der Elektromobilität auf den Aftersales-Bereich 

Gemeinsam mit dem Center of Automotive Service Technology (CAST) der Hochschule Esslingen unter der Leitung von Prof. Dr. Norbert Schreier, hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg eine Untersuchung zu den Auswirkungen der zunehmenden Elektrifizierung des Antriebsstranges auf den After Sales sowie insbesondere auf die Beschäftigung im Kraftfahrzeuggewerbe durchgeführt.

Die Studie basiert auf technischen Analysen zum Arbeitsumfang bei Wartungs- und Reparaturarbeiten bei unterschiedlich elektrifizierten Fahrzeugkonzepten – vom Vollhybrid bis zum rein batterieelektrischen Fahrzeug. Darüber hinaus wurden den Berechnungen verschiedenen Szenarien zur Diffusion von Elektroautomobilen zugrunde gelegt. Die Studienergebnisse werden offiziell im November diesen Jahres gemeinsam mit dem baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid der Öffentlichkeit vorgestellt. Bezogen werden kann die Studie (ab November 2014) über die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellen-technologie in Stuttgart.

Kontakt- und Bestellinformation: info@e-mobilbw.de oder Tel. 0711/892385-0.

 

DEKRA-/IFA-Studie

Evolution oder Revolution? Neue Geschäftsmodelle im Automobilhandel 

In der nunmehr bereits siebten Studie, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) für die Dekra Automobil GmbH durchgeführt hat, geht es um ein ebenso spannendes wie anspruchsvolles Thema: Neue Geschäftsmodelle im Automobilhandel. Dass sich das traditionelle Geschäftsmodell des Autohandels in der Krise befindet, ist weithin unbestritten. Strukturell niedrige Umsatzrenditen sowie eine anhaltend hohe Zahl von Insolvenzen sind dafür unbestreitbare Indikatoren.

Die Frage ist: Welches Geschäftsmodell könnte anstelle des bisherigen treten? In der vorliegenden Studie werden auf der Grundlage theoretischer und konzeptioneller Überlegungen, aber auch im Hinblick auf aktuell absehbare Trends, zwei Geschäftsmodelle dargestellt, nämlich das des „indirekten Vertriebs“ - mit einer engen Verzahung von Hersteller- und Händlerprozessen - und das des „Branded Dealer“ - der sich von den Herstellern emanzipiert, indem er eine starke Eigenmarke aufbaut. Beide Modelle sind in sich schlüssig und könnten sowohl für Hersteller wie auch für Händler einen Weg in die Zukunft weisen.

Pressekontakt und Bestellinformationen: Die Studie „Evolution oder Revolution? Neue Geschäftsmodelle im Automobilhandel“ kann zum Preis von 89,- Euro bei der DEKRA Automobil GmbH bezogen werden. Kontakt: Barbara-Jutta Conzelmann, E-Mail: barbara-jutta.conzelmann@dekra.com.

 

IFA-/CarGarantie-Studie

„Mehr Profit durch Kundenbindung“

Umsatz- und Ertragspotenziale durch Kundenbindung Bislang konnte über die umsatz- und ertragsseitigen Effekte einer nachhaltigen Kundenbindung nur spekuliert werden. Dieser „Forschungslücke“ begegnet die neue CarGarantie-Studie „Mehr Profit durch Kundenbindung“. Die Studie zeigt, welche Elemente beim Kundenbeziehungs-Management eine besondere Rolle spielen. Dazu ist bei zunehmendem Verdrängungswettbewerb nicht nur die Gewinnung neuer Kunden von Bedeutung. Immer mehr steht auch die Intensivierung bestehender Kundenbeziehungen durch Ver- und Gebundenheitsstrategien im Mittelpunkt.

Angebote gezielt ausrichten

Die Ergebnisse der Marktanalyse beruhen auf der Erwartungshaltung der Kunden und lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Gebrauchtwagenkäufer erwarten beim Fahrzeugkauf verstärkt Garantien mit Verlängerungsoptionen. Dagegen legen Neuwagenkäufer Wert auf Hersteller- und Mobilitätsgarantien. 

Weitere Potenziale ergeben sich bei der Kreditfinanzierung für Gebrauchtwagenkunden. Leasing sollte im Neuwagenbereich verstärkt Einzel- und Privatkunden angeboten werden.

Es besteht ein hoher Bedarf bei der Finanzierung von Wartungs- und Reparaturrechnungen sowohl im Neu- als auch Gebrauchtwagenbereich.
Dies wird bislang vernachlässigt.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse der Händler- und Kundenbefragung erkennbare Defizite: Die Bedeutung von langfristiger Kundenbindung sowie Garantie- und Finanzdienstleistungen für Umsatz und Ertrag wird zu wenig erkannt und demgemäß bislang auch dem Kunden, insbesondere im Gebrauchtwagensektor, unzureichend vermittelt.

Mit Garantien und Finanzdienstleistungen zum Lock-in-Effekt

Fahrzeuggarantien, Kreditfinanzierung, Leasing und sogenannte Flatrates dienen nicht nur der Absatzförderung, sie verhindern zudem nachhaltig die Abwanderung zu anderen Marken oder Händlern. Die Fahrzeuggarantie mit ihren Verlängerungs-optionen ist eines der wirksamsten Elemente zur Kundenbindung. Allerdings sind die Laufzeiten sowohl bei Leasing- und Finanzierungsverträgen als auch bei Fahrzeuggarantien zeitlich begrenzt. Dieser Umstand verdeutlicht, wie wichtig Verbundenheitsstrategien sind, um die „kritischen Bereiche“ der Kundenbeziehung zu überbrücken. Diese Bereiche werden bei Ge- brauchtwagen bereits nach dem ersten Jahr erreicht, da die Gebraucht- wagengarantie meist nur ein Jahr läuft. Bei Neuwagen ergibt sich dieser kritische Punkt nach dem dritten Jahr.

Ausgaben für Werkstattleistungen erhöhen Profit

Eine intensive Kundenbindung ist vor allem für die Servicebereiche von Bedeutung, denn die Ausgaben für Serviceleistungen summieren sich bei Neuwagenkunden über zehn Jahre auf ein Umsatzpotenzial von rund 8.100 Euro mit einem Service-Deckungsbeitrag von etwa 2.100 Euro. Gebrauchtwagen schneiden hier mit einem Umsatz von rund 9.000 Euro und einem Service-Deckungsbeitrag (III) von knapp 2.400 Euro noch besser ab. Diese Zahlen verdeutlichen die Relevanz eines erfolg-reichen Kundenbeziehungs-Managements.

