IFA Kongress 2017

 

 

18. IFA-Automobilkongress vom 28. bis 30. November 2017 in Nürtingen bei Stuttgart

Der Tag der Automobilwirtschaft am 30. November 2017 steht in diesem Jahr unter dem Kongress-Thema „Der Kunde im digitalen Zeitalter – Herausforderung und Chancen für die Automobilwirtschaft“. Die unterschiedlichen Facetten und Perspektiven dieses Themenfeldes werden hochkarätige Referenten aus der Automobilindustrie und dem Automobilhandel sowie der Politik aufzeigen. Daneben werden auch die neuen Player im Autogeschäft vor den erwarteten 600 Teilnehmern ausführlich zu Wort kommen.

Die Vorabendveranstaltung, der IFA BusinessTalk, wird wie in den vergangenen Jahren ein Highlight für Networking und gute Gespräche sein. In diesem Rahmen wird auch der TopCareer Award an die attraktivsten Arbeitgeber der Branche verliehen. 

Neben dem Tag der Automobilwirtschaft als Branchenplattform bieten wir Ihnen und Ihrem Unternehmen vielfältige Gelegenheiten, um in Kontakt mit qualifizierten Nachwuchskräften zu treten. Während der Talent-Circle ein Format für exklusive Kontakte zu ausgewählten Berufs-einsteigern und Young Professionals darstellt, können Sie auf unserer Karrieremesse automoti-ve TopCareer Studierende branchenbezogener Studiengänge kennenlernen und auf den Prüf-stand stellen.

Der IFA-Kongress zählt zu den größten automobilwirtschaftlichen Kongressen in Deutschland. Gerne würden wir Sie als Partner und/oder Aussteller für unsere dreitägige Veranstaltung gewinnen. Dafür bieten wir Ihnen auch sehr interessante Paketlösungen an. Nutzen Sie die Chance mit TOP-Entscheidern und hoch qualifizierten Nachwuchskräften in einen intensiven Dialog zu treten.

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automotive TopCareer
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Zukunft der Automobilindustrie

Wohin steuert die deutsche Automobilindustrie?

Das Buch soll die Perspektiven der deutschen Automobilindustrie als eine der Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft im internationalen Umfeld aufzeigen. Dabei geht es sowohl um die Frage, welchen Herausforderungen sich die deutschen Automobilhersteller wie auch der Automobilstandort Deutschland in Zukunft gegenüber stehen. Einbezogen werden soll auch die deutsche Automobilzulieferindustrie. Das Buch baut inhaltlich auf der Veröffentlichung „Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie" aus dem Jahr 2012 auf. Verzichtet wird allerdings auf die explizite Darstellung der theoretischen Grundlagen zugunsten einer mehr empirisch abgesicherten Darstellung und Analyse der strategischen Handlungsfelder.

Überblick:

DE GRUYTER OLDENBOURG, ISBN 978-3-11-048130-3, Erscheinungstermin: November 2017.
Weitere Informationen
Bestellung über: oreders@degruyter.com oder www.degruyter.com

 

automotive TopCareer 2017

Automobilwoche und IFA machen gemeinsame Sache

Die automotive TopCareer 2017 erscheint nicht nur in einem neuen Design, sondern hat auch eine neue Partnerstruktur. Erstmals wird das mehrtägige Karriereevent vom Institut für Automobilwirtschaft UND der Wirtschafts- und Fachzeitung Automobilwoche veranstaltet. Das Programm für den dreitägigen IFA Kongress lautet:

Für Unternehmen bieten wir entlang des gesamten IFA Kongresses vielfältige Engagementsmöglichkeiten – gerne stellen wir Ihnen die einzelnen Optionen vor.

Weitere Informationen zu den Karriereevents auch unter www-automotive-topcareer.de

 

Berufsbegleitende Studienprogramme

Executive Automotive Bachelor- und Masterprogramm

 

Die ifa automotive business school bietet mit den beiden Studienprogrammen Executive Automotive Bunsiness (Bachelorprogramm) und Executive Automotive Management (Masterprogramm) die Möglichkeit zum Studium, ohne die berufliche Tätigkeit zu unterbrechen.

Im Bachelorprogramm erhalten Sie in nur sechs Semestern ein ganzheitliches Verständnis hinsichtlich der Zusammenhänge innerhalb der gesamten automobilwirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Während das Bachelorprogramm operative Aspekte in den Ausbildungsmittelpunkt stellt, ist das dreisemestrige Masterprogramm auf strategische Sachverhalte und Managementkompetenzen fokussiert.

Für die Präsenzphasen an der Hochschule müssen die Teilnehmer beider Programme je Semester lediglich 8 Urlaubstage investieren. Basis der berufsbegleitenden Programme bilden die bewährten und akkreditierten Geislinger Vollzeit-Studienprogramme „Automotive Business“ und „Automotive Management“.

Weiterführende Informationen

 

Autohaus-Management

Buchveröffentlichung: Prof. Dr. Stefan Reindl gibt Sammelwerk zum Autohaus-Management heraus!

 

Die vierte Auflage des Buches „Autohaus-Manage- ment“ richtet sich an Branchenpraktiker und Studierende. Auf 441 Seiten zeigt das 14-köpfige Autorenteam Entwicklungslinien, Instrumente- und Maßnahmenbündel auf, um die Zukunft von Autohausbetrieben erfolgreich und proaktiv zu gestalten.

