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IFA-Kongress am 23. November 2016 “New Mobility” 

Der 17. Tag der Automobilwirtschaft wird in diesem Jahr am 23. November stattfinden. Der Kongress wird sich dem Thema „New Mobility – neue Strukturen und Geschäftsmodelle in der Automobilwirtschaft“ beschäftigen. Keynote Speaker wird Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG sein. Weitere Referenten: BMW-Vertriebschef Peter van Binsbergen sowie Anthony Bandmann, Geschäftsführer der VW Bank. Mit dabei sind auch Vertreter von Uber (Christoph Weigler) und Tesla (Jochen Rudat). Begleitend zum IFA-Kongress findet auch in diesem Jahr wieder die Karrieremesse automotive TopCareer statt.

 

HändlerzufriedenheitsMonitoring 2016

SchwackeMarkenMonitor 2016

Innerhalb rund 1.000 telefonischer Interviews konnten Geschäftsführer und Inhaber fabrikatsgebundener Autohausunternehmen die Hersteller-Handelsbeziehung in 34 Kriterien bewerten. Mit einem Gesamtzufrieden- heitswert von 2,62 (analog dem Schulnotensystem) wird in der diesjährigen Untersuchung ein neuer Spitzenwert innerhalb der 19 jährigen Geschichte des MarkenMonitors erreicht. Eine ebenfalls zunehmende Zufriedenheit zeigt die Handelsstufe mit Ihrer Ertragssituation. So bewerten die Handelsvertreter das Kriterium „Zufriedenheit mit der Umsatzrendite“ mit der Note 2,97, was eine Verbesserung um 0,38 Notenpunkt gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch in diesem Jahr erfolgte eine fabrikats- bezogene Gruppierung der berücksichtigten 28 Fabrikate, was eine fundierte Einschätzung der individuellen Ergebnisse im Wettbewerbsver- gleich ermöglicht. Wie schon in den Jahren 2012 und 2013 konnte Porsche das höchste Gesamtzufriedenheitsniveau (2,20) unter allen Fabrikaten erzielen.

 

Strukturwandel in der Zuliefererindustrie

IFA/SMP Studie zu den Strategieoptionen von KMU-Zulieferern

Die mittelständische Automobilzuliefererlandschaft muss sich in den kommenden Jahren auf strukturelle Veränderungen einstellen.

Eine Gemeinschaftsstudie der Kölner Turnaround-Beratung Struktur Management Partner (SMP) und dem Institut für Automobil- wirtschaft (IFA) zeigt die Veränderungsdynamiken und Handlungsdrücke für KMU-Automobilzulieferer strukturiert auf. Neben den Auswirkungen der Mega-Trends wie Elektrifizierung, Vernetzung oder Industrie 4.0 werden in der Untersuchung die Entwicklungslinien und Handlungsempfehlung, unterteilt in fünf Technologieschwerpunkten, herausgearbeitet. Die Studiener- gebnisse basieren auf insgesamt 40 High-Level-Experteninterviews und einem standardisierten Onlineverfahren unter KMU-Automobilzulieferern.

Siehe auch: Publikationen/Studien & Projekte

 

Hybrid-Golf für Studierende

Kooperation zwischen CC Unirent und IFA

Seit dem vergangenen Jahr sponsert CC Unirent das E-Carsharing am Institut für Automobilwirtschaft. Jetzt steht dort der deutsche Pkw-Bestseller zur Nutzung bereit.

CC Unirent und das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen setzen ihre Kooperation im Bereich Elektromobilität fort. Der Nürnberger Systeman- bieter hat jetzt an das Institut einen VW Golf GTE übergeben. Das Plug-in-Hybridmodell ist ab sofort bei Studierenden und Hochschulmitarbeitern im Carsharing-Einsatz.

 

Dieselgate

Titel: "Die Branche verhält sich zu reaktiv"

Verfasser: Thomas Block, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez
Quelle: SÜDWEST PRESSE, Geislinger Zeitung, 24. Mai 2016, Seite 4

Wie können die Hersteller das Vertrauen zurückgewinnen?

Diez: Sie müssen die Karten auf den Tisch legen. Momentan entsteht der Eindruck, es werde nur scheibchenweise und nur dann kommuniziert, wenn jemand den Finger in die Wunde legt - sei es der Verkehrsminister oder die Deutsche Umwelthilfe. Das ist schlechtes Krisenmanagement. Das Problem lässt sich nicht aussitzen, eine offene Kommunikation ist der einzig richtige Weg.

 

Automechanika Innovation Award

Professor Diez Mitglied der Automechanika Fachjury

In acht Kategorien werden auch 2016 wieder innovative und richtungsweisende Produkte ausgezeichnet. Die prämierten Produkte werden im Rahmen einer großflächigen Sonderschau in der Festhalle zu sehen sein, die sich erstmalig mit „Tomorrow’s Service & Mobility“ als Innovationsplattform für zukunftsweisende Technologien präsentiert.

Professor Diez ist neben Wilhelm Hülsdonk, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, Burkhard Riering, Chefredakteur Automobilwoche sowie Wolfgang Michel, Chefredakteur kfz-betrieb Mitglied der Fachjury, die die eingenden Innovationen beurteilen wird.