Fazit

Zusammenfassend macht sich das Engagement im Kundenbeziehungs-Management unbedingt bezahlt. Gerade die aufgezeigten Umsatz- und Ertragseffekte belegen, dass der gezielte Einsatz einzelner Elemente den Profit nachhaltig stärkt. Die Bindung zu Gebrauchtwagenkäufern ist insgesamt weniger eng als bei Neuwagenkunden. Hier besteht also besonderes Potenzial. Da der Gebrauchtwagenkäufer seltener den Verkaufsbereich des Autohauses aufsucht, muss er folglich verstärkt im Service-bereich angesprochen werden.

Pressekontakt und Bestellinformationen:

CG Car-Garantie Versicherungs-AG, Ina Berger,Leitung Marketing & Public Relations,                         E-Mail: ina.berger@cargarantie.com

Tatjana Hambruch, E-Mail: tatjana.hambruch@cargarantie.com

 

IFA-/MPS-Studie 2014:

Autohaus-Eigeninitiative bei Smart-Repair

Smart-Repair-Angebote sind dazu geeignet, sowohl die Kosten- wie auch die Erlös- und Ertragsseite im Autohaus spürbar und nachhaltig positiv zu beeinflussen. Sie sorgen dafür, dass Kunden – vor allem preissensible Autofahrer mit älteren Fahrzeugen – dem Autohaus treu bleiben. Neukunden können sich daneben von der Attraktivität des Smart-Repair-Angebots überzeugen. Die Integration von Smart-Repair-Bereichen ist außerdem mit Synergien hinsichtlich der verschiedenen Auto-hausbereiche verbunden. Die Studienergeb- nisse belegen, dass insbesondere die Gebrauchtwagenbereiche umsatz- und ertragsseitig von der Umsetzung im Autohaus profitieren. So die zentralen Ergebnisse der neuen IFA-/MPS-Studie, die während der Automechanika in Frankfurt vorgestellt werden.

Marktpotenziale für Smart-Repair

Angesichts der gewonnenen Erkenntnisse ist nicht nachvollziehbar, weshalb viele Autohausunternehmer der Integration von Smart-Repair-Bereichen in eigene Betriebe skeptisch gegenüberstehen. Entgegen dieser Skepsis zeigen die Berechnungen innerhalb der Studie, dass bereits jeder 12. bis 15. Pkw oder Kombi in Deutschland jährlich mit solchen Methoden instandgesetzt. Die vorliegende Studie geht allein im Spot-Repair-Lackierbereich von einem Potenzial aus, das zwischen 11,0 Mio. bis 15,4 Mio. jährlichen Reparaturaufträgen liegt. Nach den vorliegenden Berechnungsergebnissen ergäbe sich bei vorsichtiger Marktabschätzung für den deutschen Markt ein jährliches Umsatzvolumen zwischen 2,42 Mrd. €, sogar 4,31 Mrd. € bei einem ambitionierten, oberen Erwartungshorizont.

Kundenperspektive zu Smart-Repair-Angeboten

Insgesamt ist zu berücksichtigen, dass die Kundenerwartungen hinsichtlich der Reparaturqualität bereits auf hohem Niveau liegen – und noch steigen werden. Gerade aber bei Bagatellschäden, die keine Auswirkungen auf die Funktionstüchtigkeit oder Sicherheit der Fahrzeuge haben, ist eine steigende Kundenbereitschaft für den Einsatz von Smart-Repair-Methoden feststellbar. Dies gilt insbesondere auch für die Beseitigung von kleineren Lackschäden, da hier aus Kundenperspektive sehr gute Kosten-/Nutzen-Relationen im Hinblick auf Werterhalt und -steigerung von Pkw und Kombi erzielbar sind. Neben den Endkunden sind Kfz-Versicherer bestrebt, ihre Schadenquoten durch den Einsatz kostensenkender Reparaturmethoden zu senken. Zudem ist die Rechtsprechung tendenziell dazu übergegangen, solche Reparaturmethoden – häufig entgegen der Auffassung von Geschädigten – zu befürworten.

Make or Buy: Angebotsverhalten von Autohausbetrieben

Rund 98 Prozent aller Autohausbetriebe – also nahezu alle Marktteilnehmer – bieten inzwischen Smart-Repair-Leistungen an. Häufig werden die Arbeitsumfänge allerdings an externe Dienstleister vergeben, denn etwa 85 Prozent der Autohausbetriebe führen tatsächlich Glasreparaturen, nur 24 Prozent Polsterarbeiten, 25 Prozent Hagelschäden und 39 Prozent Spot-Repair-Lackierungen in Eigenregie durch. Den wesentlichen Wettbewerbsvorteil von Smart-Repair-Angebotsleistungen sehen die Autohaus-Vertreter im Preisvorteil für den Kunden. Im Smart-Repair-Bereich sind Kosten- bzw. Preisvorteile von bis zu 80 Prozent gegenüber konventionellen Reparaturmethoden erzielbar. Die Einsparung durch Spot-Repair-Lackierungen wird durch die Autohaus-Verantwortlichen mit durchschnittlich rund 53 Prozent angegeben. Wesentliche Vorteile existieren zudem bei der Gebrauchtwagenaufbereitung, denn kurze Durchlaufzeiten und der zeitlich flexible Einsatz der Methode tragen zu kurzen Standzeiten sowie zu spürbaren Wertsteigerungen der Gebrauchtfahrzeuge – bei gleichzeitiger Kostenoptimierung – bei.

Profitabilität von Spot-Repair im Autohaus

Die vorliegende Studie belegt nachhaltig positive Umsatzeffekte der „Inhouse-Lösung“ von Spot-Repair. Der Serviceumsatz könnte um bis zu etwa 24 Prozent bei einem unteren, sogar um bis zu 44 Prozent bei einem oberen Erwartungshorizont hinsichtlich des Auftragsvolumens gesteigert werden. Ebenfalls werden Auswirkungen auf das Ertragsgeschehen deutlich. Den Analysen zufolge ermöglicht Spot-Repair in den moderaten Defensiv-Szenarien - mit eher vorsichtigen Annahmen bei den Auftragsvolumina - Ertragssteigerungen um bis zu 30 Prozent. Die ambitionierten Offensiv-Szenarien warten für die Service-Deckungsbeiträge sogar mit Steigerungsraten von bis zu 63 Prozent auf. Weitere Effekte lassen sich in den Gebrauchtwagenbereichen durch „wertsteigernde“ Reparaturen mittels Spot-Repair erzielen. Selbst bei in die Kalkulation einbezogenen Substitutionseffekten hinsichtlich entfallender Komplettlackierungen von Fahrzeugteilen, die durch Spot-Lackierungen ersetzt werden könnten, ist Spot-Repair als Inhouse-Lösung für alle dargestellten Betriebstypen und -größen profitabel. Die größten Positiv-Effekte ergeben sich für Betriebe, die bereits einen Lackierbereich vorhalten.