Das Autorenteam rekrutiert sich größtenteils aus Professoren und Dozenten der automobilwirt- schaftlichen Studiengänge an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU).

Prof. Dr. Stefan Reindl (Hrsg.):
Autohaus-Management. Effiziente Führung und Steuerung von Autohausbetrieben.

Zu beziehen bei: AUTOHAUS Buch & Formular, Springer Automotive Media, Bestell-Nr. 071. Hardcover,
16,8 x 24 cm, farbig, 458 Seiten, 4. Auflage 2017. 98,00 Euro netto (104,86 Euro brutto), direkt bei www.springer-automotive-shop.de.

 

Händlergruppen Studie

TOP 100 Händlergruppen in Deutschland 2016

Mit der nunmehr 13. aktualisierten Auflage setzt das IFA-Institut seine Analysen zur Entwicklung der größten Händlergruppen in Deutschland fort. Die diesjährige Studie enthält eine Liste der 100 größten Händlergruppen in Deutschland sowie entsprechende Kurzporträts. Außerdem finden Sie in der Studie Darstellungen zur längerfristigen Entwicklung der Händlergruppen in Deutschland mit Daten für die Jahre 2007 bis 2016 sowie Detail-Darstellungen der TOP-20-Gruppen.

Die Studie "TOP 100 Händlergruppen in Deutschland 2016" (Arbeitspapier Nr. 1/2017) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:

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 Pressemeldung 

 

Formel E

Titel: "Das E-Auto steht erst ganz am Anfang"

Quelle: Jürgen Kemmner, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, Stuttgarter Zeitung Nr. 167, 22./23. Juli 2017, Seite 38

Ist es für die Autokonzerne nicht fast schon Pflicht, an der Formel E teilzunehmen?

Diez: "Man muss dabei in der Historie zurückgehen. Zu Beginn waren Rennen ein wesentliches Instrument, um das Auto für die breite Masse populär zu machen, um den Leuten den Abschied vom Pferd schmackhaft zu machen. Daran erinnert man sich nun, indem man mit einer spektakulären Rennserie ein neues Antriebskonzept in den Fokus rückt - und so den Menschen zeigt, wie ein Elektroauto fährt."

 

"Fahrverbote sind die Ultima Ratio"

Titel: "Fahrverbote sind die Ultima Ratio"

Quelle: Henrik Sauer, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, Nürtinger Zeitung, 15. Juli 2017, Seite 22

Gespräch mit dem Autoexperten Willi Diez über die Diskussionen um den Diesel - "2025 wird ein Drittel der Autos elektrisch sein".

Der Diesel hat momentan ein sehr schlechtes Image, die Absätze gehen dramatisch zurück. Ist der Diesel am Ende?

Diez: "Es wäre schade, wenn er am Ende wäre, denn der Diesel hat eben nach wie vor den Vorteil, dass er deutlich weniger verbraucht. Vor allem bei großen und schweren Fahrzeugen, und wir haben ja immer mehr SUVs auf den Straßen, verbraucht der Diesel zwei bis drei Liter weniger."

 

Kooperation zwischen CCUnirent & IFA

Innerhalb der vergangenen zwei Jahre stellte die CCUnirent System GmbH den Mitarbeitern des IFA-Instituts und den Studierenden der HfWU bereits unterschiedliche voll- und teilelektrische Fahrzeuge zur Nutzung zur Verfügung.

Auf dem 17. Tag der Automobilwirtschaft übergab der Geschäftsführer der CCUnirent System GmbH dem Institut für Automobilwirtschaft (IFA) ein Tesla Model X und erntete aus den Reihen der Studierenden großen Beifall. CCUnirent möchte mit diesem Hochschulsponsoring den Mitarbeitern und Studierenden der HfWU eine Möglichkeit geben, neue Mobilität zu erleben.


 

13. puls Automobilkongress

Die Hersteller werden das Internet und andere Costumer Touchpoints als Vertriebskanal forcieren und näher an den Kunden heranrücken.

Was heißt das für den Handel?

 

Kritik an Fahrverboten

Titel: "Die blaue Plakette wäre die bessere Lösung"

Quelle: Sabrina Erben, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, Eßlinger Zeitung, 01. März 2017, Seite 15

Ist der Diesel ein Auslaufmodell?

Diez: Der Diesel ist in der Summe seiner Eigenschaften nach wie vor ein sehr guter Motor und mit der richtigen Nachbehandlungstechnik auch umweltverträglich. Die Vermarktung von Euro 5 Diesel wird jetzt sicher schwierig. aber: Der Diesel ist ein europaweites Thema, und nur weil es in Stuttgart möglicherweise Fahrverbote gibt, wird der Markt nicht zusammenbrechen.

 

Diesel nicht so schlecht wie sein Ruf

Titel: "Der Diesel wird schlechter gemacht, als er wirklich ist"

Quelle: Jürgen Strammer, Heilbronner Stimme, 29. Februar 2017, Seite 1

Welche Chancen hat der Dieselantrieb nach den vielen schlechten Schlagzeilen überhaupt noch? Ist der Volkswagenkonzern zum Totengräber eines Antriebs geworden, der einst als besonders effizient galt – und der in der Region weiterentwickelt wurde? Wir sprachen darüber mit Professor Willi Diez, dem Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule Nürtingen- Geislingen.

 

Tag der Schweizer Garagisten

Titel: „Der Kampf um die Daten“

Quelle: Sandro Compagno und Sascha Rhyner, AUTOINSIDE, Februar 2017, Seite 14

Autonomes Fahren und elektrische Antriebe sind die Technologien der Zukunft.

