13. Tag der Automobilwirtschaft

 

13. Tag der Automobilwirtschaft am 17. Oktober 2012:

Evolution oder Revolution: Neue Weichenstellung in der Automobilwirtschaft

 

„Evolution oder Revolution: Neue Weichen- stellungen in der Automobilwirtschaft“ lautet das Generalthema des 13. Tag der Automobilwirtschaft am 17. Oktober 2012 in Nürtingen. Die nächsten Jahre werden in der Automobilbranche durch zahlreiche politische, technische und wirtschaftliche Veränderungen geprägt sein. Für die Unternehmen kommt es darauf an, diese Veränderungen rechtzeitig wahrzunehmen und entsprechende Strategien zu entwickeln. Beim 13. Tag der Automobilwirtschaft werden die wichtigsten Herausforderungen und Chancen für die Branche von hochkarätigen Referenten dargestellt und bewertet. Als TOP-Referenten haben bereits Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke und Porsche-Vertriebsvorstand Bernhard Maier ihr Kommen zugesagt. Geplant ist außerdem eine Panel-Diskussion zur neuen GVO, die im Mai 2013 in Kraft treten wird. Weitere Informationen zu den Themen und Referenten folgen in Kürze.

Programm      Anmeldung

 

Podiumsdiskussion:

Wie geht es weiter mit der GVO?

 

Dem Automobilhandel steht ein spannendes Jahr 2013 bevor: Am 01. Juni 2013 tritt die neue Vertriebs- GVO in Kraft. Sie bringt einschneidende Veränderungen mit sich, zum Beispiel im Hinblick auf den Mehrmarkenhandel, die Standortklausel sowie Übertragung eines Händlervertrages. Werden die Automobilhersteller wieder stärker auf Exklusivität in den Showrooms bestehen? Wie wird die Standortklausel künftig umgesetzt werden? Was ist ein Händlervertrag in Zukunft noch wert? Neben diesen, direkt mit der neuen GVO verbundenen Fragen, geht es jedoch auch um den künftigen Stellenwert und die Rolle des Vertragshandels in den automobilwirtschaftlichen Vertriebssystemen.

Über diese Fragen wird ein hochkarätig besetztes Podium beim 13. Tag der Automobilwirtschaft am 17. Oktober 2012 in Nürtingen diskutieren. Mit dabei sind Branchenanwalt und GVO-Experte Uwe Brossette; Audi-Vertriebschef Michael-Julius Renz; Toyota-Deutschland Geschäftsführer Ulrich Selzer; ZDK-Präsident Robert Rademacher; der Sprecher der Mercedes-Benz Vertreter Deutschland, Dr. Peter Ritter sowie Walter Missing, Geschäftsführender Gesellschaft von Missing Management.

 

Neue Wege zum Kunden

Markus Schrick, Anders Sundt Jensen und Frank M. Rinderknecht zeigen Perspektiven auf

 

Hyundai-Chef Markus Schrick wird beim 13. Tag der Automobilwirtschaft Hintergründe und Perspektiven für den Erfolg der Marke Hyundai erläutern. Kaum eine andere Marke hat in den letzten Jahren eine solche Erfolgsgeschichte auf dem deutschen Markt geschrieben. Wie es weiter geht wird Markus Schrick erläutern.

„Generation Facebook – Neue Wege in Marketing und Vertrieb“ lautet der Titel des Vortrags von Anders Sundt Jensen, Vice President Brand Communication bei Mercedes-Benz. Er wird aufzeigen, worauf sich die Branche in der künftigen Kommunikation mit jungen Zielgruppen einstellen muss und wie das umgesetzt werden kann. Spannend wird insbesondere die Frage sein, wie eine Traditionsmarke wie Mercedes-Benz mit diesem Thema umgeht.