Bestellinformationen: http://www.springer-automotive-shop.de

Autoren: Prof. Dr. Stefan Reindl | Benedikt Maier (M. A.) | Stephan Müller (B. A.)

 

Mobilitätsverhalten an der HfWU

Jung-Akademiker nutzen den Umweltverbund

In einer Erhebung zum Mobilitätsverhalten der Studierenden der Hoch- schule Nürtingen-Geislingen kommt das Institut für Automobil- wirtschaft (IFA) zu dem Ergebnis, dass hochschulnahe Wohnmög- lichkeiten die Wahl des Verkehrsmittels stark beeinflussen. So kommen heute 45,3 Prozent der Studierenden am Standort in Geislingen zu Fuß zur Hochschule nachdem in unmittelbarer Nähe ein Wohnheim gebaut wurde. Im Jahr 1992 waren es lediglich 10,9 Prozent. Auch insgesamt stehe der „Umweltverbund“ aus Bahn, Bus, Fahrrad und zu Fuß bei den Studierenden der Hochschule insgesamt hoch im Kurs: In Nürtingen kommen 64,9, in Geislingen 64,2 Prozent der Studierenden mit diesen Verkehrsmitteln oder zu Fuß zur Hoch- schule. Und noch eine interessante Zahl: 65,5 Prozent, die ein eigenes Auto besitzen, erklärten, dass dieses auf ihre Eltern zugelassen sei. Nach Auffassung von Professor Diez bedeutet dies, dass auf Basis der Zulassungsdaten keine verlässlichen Aussagen über den Fahrzeugbesitz und die Fahrzeugnutzung von jungen Erwachsenen möglich ist.

Die Studie „Mobilitätsverhalten der Studierenden an der HfWU Nürtingen-Geislingen“ kann beim Institut für Automobilwirtschaft (IFA) als PDF angefordert werden. Kontakt: anita.albrecht@ifa-info.de.

  

IFA-Studie: Automobilservice 2025

Entwicklungslinien im Servicegeschäft der Zukunft

Nicht zuletzt wegen der rückläufigen Wartungs- und Reparaturintensität der Pkw und Kombi bei einem gleichzeitig eher stagnierenden Fahrzeugbe- standsvolumen ist davon auszugehen, dass der Prozess der Neustruk- turierung von Vertriebs- und Servicenetzen in der Automobilbranche noch nicht abgeschlossen ist. Die neue IFA-Servicestudie ist deswegen der Frage nachgegangen, wie sich künftig die Beschäftigung, die Umsatz- größen sowie die Wertschöpfungsstrukturen im Servicemarkt entwickeln werden.

Die künftige Beschäftigungs- und Umsatzentwicklung wird den Unter- suchungsergebnissen zufolge zu tiefen Einschnitten im Kfz-Gewerbe führen. Nach den durchgeführten Berechnungen am Institut für Automo- bilwirtschaft (IFA) sind bis zum Jahr 2025 zwischen 50.000 und 71.000 Arbeitsplätze in den Werkstätten und Autohäusern bedroht. Die wesentlichen Ursachen der aufgezeigten Entwicklung sind die nach wie vor zunehmende Fahrzeug- und Komponentenqualität, die rückläufige Entwicklung der Fahrleistungen sowie das eingeschränkte Wachstum bei den Neuzulassungen.  

Zudem werden innerhalb der Studie fünf Szenarien zu den künftigen Wertschöpfungsstrukturen im Servicegeschäft ausgewiesen. Auf Basis der relevanten Veränderungstreiber hat sich gezeigt, dass das Trendszenario „Evolution“ die größte Eintrittswahrscheinlichkeit hat. Insgesamt ist deshalb auszugehen, dass markenexklusive Autohausbetriebe mit angeschlossener Werkstatt weiter an Bedeutung verlieren werden. Stattdessen werden Mehrmarken-Autohäuser und -werkstätten im Rahmen von Händlergruppen an Bedeutung hinzugewinnen. Dagegen werden es die „reinen“ freien Werkstätten in Zukunft immer schwerer haben, die steigende Komplexität und neue Technologien zu bewältigen. Auffälligste Veränderung innerhalb des „Evolutionären Szenarios“ ist die Integration neuer Akteure, um den Service für neue Fahrzeugantriebe und die Providerstrukturen für innovative Mobilitätsdienstleistungen umfassend sicherzustellen.

Die Studie mit dem Titel: „Automobilservice 2025 – Entwicklungslinien im Servicegeschäft der Zukunft" ist für 29,90 Euro (zzgl. MwSt und Versand) online im Springer Automotive Shop (Best.-Nr 225013) oder telefonisch unter 089/203043-1500 erhältlich.

  

4WHEELS-/IFA-Studie

Reifen- und Räder-Management im Autohaus

Neben dem Radwechsel bietet heute nahezu jeder Autohausbetrieb auch die Einlagerung der Radsätze von Kundenfahrzeugen an. Allerdings – das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung am Institut für Automobilwirtschaft - dass die erzielbaren Erlöse nicht ausreichen, um die Kosten- bzw. Aufwandspositionen solcher Angebotsleistungen zu decken. Bei Radwechsel- und Einlagerungsaktivitäten dürfte heute in den fabrikatsgebundenen Werkstätten und Autohäusern eine erlösseitige Unterdeckung von durchschnittlich rund 70 Prozent vorliegen. Ursache hierfür ist die üblicherweise niedrige Preisstellung für solche Angebotsleistungen. Dennoch zählt die Radeinlagerung inzwischen zu den Muss-Dienstleistungen im Autohaus. Vor diesem Hintergrund geht die Studie der zentralen Frage nach, welche Maßnahmen nötig sind, die betriebswirtschaftliche Tragfähigkeit dieses Dienstleistungsangebot herzustellen.

Die Untersuchungsergebnisse belegen zusammenfassend, dass die Fremdvergabe an einen spezialisierten Dienstleister insbesondere zu positiven Effekten bei den Autohausprozessen und zur Kostenoptimierung führt. Unter Vollkostengesichtspunkten lässt sich an dieser Stelle eine spürbare Entlastung von bis zu 40 Prozent gegenüber der Selbsteinlagerung erreichen. Das Outsourcing stellt zudem während der Radwechselphasen benötigte Personal- und Raumkapazitäten für ertragsstarke Angebotsleistungen im Service bereit. Die professionelle Radeinlagerung erhöht außerdem die Kundenzufriedenheit und -bindung, die maßgeblich zur Realisierung zusätzlicher Umsatzpotenziale in den verschiedenen Geschäftsbereichen des Autohauses beitragen können.