Die Faszination Auto bleibt: Diez sieht in der bevorstehenden Elektrifizierung auch positive Seiten. "Die Jungen interessieren sich wieder für Autos - vielleicht nicht mehr im gleichen Maß wie früher, als PS im Fokus standen", sagt Diez und erzählte von seiner Erfahrung als Testfahrer eines Tesla Model X. "Jungendliche drückten sich an der Fensterscheibe die Nase platt und starrten ins Wageninnere. Das machten wir früher zwar auch, aber uns interessierte, wie weit der Tachometer geht. Diese Jugendlichen waren fasziniert vom großen Display", so Diez.

 

Dieseltests

Titel: "Jetzt darf es keine Ausflüchte mehr geben"

Quelle: Klaus Köster, Stuttgarter Nachrichten, 04. Februar 2017, Seite 7

Der Autoexperte Willi Diez fordert, dass die künftigen Dieseltests wasserdicht sind.

Wenn es mit den politischen Vorgaben zu lange dauert, müsse die Branche sogar daran denken, eine Art freiwilliger Selbstkontrolle einzuführen. "Es ist besser, die Hersteller halten sich selbst den Spiegel vor, als ihn sich ständig von anderen vorhalten zu lassen."

 

Digitalisierung und was dann?

Titel: „Digitalisierung - und was dann?“

Quelle: Prof. Dr. Willi Diez, AUTO & Wirtschaft, Februar 2017, Seite 48

Keine Frage: In dem Maße, wie nicht nur das Auto, sondern auch der Kunde immer digitaler wird, muss sich auch der Automobilhandel neu ausrichten. Nicht mehr mit dem Besuch beim Händler, sondern bei Google oder einer der unzähligen Neu- und Gebrauchtwagenbörsen beginnt heute der Kaufprozess. Also ist es nicht falsch, sein Autohaus digital aufzurüsten.

 

3 Fragen zum Diesel

Titel: „3 Fragen zum Diesel“

Quelle: Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, WNA Wirtschaft Neckar-Alb, 01. Februar 2017, Seite 1

Feinstaubalarm und Dieselgate: Ist der Steuervorteil für Dieselkraftstoff noch zeigemäß?

Diez:Der Dieselantrieb hat nach wie vor einen deutlichen Verbrauchsvorteil gegenüber Benzinern, vor allem, wenn wir über größere Fahrzeuge sprechen. Insofern bleibt der Diesel im Rahmen einer CO2-Reduktionsstrategie zumindest für eine Übergangszeit wichtig.

 

IFA Kongress 2016

 

Der 17. Tag der Automobilwirtschaft am 23. November 2016 stand in diesem Jahr unter dem Kongress-Thema „New Mobility – Neue Strukturen und Geschäftsmodelle in der Automobilwirtschaft“. Neben Vertretern der Automobilindustrie, kamen in diesem Jahr auch Referenten aus dem Kreis der neuen Player im Autogeschäft ausführlich zu Wort.

Eröffnet wurde der Kongress durch Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG. Mit dabei waren weiterhin Peter van Binsbergen, Leiter BMW Vertrieb Deutschland sowie Dr. Thomas Sedran, Chefstratege von Volkswagen. Aus dem Kreis der neuen Player freuten wir uns Jochen Rudat, Europa-Chef von Tesla, Dennis Morgenstern, Industry Head Automotive von Google sowie Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber begrüßen zu können.

Erneut wurde auch in diesem Jahr gezielt der Automobilhandel mit unserem Vertriebs-Forum angesprochen. Mit dabei waren hier unter anderem Anthony Bandmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Volkswagen Bank sowie Wolfram Geisler von der Lei Shing Hong Gruppe.

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Eine Gratwanderung

Titel: „Eine Gratwanderung“

Quelle: Hartmut Steiger, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, VDI Nachrichten, 02. Dezember 2016, Seite 21

Strategie: Zwölf Marken unter dem Dach von Vokswagen sind Stärke und Schwäche zugleich, meint der Automobilexperte Willi Diez.

VDI Nachrichten: Was müsste aus Ihrer Sicht Volkswagen jetzt unternehmen?

Diez: VW sollte die Kosten senken und eine Produktoffensive starten. Das will Markenvorstand Herbert Diess auch auf den Weg bringen. Man kann ein Unternehmen nicht retten, indem man nur die Kosten senkt und die Zahl der Beschäftigten reduziert. Der Schwerpunkt muss auf der Weiterentwicklung der Modellpalette liegen.

 

Grundlagen der Automobilwirtschaft

Das Standardwerk der Automobilbranche

In der mittlerweile 6. Auflage von „Grundlagen der Automobilwirt- schaft“ geben 13 Branchenexperten fundierte Antworten auf aktuell drängende Fragen und vermitteln gleichzeitig Orientierungswissen. Was sind die Faktoren, die das Automobilgeschäft künftig treiben? Mit welchen Veränderungen muss die Branche rechnen? Und schließlich: Was sind die Stellhebel, um erfolgreich zu bleiben?