Auf jedem Genfer Automobilsalon zeigt er ein faszinierendes neues Fahrzeugkonzept und regt zum Nachdenken über die Zukunft des Automobils und seine Nutzung in einem veränderten Umfeld an: Frank M. Rinderknecht, Gründer und Chef von Rinspeed. Er wird die Reihe unserer „Visionäre“ beim „Tag der Automobilwirtschaft“ – nach Rolf Schumann von Better Place im Jahr 2009 und Prof. Johann Tomforde von Team Mobility im vergangenen Jahr fortsetzen.

 

Neue Buchveröffentlichung:

 

Wo steht die deutsche Automobilindustrie im internationalen Wettbewerb?

 

In seiner neuesten Buchveröffentlichung nimmt der wissenschaftliche Direktor des IFA-Institutes, Professor Dr. Willi Diez eine umfassende und aktuelle Standortbestimmung der deutschen Automobilindustrie vor. Unter dem Titel „Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie – Herausforderungen und Perspektiven“ analysiert er die Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken, die die deutschen Automobilhersteller und der Automobilstandort Deutschland haben. Neben einer aktuellen Bestandsaufnahme der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie stehen auch methodische und konzeptionelle Aspekte der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelpunkt dieses Buches.

Die ausgewählten Indikatoren zur Beurteilung der Wettbewerbsfähigkeit zeigen, dass die deutsche Automobilindustrie trotz der gravierenden strukturellen Veränderungen im Markt und der deutlich gestiegenen Wettbewerbsintensität über eine starke Position im Weltautomobilmarkt verfügt. Trotz dieses positiven Befundes steht die deutsche Automobilindustrie in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Die weiter voranschreitende Globalisierung erhöht den Druck auf die Beschäftigung am Automobilstandort Deutschland. Weiterhin müssen sich die deutschen Automobilhersteller technologisch und modellpolitisch verstärkt auf Kompaktfahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten ausrichten. Vor allem die asiatischen Hersteller sind den deutschen Automobilproduzenten auf den Fersen.

Zielgruppen der Buchveröffentlichung sind Branchenpraktiker wie auch Studierende in betriebs- und automobilwirtschaftlichen Studiengängen. Das Buch ist im renommierten Oldenbourg Verlag erschienen und seit dem 21. März 2012 im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-486-71398-5; 34,80 Euro).

 

IFA-Studie Margensysteme:

 

Hersteller reagieren bei den Margensystemen auf den Internethandel

 

Die vorliegende Studie basiert auf einer Auswertung der Margensysteme von 20 Fabrikaten, auf die mehr als 70 Prozent der in Deutschland verkauften Neuwagen entfallen. Nach 2004 und 2008 ist dies die dritte Studie zu den Margensystemen im deutschen Automobilhandel, die am Institut für Automobilwirtschaft (IFA) erstellt wurde.

Es zeigt sich, dass es bei der Höhe des Grundrabattes kaum eine Veränderung gegeben hat: Der durchschnittliche Grundrabatt ist leicht von 11,2 auf 11,1 Prozent gesunken. Stärkere Veränderungen sind bei den Boni, und zwar insbesondere bei den sogenannten qualitativen Boni erkennbar.

Die Studie "Margen- und Bonussysteme im deutschen Automobilhandel – Entwicklungstendenzen und Optimierungspotenziale" (Arbeitspapier Nr. 1/2012) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:.Zum IFA-Bestellformular.

 

Aktuelle Studien

Competing in the Global Truck Industry                                                                   

                

Führt Kundenzufriedenheit  zu einer höheren Profitabilität im Automobilhandel?

                         

Die Studie kann über die KPMG AG bezogen werden                                                               

Die Studie kann bei der DEKRA Automobil GmbH bezogen  werden 

www.kpmg.de  

www.dekra.de            

 

Residual Value Management                            

Customer Challenge                                                       

 

Die Studie kann bei der iic group GmbH bezogen werden                                                                            

Die Studie kann über die Car-Garantie           Versicherungs-AG bezongen werden.
Bestellung unter:   

 servicecenter@cargarantie.com                           

 

 


Das Institut für Automobilwirt-schaft ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Im Mittelpunkt steht die branchenorientierte und praxisnahe Forschung im Bereich des Automobilvertriebs und -handels.

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