 

IFA-Studie:

Dialogannahme-Management

Das Servicegeschäft – das lange Zeit als sicher geltende Ertragsquelle innerhalb des Geschäftsmodells Autohaus galt – gerät mittlerweile stark unter Druck. Nachdem die Diskussion über das Für und Wider des Systems Dialog-annahme bereits seit mehreren Jahrzehnten in der Branche geführt wird, bietet die IFA-Studie Dialogannahme-Management hierzu erstmals eine Gegenüberstellung der Kunden- und Autohausperspektive und legt die Potenziale für Umsatz- und Ertragssteigerung dieses Auftragsannahmekonzeptes hierdurch dar. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten des Einsatzes – sich immer mehr etablierender – automatisierter Prozesse und externer Dienstleister im Dialogannahme-Konzept untersucht. Zu den zentralen Untersuchungsergebnissen zählen:

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie basieren auf einer repräsentativen Befragung von knapp 2000 Autofahrern. Zur Analyse der Autohausperspektive wurden neben einer Vielzahl persönlicher Experteninterviews zudem 162 Inhaber und Führungskräfte von Autohausunternehmen mithilfe des IFA-Panels online befragt.

 

Lifecycle-Management im Autohaus

Realisierung von Umsatz- und Gewinnpotenzialen

Die IFA-Studie ist auf die Identifizierung von Ansätzen zur nachhaltigen Steigerung von Umsatz und Ertrag im Autohaus gerichtet. Auf Grundlage umfangreicher Analysen zur automobilen Wertschöpfung sowie basierend auf einer Verknüpfung mit vorliegenden Daten aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes lassen sich fünf Kundengruppen ausweisen und mit relevanten Daten im Hinblick auf das Kauf- und Serviceverhalten beim Automobil konkretisieren. Darüber hinaus weist die Untersuchung eine Reihe von quantitativen Ergebnissen aus:

Aus den Untersuchungsergebnissen lässt sich zusammenfassend eine Vielzahl von Ansatzpunkten für die Ausrichtung künftiger Autohaus-Strategien im Handels- und Servicegeschäft ableiten.

Die Studie „Lifecycle-Management im Autohaus - Realisierung von Umsatz- und Gewinnpotenzialen“ kann für 59,- EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft (IFA) bestellt werden: www.ifa-info.de

 

DEKRA/IFA Studie

Neuwagenverkauf im Internet

Obwohl eher eine Randerscheinung im deutschen Automobilmarkt, sorgt der Neuwagenverkauf via Internet für Aufruhr. Kaum ein Automobilherstel- ler und kaum ein Händler, der nicht über die „Rabattschleuderei“ im Internet klagt und die Ausweitung dieses Vermarktungsmodells fürchtet. Dabei werden gegenwärtig kaum mehr als drei Prozent der Neufahrzeuge in Deutschland über Neuwagenvermittler vertrieben.

Die Aufregung ist dennoch nicht unbegründet, denn natürlich dienen Internetangebote für viele Autokäufer als Referenz für den Kauf beim Händler. Insofern sind die teilweise horrenden Rabatte, mit denen Neuwagen im Internet offeriert werden, sicher mehr als ein Ärgernis für den traditionellen Handel.

In der vorliegenden Studie betrachten wir das Internetgeschäft mit Neu- wagen aus der Perspektive des Vertragshandels: Ist es eine Chance oder ein Risiko? Letztlich lässt sich diese Frage nur betriebswirtschaftlich beantworten und daher haben wir den Versuch unternommen, das Geschäftsmodell Internetvertrieb anhand von Kennzahlen und Daten auf den Prüfstand zu stellen. Letztlich ist es das unternehmerische Kalkül jedes Händlers, ob er diesen Vertriebsweg gehen will oder nicht.

Die Studie "Neuwagenverkauf im Internet - Chance oder Sackgasse für den Automobilhandel?" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.de, Tel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861

 

 

MHP/IFA-Studie zu Car-IT

Auswirkungen von Car-IT auf den Automobilhandel und den Automobilservice

Gegenstand der vorliegenden Studie sind die Auswirkungen des Einsatzes informations- und kommunikationstechnischer Systeme im Fahrzeug auf den Automobilhandel und den Automobilservice.

Dazu werden zunächst innovative Car-IT-Dienste identifiziert und im Hinblick auf ihre Relevanz für das künftige Kundenbeziehungsmanagement bewertet. Ausgehend von den neu auftretenden Akteuren bzw. deren Rollenänderungen werden dann zwei Szenarien im Hinblick auf die künftige Systemführerschaft in der automobilwirtschaftlichen Wertschöpfungskette entwickelt. In einem dritten Schritt werden deren Auswirkungen auf den Automobilhandel und den Automobilservice aufgezeigt. Abschließend werden Handlungsempfehlungen in Richtung der Automobilhersteller zur erfolgreichen Bewältigung der sich aus dem verstärkten Einsatz von Car-IT ergebenden Herausforderungen gegeben.

Die Studie "Auswirkungen von Car-IT auf den Automobilhandel und den Automobilservice" kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:  Zum IFA-Bestellformular

  

CarGarantie-Studie "Junge Autofahrer"

Fachhandel ist erste Wahl beim Gebrauchtwagenkauf

Trotz einer immer stärkeren Nutzung des Internets hat der Automobilhandel weiterhin gute Chancen, junge Menschen als Gebrauchtwagenkunden zu gewinnen. Für immerhin fast die Hälfte der 18- bis 24-Jähringen ist der Automobilhandel erste Wahl beim Kauf eines Gebrauchtwagens. Damit sich der Handel dieses Kundenpotenzial erschließen kann, muss er allerdings auf die spezifischen Anforderungen und Wünsche junger Autofahrer eingehen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue CarGarantie-Studie "Junge Autofahrer - Wie man sie gewinnt und an das Autohaus bindet!", die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule Nürtingen-Geislingen durchgeführt wurde. Die europäische Studie betrachtet die Länder Schweiz, Deutschland und Österreich. Insgesamt wurden über 200 junge Erwachsene zum Thema Gebrauchtwagenkauf detailliert befragt.

Die Studie "Junge Autofahrer - Wie man sie gewinnt und an das Autohaus bindet!" kann bei der CG Car-Garantie Versicherungs Aktiengesellschaft bezogen werden unter:

servicecenter@cargarantie.de, Tel.: +49 761 4548-260; servicecenter@cargarantie.at, Tel.: +43 1 879 1426-265; servicecenter@cargarantie.ch; Tel.: +41 61 42626-26

 

IFA Premium Brand Monitor

Wie viel Wachstum verträgt eine Premiummarke?