Die Neuauflage des Standardwerks für die Branche vermittelt Grundlagen und bewertet die aktuellen Entwicklungen. Viele der bisherigen Ecksteine der Branche verändern sich, wichtige Stichworte sind hier „Globalisierung“, „Elektrifizierung“ und “Digitalisierung“. Alle damit zusammenhängenden Veränderungen und Trends haben weitreichenden Einfluss nicht nur auf die Automobilindustrie, sondern gerade auf den Automobilhandel. Vor allem die Digitalisierung beeinflusst alle relevanten Geschäftsfelder des Autohauses – den Neu- und Gebrauchtwagenverkauf, aber auch das Service- und Teilegeschäft.

Prof. Dr. Willi Diez, Prof. Dr. Stefan Reindl, Prof. Hannes Brachat (Hrsg.): Grundlagen der Automobilwirtschaft. Das Standardwerk der Automobilbranche. Zu beziehen bei: AUTOHAUS Buch & Formular, Springer Automotive Media, Bestell-Nr. 099. Hardcover, 16,8 x 24 cm, farbig, 440 Seiten, 6. Auflage 2016. 89,00 Euro netto (95,23 Euro brutto), direkt bei www.springer-automotive-shop.de.

 

Marktstudie Schadenmanagement 2016

Bunt, aber auch profitabel? - Der Karosserie- und Lackbereich
im Autohaus

 

Gerade Automobilhändlergruppen zentralisieren aktuell ihr Lackier- und Karosserieinstandsetzungsgeschäft. Nicht ohne Grund: Noch mehr als das übliche Servicegeschäft gelten Lackier- und Karosseriearbeiten als äußerst profitabel.

Die vorliegende Studie identifiziert vor diesem Hintergrund die wesentlichen Investitions- und Kostentreiber einerseits sowie die relevanten Erfolgsfak- toren zur Umsetzung und Optimierung von Lackier- und Karosseriezentren andererseits. Inwieweit die Betriebsgröße hierbei eine entscheidende Rolle spielt, damit so genannte Skaleneffekte wirsam werden, stellt hierzu den Ausgangspunkt der Überlegungen dar. Andererseits führen neuere Entwick- lungen wie die "Digitalisierung" des Schadenmanagement-Prozesses sowie der Kundeninformation und -kommunikation zu Optimierungsansätzen in den Betrieben.

Die Marktstudie Schadenmanagement 2016: "Bunt, aber auch profitabel? - Der Karosserie- und Lackbereich im Autohaus" ist zu beziehen bei: Springer Automotive Media, Bestell-Nr. 225116, 60 Seiten, 1. Auflage 2016, für 59,00 Euro netto (63,13 Euro brutto), direkt bei www.springer-automotive-shop.de.

 

Evaluierung der „eDriverLicence"

Evaluierung der „eDriverLicence" - Fahrausbildung mit Elektrofahrzeugen in Kombination mit manuell geschalteten Automobilen

Die vorliegende Untersuchung mit Einbindung der Kunden-, Fahrschul- und Fahrlehrerperspektive ist darauf gerichtet, ein möglichst umfassendes und datenseitig belastbares Bild hinsichtlich der Erfahrungen und Einstellungen beim Einsatz von „automatisierten“ Elektrofahrzeugen in Kombination mit handgeschalteten Pkw im Rahmen der Fahrausbildung darzulegen.

Die Befragungs- und Evaluierungsergebnisse belegen, dass das eDriverLicence-Konzept nicht nur qualitativ und quantitativ-monetär der konventionellen Fahrausbildung überlegen ist. Mit dem Ausbildungskonzept ist zudem eine positive Einstellungsänderung bei Fahrschülern und -lehrern, aber auch bei den Fahrschulinhabern hinsichtlich der Elektromobilität verbunden. Über die verstärkte Vermarktung von Elektrofahrzeugen an Fahrschulen bestünde demnach die Chance, diesen nachhaltig positiven Effekt im Automobilvertrieb für die Forcierung des Absatzes von Elektrofahrzeugen zu nutzen.

Die Studie "Evaluierung der „eDriverLicence" - Fahrausbildung mit Elektrofahrzeugen in Kombination mit manuell geschalteten Automobilen" (Forschungsbericht Nr. 2/2016) kann für 78.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:

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IHK-Empfang

Titel: „Es droht der Rückstand“

Quelle: Axel Raisch, Geislinger Zeitung, 05. Oktober 2016, Seite 11

Im Salacher Emag-Forum waren beim Jahresempfang der Göppinger IHK-Bezirkskammer zahlreiche namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung gespannt auf die Antworten, die Professor Willi Diez zur Frage, welche Automobil-Zulieferer unter den kleinen und mittleren Betrieben den Strukturwandel schaffen. Diez ist als Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule in Geislingen ausgewiesener Kenner der Materie. Sein Institut hatte erst unlängst mit einer Studie für Aufsehen gesorgt, in der prognostiziert wurde, dass ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen dieses Sektors in den nächsten Jahren aus dem Markt ausscheiden könnten.

 

Reichweitenprobleme bei E-Autos

Titel: „Reichweitenprobleme bei E-Autos ist gravierend“

Quelle: Regina Bruckner, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, DER STANDARD, 29. August 2016, Seite 9

Eine Förderprämie für den Kauf von Elektroautos hält der Ökonom Willi Diez derzeit für wenig nützlich. Erst müssten die Hersteller die Reichweiten vom Papier auf die Straße bringen - und dabei ehrlicher sen.