 

Gastkommentar

Titel: "Gastkommentar: Schmidt gegen Advee"

Verfasser: Prof. Dr. Willi Diez
Quelle: Automobilwoche Spezial: Autohandel in Deutschland 2016,
Mai 2016, Seite 34

Die Automobilindustrie probt die Digitalisierung. Nicht nur im Auto, sondern immer stärker auch in Verkauf und Service.

Manchem Autohändler geht das alles zu schnell. Schon macht das Wort von den "zwei Geschwindigkeiten" die Runde: Während die Hersteller die Digitalisierung mit Macht vorantreiben, kämpft mancher Händler mit den Realitäten des Alltags.

Am Ende wird es wohl auf eine "Digitalisierung mit menschlichem Antlitz" hinauslaufen: Die Sieger im Kampf um den Kunden werden diejenigen sein, denen es gelingt technische Intelligen der Roboter mit der emotionalen Intelligenz des Menschen zu verbinden. Bleibt zu hoffen, dass Hersteller und Händler das auch so sehen.

 

Automotive-Zulieferer

Titel: "Studie: Das Sterben der Automotive-Zulieferer"

Verfasser: Gunnar Knüpffer
Quelle: Produktion, 20. April 2016, Seite 18

"in den nächsten fünf bis acht Jahren wird sich die Spreu vom Weizen trennen, was einer Marktbereinigung von 20 bis 30 Prozent entspricht", prognostiziert Professor Dr. Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule Nürtingen-Geislingen, für die mittelständischen Automobilzulieferer in Deutschland. Dabei würden Firmenübernahmen eine wichtige Rolle spielen.

 

Kaufprämien für Elektroautos

Titel: Kaufprämien sind keine Lösung

Verfasser: Prof. Dr. Willi Diez
Quelle: bizz energy, März 2016, Seiten 62-63

Warum verkaufen sich Elektroautos so schlecht? Bei der Ursachenanalyse stößt man immer wieder auf drei Faktoren: Hohe Anschaffungspreise, geringe Reichweiten und mangelhafte Ladeinfrastruktur. Mit einer Kaufprämie mildert man lediglich das erste Verkaufshemmnis - die hohen Anschaffungspreise. An der geringen Reichweite und der mangelhaften Infrastruktur ändert sich dadurch nichts.

Alle Beteiligten sollten das machen, was sie am besten können: die Automobilhersteller die Technologie, der Statt die Infrastruktur. Das hilft der Elektromobilität mehr als politische Schnellschüsse - und wird ihr ab dem Jahr 2020 tatsächlich Flügel verleihen!

 

IFA Kongress 2015

Automobiles Wachstum im Zeitalter der Digitalisierung

Die Digitalisierung der Wertschöpfungsarchitektur ist eine - wenn nicht sogar die wesentliche - Herausforderung für die Automobilwirtschaft in der Zukunft. Beim zentralen Thema am 16. Tag der Automobilwirtschaft zeigt sich IFA-Direktor Professor Dr. Willi Diez deshalb überzeugt, dass "… die Digitalisierung nicht mehr das 'next big thing' ist, wir sind schon mittendrin". Die rund 600 Gäste und Besucher des IFA-Kongresses am 04. November 2015 in Nürtingen nehmen darüber hinaus zur Kenntnis, dass sich zwar mittlerweile eine Wettbewerbssituation mit der IT-Branche ergeben habe. In dieser Situation den neuen Wettbewerbern sehe er aber kein Angstszenario. Es sei nicht bedrohlich – im Gegenteil: "Gerade das Engagement von Google, Apple und Co. beim ‚Autonomen Fahren“ und bei der ‚Fahrzeugvernetzung‘ zeigt: Die Automobilbranche hat Zukunft." Es sei allerdings davon auszugehen, dass die Digitalisierung neue Geschäftsmodelle erfordere, die zur Umstrukturierung der gesamten automobilen Wertschöpfung führe. Es folgen demnach "spannenden Zeiten".

In der Keynote des Kongresses zeigt sich Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche optimistisch, denn die Daimler AG habe sich inzwischen"… einen Vorsprung erarbeitet, den es zu verteidigen gilt. Dafür müssen wir massiv nachlegen". Die Bedeutung der digitalen Kanäle nehme stark zu, Big Data sei als "Treibstoff der Zukunft" aufzufassen. Vor allem im Hinblick auf den Kundenkontakt würde die Digitalisierung eine zentrale Rolle einnehmen. Zetsche möchte, dass sein Konzern „ … die direkte Schnittstelle zum Kunden hat, ohne dass sich Dritte dazwischendrängen.“ Im Mittelpunkt stehe die Kommunikation mit den Kunden, die deren Anforderungen und Erwartungen gerecht werde. Er konkretisiert: „Wenn wir das nicht tun, tun es andere.“ Zentral ist damit zunächst die Umorientierung im Vertrieb. Vorbei sei die Zeit, in der das Know-how und die relevante Daten lediglich auf der Handelsebene vorgelegen hätten. „Dieses Modell ist von gestern“, denn durch Social Media und die einschlägigen Plattformen wäre eine Datenbasis mit umfassenden Kundeninformationen vorhanden.