Gegenstand der vorliegenden Studie ist die Frage, wie viel Wachstum eine Premiummarke verträgt. Veranlasst wurde sie durch die Ankündigungen zahlreicher Hersteller von Premiumautomobilen, ihren Absatz in den nächsten Jahren deutlich erhöhen zu wollen. Geht damit – so eine häufig gestellte Frage – nicht das exklusive Image von Premiummarken verloren?

Auf Basis einer explorativen Befragung von jungen Akademikern konnte ermittelt werden, dass für 78,6 Prozent der Befragten „Exklusivität“ eine wichtige Anforderung an eine Premiummarke ist. Erstaunlicherweise machen aber nur 32,8 Prozent der Befragten den Exklusivitätscharakter einer Premiummarke an „niedrigen Absatzzahlen“ fest. Wichtigstes Exklusivitäts-Merkmal ist demgegenüber die Art der Kundenbetreuung: 82,1 Prozent der Befragten halten eine „individuelle Kundenbetreuung“ für das wichtigste Merkmal einer exklusiven Automobilmarke. Die individuelle Kundenbetreuung rangiert damit in ihrer Bedeutung für die Exklusivität einer Marke deutlich vor dem Merkmal „Alleinstellung bei technischen Innovationen“. Diese Anforderung wurde nur von 53,2 Prozent der Befragten genannt.

Das Risiko für schnell wachsende Premiummarken liegt also weniger darin, dass eine steigende Verbreitung der Marke zu einem Exklusivitätsverlust führt. Das größere Risiko ist der Verlust einer intensiven und individuellen Kundenbeziehung. Kann diese bei steigenden Absatzzahlen nicht sichergestellt werden, drohen Kundenverluste.

Die Studie "Wie viel Wachstum verträgt eine Premiummarke?" (IFA Premium Brand Monitor 2012) kann für 89.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:  Zum IFA-Bestellformular

 

Fünfte IFA/DEKRA-Studie

Innovative Mobilitätsdienstleistungen - Chance oder Risiko für den Automobilhandel?

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit innovativen Mobilitätsdienstleistungen und ihrer Bedeutung für den Automobilhandel. Unter innovativen Mobilitätsdienstleistungen werden dabei Angebote verstanden, die auf dem Grundsatz des Auto-Teilens basieren. Dazu zählen neben dem klassischen Carsharing, das private Carsharing, das Carpooling sowie die Mitfahrzentralen. Die für den Automobilhandel sicher größte Relevanz hat das Carsharing, da dieses auf einem relativ komplexen Geschäftsmodell beruht, das auch dem Automobilhandel Chancen für eine aktive Rolle als Wertschöpfungspartner bietet.

Die Studie basiert auf umfangreiche Recherchen und Analysen. Zusätzlich wurden mehrere Experteninterviews von Akteuren im Markt für innovative Mobilitätsdienstleistungen durchgeführt. Sie waren sowohl im Hinblick auf die Einordnung verschiedener Konzepte als auch deren Bewertung sehr hilfreich.

Mit der vorliegenden Untersuchung wird erstmals der Versuch unternommen, die spezifische Rolle des Automobilhandels im Rahmen innovativer Mobilitätskonzepte zu beleuchten. Damit nimmt sie gegenüber anderen Studien zur gleichen Thematik eine neue und zusätzliche Perspektive ein.

Die Studie "Innovative Mobilitätsdienstleistungen - Chance oder Risiko für den Automobilhandel" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.de, Tel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861

 

KPMG/IFA-Studie

Die internationale Nutzfahrzeugindustrie im Umbruch  

In Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung KPMG hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) eine Studie zu den Entwicklungstendenzen im weltweiten Nutzfahrzeugmarkt erstellt. Einige der wesentlichen Erkenntnisse der Studie sind:

Die Studie beinhaltet einen Überblick über die Marktentwicklung und Wettbewerbssituation in China und Indien. Sie zeigt, dass in diesen Märkten ein Einstieg nur mit technisch und preislich angepassten Fahrzeugen möglich ist. Für die Zukunft wird erwartet, dass es in diesen Märkten drei wesentliche Marktsegmente geben wird:

Ein erfolgreicher Markteintritt, so eine der Erkenntnisse der Studie, ist nur über das Low-Cost-Segment möglich. Die Ergebnisse der Studie basieren auf zahlreichen Interviews mit Executive Managern aus der Branche. So standen u.a. Andreas Renschler, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und dort für das Truck-Geschäft verantwortlich, sowie der Vorstandsvorsitzende von Mahle, Professor Heinz Junker, für Interviews zur Verfügung.

Die Studie kann bei der KPMG angefordert wer-den: www.kpmg.de

 

Vierte DEKRA/IFA-Studie

Führt Kundenzufriedenheit zu einer höheren Profitabilität im Automobilhandel?

Wohl kaum ein Thema ist zwischen Automobilherstellern und Automobilhändlern so umstritten, wie das Thema Kundenzufriedenheit. Das mag überraschen, denn letztlich muss doch beiden – Herstellern wie Händlern – eine hohe Kundenzufriedenheit am Herzen liegen.

Der Streit um die Kundenzufriedenheit betrifft denn auch weniger das Ziel, eine hohe Kundenzu- friedenheit zu erzielen, denn niemand wird die Relevanz zufriedener Kunden für ein erfolgreiches Geschäft bestreiten. Es ist eher das Wie und das Wieviel um das die Auseinandersetzung geht.

Obwohl es nun wahrlich keinen Mangel an Studien über Kundenzufriedenheit gibt, mag es daher berechtigt und notwendig sein, das Thema Kundenzufriedenheit einmal speziell unter dem Gesichtspunkt unter die Lupe zu nehmen, ob hohe Kundenzufriedenheit sich letztlich auch in einer hohen Profitabilität im Handel niederschlägt.

Die vorliegende Studie versucht eine ideologiefreie, will sagen: faktenbasierte Beantwortung dieser Frage. Dabei ist klar, dass der Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit und Profitabilität so k

omplex ist, dass es hier keine einfache Antwort gibt. Immerhin erlauben es die ermittelten Ergebnisse, Aussagen darüber zu treffen, welche zufriedenheitsrelevanten Ma߬nahmen einen positiven Einfluss auf die Ertragskraft von Händlerbetrieben haben und welche nicht. Eine solche ertragsorientierte Steigerung der Kundenzufriedenheit um- und durchzusetzen, ist letztlich die gemeinsame Aufgabe von Herstellern und Händlern.