 

Prämie für Elektroautos

Titel: „Die Prämie bringt nicht den Durchbruch für Elektroautos“

Quelle: Fuldaer Zeitung, 08. August 2016, Seite 4

Die Geschichte des Elektroautos scheint zu einer Geschichte der Enttäuschungen zu werden. Zuerst wurde von der Bundesregierung vollmundig das Ziel ausgegeben, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen. Das wurde zwischenzeitlich kassiert und auf 500 000 Fahrzeuge reduziert, was aber immer noch ein ehrgeiziges Ziel ist.

Der Weg in die Elektromobilität ist steinig. Denn es sind zumindest drei Barrieren, die es zu überwinden gilt: die geringen Reichweiten von Elektroautos, die mangelhafte Ladeinfrastruktur und natürlich – last not least – die hohen Anschaffungskosten. Mit der Kaufprämie wird lediglich die dritte Barriere etwas abgebaut.

Vielleicht müssen wir, um weitere Enttäuschungen zu vermeiden, einfach unsere Erwartungen etwas reduzieren und mit realistischem Blick die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Elektrifizierung einschätzen. Auch die politisch Verantwortlichen täten gut daran, hier mit mehr Augenmaß zu agieren und nicht mit letztlich überzogenen Ankündigungen die Elektromobilität ungewollt zu diskreditieren.

 

9. DEKRA/IFA Studie

Junge Gebrauchtwagen – Factory Outlets der Automobilwirtschaft?

Eine der wesentlichen Trendverschiebungen, die wir im deutschen Automobilmarkt sehen, ist die Verschiebung des Neuwagenabsatzes von den privaten zu den gewerblichen Kunden. Im Jahr 2015 erreichte der Privatkundenanteil an den gesamten Neuzulassungen in Deutschland gerade noch 34,3 Prozent.

Die vorliegende Studie gibt zunächst einen Überblick über die Entwicklung des Gebrauchtwagenmarktes im Allgemeinen sowie des Segments „junge Gebrauchtwagen“ im Speziellen. Anschließend wird deutlich gemacht, dass gerade auch die Automobilhersteller mit der Vermarktung junger Gebrauchtwagen wichtige marktstrategische Ziele verfolgen und daher aktiv in diesen Markt eingreifen.

Im Mittelpunkt der Studie steht dann die Auswertung einer Befragung, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Frühjahr dieses Jahres unter vertragsgebundenen Automobilhändlern durchgeführt hat. Dabei ging es zum einen um die Ermittlung wichtiger Erfolgskennzahlen bei der Vermarktung von jungen Gebrauchtwagen, vor allem aber um die Identifikation der relevanten Erfolgsfaktoren. Diese geben wichtige Hinweise im Hinblick auf
eine erfolgreiche Bearbeitung dieses Marktsegmentes.

 

HändlerzufriedenheitsMonitoring 2016

SchwackeMarkenMonitor 2016

Innerhalb rund 1.000 telefonischer Interviews konnten Geschäftsführer und Inhaber fabrikatsgebundener Autohausunternehmen die Hersteller-Handelsbeziehung in 34 Kriterien bewerten. Mit einem Gesamtzufrieden- heitswert von 2,62 (analog dem Schulnotensystem) wird in der diesjährigen Untersuchung ein neuer Spitzenwert innerhalb der 19 jährigen Geschichte des MarkenMonitors erreicht. Eine ebenfalls zunehmende Zufriedenheit zeigt die Handelsstufe mit Ihrer Ertragssituation. So bewerten die Handelsvertreter das Kriterium „Zufriedenheit mit der Umsatzrendite“ mit der Note 2,97, was eine Verbesserung um 0,38 Notenpunkt gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch in diesem Jahr erfolgte eine fabrikats- bezogene Gruppierung der berücksichtigten 28 Fabrikate, was eine fundierte Einschätzung der individuellen Ergebnisse im Wettbewerbsver- gleich ermöglicht. Wie schon in den Jahren 2012 und 2013 konnte Porsche das höchste Gesamtzufriedenheitsniveau (2,20) unter allen Fabrikaten erzielen.

 

Strukturwandel in der Zuliefererindustrie

IFA/SMP Studie zu den Strategieoptionen von KMU-Zulieferern

Die mittelständische Automobilzuliefererlandschaft muss sich in den kommenden Jahren auf strukturelle Veränderungen einstellen.

Eine Gemeinschaftsstudie der Kölner Turnaround-Beratung Struktur Management Partner (SMP) und dem Institut für Automobil- wirtschaft (IFA) zeigt die Veränderungsdynamiken und Handlungsdrücke für KMU-Automobilzulieferer strukturiert auf. Neben den Auswirkungen der Mega-Trends wie Elektrifizierung, Vernetzung oder Industrie 4.0 werden in der Untersuchung die Entwicklungslinien und Handlungsempfehlung, unterteilt in fünf Technologieschwerpunkten, herausgearbeitet. Die Studiener- gebnisse basieren auf insgesamt 40 High-Level-Experteninterviews und einem standardisierten Onlineverfahren unter KMU-Automobilzulieferern.

Siehe auch: Publikationen/Studien & Projekte

 

Dieselgate

Titel: "Die Branche verhält sich zu reaktiv"

Verfasser: Thomas Block, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez
Quelle: SÜDWEST PRESSE, Geislinger Zeitung, 24. Mai 2016, Seite 4

Wie können die Hersteller das Vertrauen zurückgewinnen?

Diez: Sie müssen die Karten auf den Tisch legen. Momentan entsteht der Eindruck, es werde nur scheibchenweise und nur dann kommuniziert, wenn jemand den Finger in die Wunde legt - sei es der Verkehrsminister oder die Deutsche Umwelthilfe. Das ist schlechtes Krisenmanagement. Das Problem lässt sich nicht aussitzen, eine offene Kommunikation ist der einzig richtige Weg.

 

Gastkommentar

Titel: "Gastkommentar: Schmidt gegen Advee"

Verfasser: Prof. Dr. Willi Diez
Quelle: Automobilwoche Spezial: Autohandel in Deutschland 2016,
Mai 2016, Seite 34

Die Automobilindustrie probt die Digitalisierung. Nicht nur im Auto, sondern immer stärker auch in Verkauf und Service.

Manchem Autohändler geht das alles zu schnell. Schon macht das Wort von den "zwei Geschwindigkeiten" die Runde: Während die Hersteller die Digitalisierung mit Macht vorantreiben, kämpft mancher Händler mit den Realitäten des Alltags.

Am Ende wird es wohl auf eine "Digitalisierung mit menschlichem Antlitz" hinauslaufen: Die Sieger im Kampf um den Kunden werden diejenigen sein, denen es gelingt technische Intelligen der Roboter mit der emotionalen Intelligenz des Menschen zu verbinden. Bleibt zu hoffen, dass Hersteller und Händler das auch so sehen.

 

Automotive-Zulieferer

Titel: "Studie: Das Sterben der Automotive-Zulieferer"

Verfasser: Gunnar Knüpffer
Quelle: Produktion, 20. April 2016, Seite 18

"in den nächsten fünf bis acht Jahren wird sich die Spreu vom Weizen trennen, was einer Marktbereinigung von 20 bis 30 Prozent entspricht", prognostiziert Professor Dr. Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule Nürtingen-Geislingen, für die mittelständischen Automobilzulieferer in Deutschland. Dabei würden Firmenübernahmen eine wichtige Rolle spielen.

 

Kaufprämien für Elektroautos

Titel: Kaufprämien sind keine Lösung

Verfasser: Prof. Dr. Willi Diez
Quelle: bizz energy, März 2016, Seiten 62-63

Warum verkaufen sich Elektroautos so schlecht? Bei der Ursachenanalyse stößt man immer wieder auf drei Faktoren: Hohe Anschaffungspreise, geringe Reichweiten und mangelhafte Ladeinfrastruktur. Mit einer Kaufprämie mildert man lediglich das erste Verkaufshemmnis - die hohen Anschaffungspreise. An der geringen Reichweite und der mangelhaften Infrastruktur ändert sich dadurch nichts.

Alle Beteiligten sollten das machen, was sie am besten können: die Automobilhersteller die Technologie, der Statt die Infrastruktur. Das hilft der Elektromobilität mehr als politische Schnellschüsse - und wird ihr ab dem Jahr 2020 tatsächlich Flügel verleihen!

 

IFA Kongress 2015

Automobiles Wachstum im Zeitalter der Digitalisierung

Die Digitalisierung der Wertschöpfungsarchitektur ist eine - wenn nicht sogar die wesentliche - Herausforderung für die Automobilwirtschaft in der Zukunft. Beim zentralen Thema am 16. Tag der Automobilwirtschaft zeigt sich IFA-Direktor Professor Dr. Willi Diez deshalb überzeugt, dass "… die Digitalisierung nicht mehr das 'next big thing' ist, wir sind schon mittendrin". Die rund 600 Gäste und Besucher des IFA-Kongresses am 04. November 2015 in Nürtingen nehmen darüber hinaus zur Kenntnis, dass sich zwar mittlerweile eine Wettbewerbssituation mit der IT-Branche ergeben habe. In dieser Situation den neuen Wettbewerbern sehe er aber kein Angstszenario. Es sei nicht bedrohlich – im Gegenteil: "Gerade das Engagement von Google, Apple und Co. beim ‚Autonomen Fahren“ und bei der ‚Fahrzeugvernetzung‘ zeigt: Die Automobilbranche hat Zukunft." Es sei allerdings davon auszugehen, dass die Digitalisierung neue Geschäftsmodelle erfordere, die zur Umstrukturierung der gesamten automobilen Wertschöpfung führe. Es folgen demnach "spannenden Zeiten".

In der Keynote des Kongresses zeigt sich Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche optimistisch, denn die Daimler AG habe sich inzwischen"… einen Vorsprung erarbeitet, den es zu verteidigen gilt. Dafür müssen wir massiv nachlegen". Die Bedeutung der digitalen Kanäle nehme stark zu, Big Data sei als "Treibstoff der Zukunft" aufzufassen. Vor allem im Hinblick auf den Kundenkontakt würde die Digitalisierung eine zentrale Rolle einnehmen. Zetsche möchte, dass sein Konzern „ … die direkte Schnittstelle zum Kunden hat, ohne dass sich Dritte dazwischendrängen.“ Im Mittelpunkt stehe die Kommunikation mit den Kunden, die deren Anforderungen und Erwartungen gerecht werde. Er konkretisiert: „Wenn wir das nicht tun, tun es andere.“ Zentral ist damit zunächst die Umorientierung im Vertrieb. Vorbei sei die Zeit, in der das Know-how und die relevante Daten lediglich auf der Handelsebene vorgelegen hätten. „Dieses Modell ist von gestern“, denn durch Social Media und die einschlägigen Plattformen wäre eine Datenbasis mit umfassenden Kundeninformationen vorhanden.