Die Studie "Führt Kundenzufriedenheit zu einer höheren Profitabilität im Automobilhandel?" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.de,  Tel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240

 

Händlerzufriedenheit

Ergebnisse des Schwacke MarkenMonitor 2012

Die Fachzeitschrift "AUTOHAUS" hat in einem Sonderheft wichtige Ergebnisse des Schwacke MarkenMonitor 2012 zur Zufriedenheit der deutschen Automobilhändler mit ihren Herstellern veröffentlicht.

Das Sonderheft steht unter www.autohaus.de zum Download zur Verfügung.

 

IHK Studie

Otto-, Diesel- oder Elektromotor – wer macht das Rennen?

Der aktuelle Hype um das Elektroauto und die Fokussierung der politischen Aktivitäten auf die Förderung des Elektroantriebs könnte sich schon in wenigen Jahren als ein fataler Irrweg erweisen. Angesichts der großen technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, wird das rein batteriebetriebene Elektroauto auf eine absehbare Zeit hin eine zwar wichtige, aber doch letztlich Nische bleiben. Entscheidend für die Zukunft des Automobilstandorts Baden-Württemberg ist die Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors und seiner Hybridisierungsvarianten. Daher sollten die gegenwärtig schon fast inflationär ansteigende Zahl von Aktivitäten auf dem Gebiet des Elektroantriebs auf ihre Zukunftsrelevanz hin bewertet und gebündelt werden. Gleichzeitig sollte die öffentliche Diskussion um das Elektroauto nicht zuletzt durch die politischen Entscheidungsträger versachlicht und ein Beitrag zur Imageaufwertung von Benzin- und Dieselfahrzeugen geleistet werden.

Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden zur Abschätzung der künftigen Bedeutung der verschiedenen Antriebstechnologien drei Szenarien entwickelt:

Szenario I „Evolution“: Dieses Szenario basiert auf einer Fortschreibung der in den letzten Jahren erkennbaren politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Trends.

Szenario II „Zeitenwende“: Dieses Szenario geht davon aus, dass ein sich beschleunigender Klimawandel die Politik zu einer deutlichen Verschärfung gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der CO2-Emissionen zwingt und sich Rohöl auf eine Preis von über 200 Dollar/Barrel bis zum Jahr 2020 verteuert.

Szenario III „Strukturbruch“: In diesem Szenario wird nicht nur ein verstärkter Druck auf die politischen Entscheidungsträger und die Automobilunternehmen erwartet, sondern auch das Auftreten von neuen Akteuren, die mit ungewöhnlichen Geschäftsmodellen für eine schnelle Akzeptanz neuer Antriebstechnologien sorgen.

Die Ergebnisse dieser Szenarien zeigen, dass Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten durchaus über ein erhebliches Marktpotenzial verfügen. So könnte der Anteil von Hybrid-Fahrzeugen (Voll-Hybride und Plug-in-Hybride) an den Gesamtverkäufen von Automobilen bis zum Jahr 2030 weltweit im Szenario I auf 30 und im Szenario II sogar auf bis zu 68 Prozent steigen. Andererseits sind aber die Wachstumspotenziale für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge (BEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCV) aufgrund der genannten Kosten und Nutzungsnachteile beschränkt. Im Szenario I wird deren Anteil an den Gesamtverkäufen bis zum Jahr 2030 auf weltweit fünf, im Szenario III auf 12 Prozent geschätzt.

Insgesamt ist festzustellen, dass der Verbrennungsmotor noch lange die Basis des motorisierten Individualverkehrs bleiben wird. Nach den dargestellten Szenarien werden auch im Jahr 2030 noch rund 90 Prozent aller weltweit verkauften Automobile über einen Verbrennungsmotor verfügen, wenn man berücksichtigt, dass auch elektrifizierte Antriebskonzepte wie der Voll-Hybrid und der Plug-in-Hybrid weiterhin einen Benzin- oder Dieselmotor benötigen.

Der Trend zur „Elektrifizierung des Antriebsstranges“ ist daher auf mittlere Sicht keine Bedrohung des Automobilstandorts Baden-Württemberg und der Automobilregion Stuttgart, sondern eine Chance. Sollte sich insbesondere die Brennstoffzelle durchsetzen, würde dies den Automobilstandort Baden-Württemberg sogar stärken, da nach einer jahrzehntelangen Forschungs- und Entwicklungsarbeit in diesem Technologiebereich ein großes Know-how in der Region vorhanden ist.

Die Studie "Otto-, Diesel- oder Elektromotor - wer macht das Rennen? (Oktober 2010)" ist über die IHK Stuttgart zu beziehen:  www.stuttgart.ihk.de

 

Residual Value Management

Restwertmanagement im Automobilvertrieb

Die zu Leasingbeginn kalkulierten Restwerte für Leasingrückläufer unterschieden sich gerade im Jahr 2009 gravierend von den realisierbaren Marktwerten. Die Situation aus dem krisengeschüttelten Jahr 2009 macht deutlich, dass viele Vertriebsorganisationen mit dieser Situation überfordert waren. Weder Aktionspläne noch geeignete Maßnahmen zur Restwertstabilisierung existierten. Obwohl sich die Gebrauchtwagenpreise inzwischen offensichtlich wieder erholt haben, zählt die Restwertproblematik nach wie vor zu den zentralen Herausforderungen im Automobilvertrieb. Aufgrund der verstärkten Belieferung von Flotten, Fuhrparks und Autovermietern ist künftig wieder von einem Überangebot auf den Gebrauchtwagenmärkten – und damit von einem erhöhten Druck auf die Restwerte – auszugehen.

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat vor diesem Hintergrund im Auftrag der iic group GmbH die Untersuchung „Residual Value Management – Optimierung des Restwertmanagements im Automobilvertrieb“ durchgeführt. Das Gesamtkonzept für das Risikomanagement setzt sich vor dem skizzierten Hintergrund mit allen relevanten Einflussfaktoren und Treibern für Restwertrisiken auseinandersetzen. Die Untersuchungsergebnisse schaffen Transparenz zu den identifizierten Ursachen und liefern konkrete Ansätze zu einem integrierten und praxistauglichen Lösungsansatz. Die Untersuchung beschreibt dazu die wesentlichen Stellhebel für ein professionelles Restwertmanagement.

Die Studie "Residual Value Management (2010)" ist bei der iic group GmbH erhältlich. Bestellung unter: www.iic-group.com

 

Customer Challenge

Was macht die Erfolgreichen so erfolgreich?