 

WELLERACADEMY

Der Bachelor-Kurs des automobilwirtschaftlichen Vertiefungsstudiums darf sich im Sommersemester 2016 auf hochkarätige Dozenten aus der Handelspraxis freuen. Das Management der WELLERGRUPPE bestreitet im Vertiefungsmodul „Retail Management“ eine Vorlesungsreihe zur Führung und Steuerung von Automobilhandelsgruppen. Burkhard Weller selbst gab am Mittwoch, den 06. April mit einem „Doppelblock“ den Startschuss zur WELLERACADEMY in Geislingen.

 

„Von Tesla eine Scheibe abschneiden“

Titel: „Von Tesla eine Scheibe abschneiden“

Verfasser: Klaus Köster, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez
Quelle: STUTTGARTER NACHRICHTEN, 02./03. April 2016, Seite 12

Seit Jahren investieren deutsche Autohersteller Milliarden in das Auto mit Elektromotor. Doch das Tempo des Fortschritts gibt das kleine US-Unternehmen Tesla vor. Warum eigentlich?

"Tesla geht immer wieder sehr mutige Schritte. Kein anderer Hersteller hat Elektroauto so mit Emotionen aufgeladen und zu einem Lifestyle-Produkt gemacht wie Tesla. Davon können sich die deutschen Hersteller durchaus eine Scheibe abschneiden. Andererseits aber sind die Absatzzahlen von Tesla keineswegs überwältigend. Tesla hat die deutschen Hersteller nicht abgehängt."

 

Viele Zulieferer vor dem Aus

Titel: Marktbereinigung durch Technologiewandel: Viele Zulieferer vor dem Aus

Verfasser: Michael Gerster
Quelle: Automobilwoche, Nr. 8, 02. April 2016, Seite 1

Für fast jedes dritte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der deutschen Zulieferbranche wird es in Zukunft keinen Platz mehr geben. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Kölner Unternehmensberatung Struktur Management Partner und des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule Nürtingen-Geislingen, die der Automobilwoche vorab vorliegt.

 

Standardwerk Automobil-Management

Automobil-Marketing

Titel: Prof. Dr. Willi Diez: Automobil-Marketing - Erfolgreiche Strategien, praxisorientierte Konzepte, effektive Instrumente.

6., vollständig überarbeitete Auflage, August 2015, 480 S.,
mit 283 Abbildungen, Gebunden. Vahlen ISBN 978-3-8006-4640-1.

Das Buch behandelt auf 480 Seiten nicht nur die wesentlichen Grundlagen einer ganzheitlichen Marketingkonzeption vom Produkt- und Preismana- gement bis hin zum Vertriebs- und Kommunikationsmanagement. Darüber hinaus werden vor dem Hintergrund der relevanten Megatrends die wichtig- sten Herausforderungen und Handlungsfelder für das Automobilmarketing der Zukunft aufgezeigt.

In einem Gastbeitrag zeigt Dr. Tonio Kröger, Geschäftsführer der Agentur antoni, wesentliche Entwicklungslinien des Automobilmarketings im digitalen Zeitalter auf.

Das Buch ist entlang der wichtigsten marketingpolitischen Fragestellungen in der Automobilbranche gegliedert und daher nicht nur für den akademischen Unterricht, sondern auch für konzeptionell arbeitende Branchen- praktiker geeignet. Neben einer ausführlichen Darstellung aller relevanten Marketinginstrumente enthält es zahlreiche aktuelle und aussagekräftige Praxisbeispiele („Cases“). 

Das Buch "Automobil-Marketing" kann für 94,99 €, inkl. gesetzlicher MwSt., zuzügl. Versandkosten bezogen werden.

Weitere Informationen: www.vahlen.de

 

"Redezeit" mit Prof. Diez

Titel: Pferdestärken und gefühlte Freiheit

Verfasser: Katharina Gottschalk
Quelle: Geislinger Zeitung, 19. März 2016, Seite 11

Von Professor zu Professor: Der Autopapst Willi Diez ist zu Gast bei Werner Zieglers Redezeit.

Zeit zum Reden: Die hat sich Professor Willi Diez genommen, um sich mit Professor Werner Ziegler in der Geislinger Rätsche zu treffen. Sie halten ein Schwätzchen wie unter alten Freunden - nur mit dem Unterschied, dass sie auf einer Bühne sitzen und etwa 170 Zuschauer ihnen an den Lippen hängen.

 

SUV statt Isabella

Borgward-Chef spricht an der HfWU - Rückkehr einer Marke

NÜRTINGEN (hfwu/üke). Borgward, der Name steht für Pioniergeist, Ingenieurskunst und für einen automobilen Mythos. Mit chinesischem Kapital und deutscher Automobilexpertise soll die Kultmarke aus den 1950er Jahren wiederbelebt werden. Ulrich Walker, der Chef der Borgward AG, beschrieb vor vollem Haus an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, wie dieser Wunschtraum Realität werden soll.

 

Manager mit Benzin im Blut

Titel: "Für angehende Manager mit Benzin im Blut"

Verfasser: Michael Gerster
Quelle: Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten, Nr. 5 2015, S. 15

Als kleiner Junge durfte Lukas Schmidt mit seinem Vater alle zwei Jahre zur Internationalen Automobilausstellung nach Frankfurt. Schon damals bewunderte er dort vor allem die schönen Sportwagen aus Zuffenhausen. Am 1. Mai hat Lukas Schmidt bei Porsche als Projekteinkäufer angefangen. "Für mich ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen", sagt der 23-Jährige im adretten Anzug. Der Weg dorthin führte ihn aber nicht etwa über ein klassisches Ingenieurstudium an der Uni Stuttgart, sondern über die Hochschule Nürtingen-Geislingen.