Anlässlich der Automechanika 2010 in Frankfurt hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag der CG Car-Garantie Versicherungs-AG die neue Gebrauchtwagenstudie „Customer Challenge – Was macht die Erfolgreichen so erfolgreich?“ erstellt. Die Studie zeigt Maßnahmen und Instrumente, aber insbesondere auch praxistaugliche Handlungsansätze auf, um die betriebswirtschaftliche Performance im Gebrauchtwagengeschäft direkt zu beeinflussen. Die aktuelle Studie ist auf wesentliche strategische Entscheidungen und die wesentlichen Stellhebel für ein erfolgreiches Autohausgeschäft gerichtet. Sie zeigt zusätzlich die Marktsituation in Deutschland die Situation in Österreich und der Schweiz auf und liefert Marktprognosen für die zukunftsgerichtete Planung im Gebrauchtwagenbereich.

Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Identifizierung von erfolgsrelevanten Aktionsfeldern im Autohaus, die geeignet sind, die Profitabilität im Gebrauchtwagengeschäft entscheidend zu erhöhen. Die relevanten Stellhebel werden dabei zu Erfolgsfaktoren verdichtet. Insgesamt zeigen die Untersuchungsergebnisse vier strategische und vier operative Aktionsfelder auf, die durch detaillierte Handlungsempfehlungen und Fallbeispiele aus der Unternehmenspraxis konkretisiert werden.

Die Studie "Customer Challenge (2010)" ist für 29,- € zzgl. gesetzl. MwSt. und Versandkosten bei der CG Car-Garantie Versicherungs-AG erhältlich. Bestellung unter: servicecenter@cargarantie.com

 

Dealer Car Rental

Ersatzwagen- und Vermietgeschäft im Autohaus

Bislang existieren nur bedingt wissenschaftlich gestützte Untersuchungen zu den komplexen betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen bezüglich des Ersatzwagen- und Vermietgeschäfts im Autohaus. Einige Händler sind vor diesem Hintergrund bereits dazu übergegangen, Leasingverträge für die Ersatzfahrzeuge abzuschließen oder das Ersatzwagengeschäft in Einzelfällen an externe Anbieter auszulagern. Bei der Auslagerung des Geschäftsbereichs bleiben aber häufig weitere positive Effekte, die sich sowohl qualitativ als auch monetär aus dem Ersatzwagen- und Vermietgeschäft ergeben können, unberücksichtigt. Über die Vermieterlöse hinaus müssen beispielsweise die Impulse für den Neuwagenbereich, die Weitervermarktung der Ersatzfahrzeuge als Gebrauchtwagen sowie die Steuerung der Gebrauchtwagenstandzeiten durch die Nutzung als Ersatz- und Mietfahrzeuge analysiert werden - um nur einige Faktoren zu nennen.

Nicht nur der betriebswirtschaftliche Erfolg des Ersatz- und Mietwagengeschäfts im Autohaus konnte inzwischen am Institut für Automobilwirtschaft (IFA) nachgewiesen werden. Die Untersuchungen zeigen darüber hinaus, dass sich einerseits die Profitabilität dieses Geschäftsbereichs entscheidend durch gezielte Maßnahmen steigern lässt. Andererseits beschreibt die Studie die wesentlichen Stellhebel für ein professionelles Management des Ersatz- und Mietwagengeschäfts im Autohaus.

Die Studie "Dealer Car Rental (2010)" ist bei der Euromobil GmbH in Isernhagen erhältlich. Bestellung unter: www.euromobil.de

 

Automechanika

Zeitenwende im Automobilservice

Der After Sales Markt befindet sich in einer Zeitenwende. Unter dem Einfluss der veränderten Markt- und Wettbewerbsverhältnisse, neuer und steigender Kundenanforderungen sowie eines weiteren technologischen Wandels, müssen sich die Akteure im Servicegeschäft neu aufstellen, um überleben zu können. Gleichwohl wird es auch im After Sales in den nächsten Jahren zu einem nachhaltigen und nicht umkehrbaren Konsolidierungsprozess kommen.

Acht Trends bestimmen den Servicemarkt der Zukunft:

Trend I: Rückläufiges Marktvolumen

Trend II: Älterer Fahrzeugbestand

Trend III: Internetbörsen

Trend IV: Zunehmende Bedeutung von Intermediären

Trend V: Polarisierung der Kundenwelten

Trend VI: Connected Car

Trend VII: E-Mobility

Trend VIII: Konsolidierung im After Sales

Tendenziell begünstigen die aufgezeigten Trends die nichtherstellergebundenen Serviceanbieter. Der Verlust des direkten Erstkundenkontakts stellt für die Automobilhersteller und ihre Vertragspartner eine nicht zu unterschätzende Bedrohung ihrer Marktposition dar. Demgegenüber können die nicht-herstellergebundenen Marktakteure von der Verschiebung der Marktstrukturen in Richtung älterer Fahrzeuge und Intermediäre profitieren.

Die Studie "Zeitenwende im Automobilservice (2010)" ist zu beziehen unter:  www.automechanika.com

 

Zukunftsprojekt Zulieferindustrie

Handlungsansätze zur Zukunftssicherung der deutschen Zulieferindustrie

Zulieferunternehmen, die nicht austauschbar sind und auf schwer zu imitierende Wettbewerbsvorteile setzen, werden nicht nur die Krise überstehen, sie werden als Gewinner aus der aktuellen Situation hervorgehen. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Zukunftsprojekt Zulieferindustrie“. Die Zukunftsfähigkeit der Zulieferer hängt entscheidend davon ab, wie sie ihren strukturellen und systemimmanenten Schwächen begegnen. Aus den analysierten Rahmenbedingungen und Veränderungstreibern ergibt sich eine Vielzahl an Herausforderungen, aber auch eine Reihe von Erfolgsfaktoren für die Zukunftssicherung. Sie betreffen die Schaffung einer soliden Unternehmensfinanzierung, die Steigerung der Flexibilität im operativen Geschäft und die Erhöhung der Führungs- und Steuerungskompetenz genauso wie die Neudefinition der Unternehmensstrategie. Neben den identifizierten Erfolgsfaktoren zählen nach wie vor traditionelle Kompetenzen wie die Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und hohes Qualitätsniveau zu den essentiellen Faktoren der Zukunftssicherung. Deutsche Zulieferunternehmen haben so die Chance, der aktuellen Situation zu trotzen, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen und um ein neues Kapitel des Wachstums aufzuschlagen.

Die Studie "Zukunftsprojekt Zulieferindustrie (Arbeitspapier Nr. 7/2010)" ist bei beim Institut für Automobilwirtschaft erhältlich. Bestellung unter: www.ifa-info.de

 

Konsolidierung Automobilindustrie

Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie – Mögliche Szenarien im Jahr 2025

Sie Studie „Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie“ analysiert die Dynamik der Konsolidierungs- und Dekonsolidierungsprozesse der europäischen Automobilindustrie in den letzten 90 Jahren und identifiziert bestimmende Faktoren. Dazu wird ein Branchenmodell entwickelt, auf dessen Basis eine Prognose des künftigen Konsolidierungsprozesses bis 2025 abgeleitet wird.

Ergänzend zu den Prognosen zeichnet die Studie länderspezifische Entwicklungen nach und illustriert diese anhand von Beispielen aus der Praxis.

Die Studie „Unternehmens- und Markenkonzentration in der europäischen Automobilindustrie – Mögliche Szenarien im Jahr 2025 (2010)“ kann über die KPMG AG bezogen werden: http://www.kpmg.de/Themen/20044.htm

 

Optimierung von Händlergruppen

Die Zukunft der Automobilhandelsgruppen

„Größe ist nicht alles, aber ohne eine gewisse Größe ist alles Nichts!“ Der deutsche Automobilhandel wird zunehmend von großen Händlergruppen bestimmt, deren Zahl sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt hat. Aber nicht nur die Zahl der Händlergruppen steigt, sondern die Großen werden auch immer größer und damit zu zunehmend wichtigen Playern im Automobilgeschäft.

Freilich zeigt sich auch, dass Größe allein kein Schutz gegen wirtschaftliche Risiken ist: Einige große Händlergruppen sind in den letzten Wochen und Monaten in Schwierigkeiten geraten und kämpfen mit den Widrigkeiten des Marktes ebenso wie viele kleine Händler in Deutschland. Dennoch: Der Strukturwandel im deutschen Automobilhandel ist nicht umkehrbar und Händlergruppen werden aus ihm als Gewinner hervorgehen.

Händlergruppen sind ausgesprochen komplexe Unternehmen. In der vorliegenden Studie, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen erstellt hat, werden nicht nur die Gründe für ihre zunehmende Bedeutung dargestellt, sondern auch konkrete Optimierungspotenziale für Händlergruppen aufgezeigt.

Die Studie "Die Zukunft der Automobilhandelsgruppen (2009)" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.de,  Tel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240

 

Cost-of-Ownership

Das Management der Cost-of-Ownership

Hohe Kraftstoffpreise und sinkende Restwerte haben das Thema Cost-of-Ownership in den letzten Monaten immer mehr ins Zentrum der Kaufentscheidungen von Autofahrern gerückt. Zwar bleibt der Anschaffungspreis ein wichtiges Kaufentscheidungskriterium, viele Kunden fragen aber beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens immer häufiger, mit welchen Folgekosten sie zu rechnen haben, und orientieren sich bei ihrer Kaufentscheidung an den Betriebs- und Unterhaltskosten sowie am zu erwartenden Wiederverkaufswert.

Im Rahmen der vorliegenden DEKRA/IFA-Studie wird nicht nur der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die Cost-of-Ownership schon heute für die Käufer haben, sondern auch welche konkreten Ansatzpunkte es in der Fahrzeugentwicklung, im Werkstattgeschäft und im Restwert-Management gibt, die Folgekosten des Automobilkaufs zu reduzieren. Auf der Basis von Experteninterviews sowie einer Repräsentativbefragung von Autofahrern werden praxisorientierte Ansätze für ein effizientes Management der Cost-of-Ownership aufgezeigt. Niedrige Unterhalts- und Betriebskosten werden in Zukunft einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile in der Automobilbranche sein.

Die Studie "Das Management der Cost-of-Ownership (2008)" kann bei der DEKRA Automobil GmbH angefordert werden: www.dekra.de,  Tel. 0711 7861 0, Fax 0711 7861 2240

 

Wertschöpfung

Customer Lifetime

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat im Auftrag der CG Car-Garantie Versicherungs-AG eine neue Gebrauchtwagenstudie mit dem Titel „Customer Lifetime – Wertschöpfung ein Kundenleben lang“ erstellt. Die Studie knüpft an den Untersuchungsergebnissen der vorangegangenen Studie „Customer Value – Das optimale GW-Angebot aus Sicht des Kunden“ an und zeigt zusätzlich zur Marktsituation in Deutschland die Situation in Österreich und der Schweiz auf. Zudem präsentiert sie praxistaugliche Instrumente für den Autohandelsbetrieb zur Neuausrichtung der Angebotsstruktur.

Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Optimierung des Autohausgeschäftes durch qualitatives Wachstum. Vor diesem Hintergrund setzt die Untersuchung auf dem Customer-Lifetime-Konzept auf, um über Kundengewinnungs- und -bindungsstrategien die Realisierung vorhandener Potenziale zu erreichen. Die Studie geht der Frage nach, wie sich verschiedene Kundengruppen in ihren jeweiligen Lebensphasen nach dem einzelnen Fahrzeugkauf- und Nutzungszyklus an das Autohaus binden lassen um damit die Wertschöpfung auf weitere Fahrzeuge ausgedehnt werden kann.

Gestützt werden die gewonnenen Untersuchungsergebnisse durch eine repräsentative Online-Erhebung von knapp 1.200 Automobilkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie durch Experteninterviews und Online-Interviews von rund 330 Autohausinhabern, -Geschäftsführern und Gebrauchtwagenverantwortlichen.

Die Studie "Customer Lifetime (2008)" ist für 29,- € zzgl. gesetzl. Mwst. und Versandkosten bei der CG Car-Garantie Versicherungs-AG erhältlich. Bestellung unter: servicecenter@cargarantie.com

 

VDA

Financial Services in der Automobilwirtschaft

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) hat im Auftrag des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) eine Studie zum Thema „Financial Services“ erstellt. Neben grundlegenden Daten zu diesem immer wichtiger werdenden Bereich enthält die Studie auch aktuelle Aussagen zur Wettbewerbsposition und zu den Wettbewerbsstrategien der relevanten Marktakteure. Darüber hinaus werden auch die wichtigsten Zukunfts-Trends dargestellt. Schließlich enthält die Studie Kurz-Porträts der Finanzdienstleistungstöchter der deutschen Automobilhersteller.

Die Studie "Financial Services in der Automobilwirtschaft (2006)" ist als Band 36 in der Schriftenreihe "Materialien zur Automobilindustrie" erschienen und kann beim Verband der Automobilindutrie (VDA) in Frankfurt/M. angefordert werden.

 

 


Das Institut für Automobilwirt-schaft ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Im Mittelpunkt steht die branchenorientierte und praxisnahe Forschung für die Automobilindustrie und den Automobilhandel.

Institut für
Automobilwirtschaft

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