Foto: Studenten Lukas Schmidt und Isabella Arlt (oben), Prof. Dr. Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der HfWU

 

Digitaler Wandel

Kongress „Digitaler Wandel“ des Staatsministeriums: Digitalisierung zwingt Automobilhersteller zum Umdenken

Die Digitalisierung und das autonome Fahren sind für die Automobilhersteller eine große Chance für ein weiteres qualitatives Wachstum. Allerdings müssen sie sich auch jetzt schon mit den Rückwirkungen dieser Entwicklung auf ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit auseinandersetzen. Dies erklärte Dr. Willi Diez, Professor an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) beim Kongress „Digitaler Wandel – Baden-Württemberg 4.0“ des Staatsministeriums Baden-Württemberg unter der Leitung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. An der Veranstaltung nahmen mehr als 300 Unternehmer, Manager und Wissenschaftler teil.

 

DEKRA/IFA Studie

Strategien und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Profitabilität im After-Sales

Zweifellos ist der After-Sales nach wie vor eine wichtige Ertragsstütze bei den meisten Vertragshändlern. Die Deckungsbeiträge bewegen sich noch immer auf einem hohen Niveau und die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter in der Werkstatt ist bei vielen Unternehmen ein größeres Problem als der Abbau von Werkstattkapazität. Dennoch mehren sich die Symptome, dass das Servicegeschäft in Zukunft kein Selbstläufer mehr sein wird.

Im Vordergrund dieser Studie stehen Handlungsfelder und Handlungsansätze, wie das Werkstatt- und Teilegeschäft erfolgreich weiterentwickelt und wie eine nachhaltige Profitabilität erreicht bzw. sichergestellt werden kann

Die Studie "Strategien und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Profitabilität im After Sales“ kann zum Preis von 89 Euro bezogen werden bei Barbara-Jutta Conzelmann, DEKRA Automobil GmbH,
Tel. 0711 / 7861-2414, E-Mail: barbara-jutta.conzelmann@dekra.com

www.dekra.de

 

Margensysteme

Die Automobilhersteller setzen in ihren Margensystemen wieder verstärkt auf Volumen: Mit einem steigenden Anteil an Boni für höhere Fahrzeugverkäufe wollen sie ihre Vertragshändler zu einer besseren Marktausschöpfung motivieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen.

Untersucht wurden in der Studie die Margen- und Bonussysteme von 16 Fabrikaten, die rund 65 Prozent des deutschen Automobilmarktes (bezogen auf die Neuzulassungen im Jahr 2014) repräsentieren. Die Studie wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt, zuletzt im Jahr 2012.

Die Studie "Margen- und Bonussysteme im deutschen Automobilhandel" (2015) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:.Zum IFA-Bestellformular.

 

VW Future Retail Lab

Master-Studierende präsentieren Ergebnisse in der Autostadt Wolfsburg

Studierende des zweiten Mastersemesters Automotive Management präsentierten am vergangenen Dienstag die ersten Ergebnisse des VW Future Retail Lab. Der Themenbereich „Kundenmanagement im Zeitalter der Digitalisierung“ begleitete die Studierenden das gesamte Wintersemester. Auf die Ausarbeitung von 25 Case-Studies folgte ein zweitägiger Workshop in welchem wiederum das Kundenmanagement der Zukunft im Mittelpunkt stand. Die Volkswagen AG wurde u. a. durch Herrn Emmerich Engels, Leiter der VW Vertriebsorganisation Deutschland vertreten.

Das Volkswagen Future Retail Lab ist eine Kooperation zwischen dem Institut für Automobilwirtschaft und der Volkswagen AG. Auf Basis innovativer wissenschaftlicher Ansätze sollen kreative und praxisrelevante Lösungen für die Weiterentwicklung der heutigen Vertriebssysteme erarbeitet werden.

 

Elektromobilität

Auswirkungen der Elektromobilität auf den Aftersales-Bereich 

Gemeinsam mit dem Center of Automotive Service Technology (CAST) der Hochschule Esslingen unter der Leitung von Prof. Dr. Norbert Schreier, hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg eine Untersuchung zu den Auswirkungen der zunehmenden Elektrifizierung des Antriebsstranges auf den After Sales sowie insbesondere auf die Beschäftigung im Kraftfahrzeuggewerbe durchgeführt.

Die Studie basiert auf technischen Analysen zum Arbeitsumfang bei Wartungs- und Reparaturarbeiten bei unterschiedlich elektrifizierten Fahrzeugkonzepten – vom Vollhybrid bis zum rein batterieelektrischen Fahrzeug. Darüber hinaus wurden den Berechnungen verschiedenen Szenarien zur Diffusion von Elektroautomobilen zugrunde gelegt. Die Studienergebnisse werden offiziell im November diesen Jahres gemeinsam mit dem baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid der Öffentlichkeit vorgestellt. Bezogen werden kann die Studie (ab November 2014) über die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellen-technologie in Stuttgart.

Kontakt- und Bestellinformation: info@e-mobilbw.de oder Tel. 0711/892385-0.

 

 

 


Das Institut für Automobilwirt-schaft ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Im Mittelpunkt steht die branchenorientierte und praxisnahe Forschung für die Automobilindustrie und den Automobilhandel.

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