 

WELLERACADEMY

Der Bachelor-Kurs des automobilwirtschaftlichen Vertiefungsstudiums darf sich im Sommersemester 2016 auf hochkarätige Dozenten aus der Handelspraxis freuen. Das Management der WELLERGRUPPE bestreitet im Vertiefungsmodul „Retail Management“ eine Vorlesungsreihe zur Führung und Steuerung von Automobilhandelsgruppen. Burkhard Weller selbst gab am Mittwoch, den 06. April mit einem „Doppelblock“ den Startschuss zur WELLERACADEMY in Geislingen.

 

„Von Tesla eine Scheibe abschneiden“

Titel: „Von Tesla eine Scheibe abschneiden“

Verfasser: Klaus Köster, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez
Quelle: STUTTGARTER NACHRICHTEN, 02./03. April 2016, Seite 12

Seit Jahren investieren deutsche Autohersteller Milliarden in das Auto mit Elektromotor. Doch das Tempo des Fortschritts gibt das kleine US-Unternehmen Tesla vor. Warum eigentlich?

"Tesla geht immer wieder sehr mutige Schritte. Kein anderer Hersteller hat Elektroauto so mit Emotionen aufgeladen und zu einem Lifestyle-Produkt gemacht wie Tesla. Davon können sich die deutschen Hersteller durchaus eine Scheibe abschneiden. Andererseits aber sind die Absatzzahlen von Tesla keineswegs überwältigend. Tesla hat die deutschen Hersteller nicht abgehängt."

 

Viele Zulieferer vor dem Aus

Titel: Marktbereinigung durch Technologiewandel: Viele Zulieferer vor dem Aus

Verfasser: Michael Gerster
Quelle: Automobilwoche, Nr. 8, 02. April 2016, Seite 1

Für fast jedes dritte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der deutschen Zulieferbranche wird es in Zukunft keinen Platz mehr geben. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Kölner Unternehmensberatung Struktur Management Partner und des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule Nürtingen-Geislingen, die der Automobilwoche vorab vorliegt.

 

Neues Standardwerk

Automobil-Marketing

Titel: Prof. Dr. Willi Diez: Automobil-Marketing - Erfolgreiche Strategien, praxisorientierte Konzepte, effektive Instrumente.

6., vollständig überarbeitete Auflage, August 2015, 480 S.,
mit 283 Abbildungen, Gebunden. Vahlen ISBN 978-3-8006-4640-1.

Das Buch behandelt auf 480 Seiten nicht nur die wesentlichen Grundlagen einer ganzheitlichen Marketingkonzeption vom Produkt- und Preismana- gement bis hin zum Vertriebs- und Kommunikationsmanagement. Darüber hinaus werden vor dem Hintergrund der relevanten Megatrends die wichtig- sten Herausforderungen und Handlungsfelder für das Automobilmarketing der Zukunft aufgezeigt.

In einem Gastbeitrag zeigt Dr. Tonio Kröger, Geschäftsführer der Agentur antoni, wesentliche Entwicklungslinien des Automobilmarketings im digitalen Zeitalter auf.

Das Buch ist entlang der wichtigsten marketingpolitischen Fragestellungen in der Automobilbranche gegliedert und daher nicht nur für den akademischen Unterricht, sondern auch für konzeptionell arbeitende Branchen- praktiker geeignet. Neben einer ausführlichen Darstellung aller relevanten Marketinginstrumente enthält es zahlreiche aktuelle und aussagekräftige Praxisbeispiele („Cases“). 

Das Buch "Automobil-Marketing" kann für 94,99 €, inkl. gesetzlicher MwSt., zuzügl. Versandkosten bezogen werden.

Weitere Informationen: www.vahlen.de

 

"Redezeit" mit Prof. Diez

Titel: Pferdestärken und gefühlte Freiheit

Verfasser: Katharina Gottschalk
Quelle: Geislinger Zeitung, 19. März 2016, Seite 11

Von Professor zu Professor: Der Autopapst Willi Diez ist zu Gast bei Werner Zieglers Redezeit.

Zeit zum Reden: Die hat sich Professor Willi Diez genommen, um sich mit Professor Werner Ziegler in der Geislinger Rätsche zu treffen. Sie halten ein Schwätzchen wie unter alten Freunden - nur mit dem Unterschied, dass sie auf einer Bühne sitzen und etwa 170 Zuschauer ihnen an den Lippen hängen.

 

SUV statt Isabella

Borgward-Chef spricht an der HfWU - Rückkehr einer Marke

NÜRTINGEN (hfwu/üke). Borgward, der Name steht für Pioniergeist, Ingenieurskunst und für einen automobilen Mythos. Mit chinesischem Kapital und deutscher Automobilexpertise soll die Kultmarke aus den 1950er Jahren wiederbelebt werden. Ulrich Walker, der Chef der Borgward AG, beschrieb vor vollem Haus an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, wie dieser Wunschtraum Realität werden soll.

 

Manager mit Benzin im Blut

Titel: "Für angehende Manager mit Benzin im Blut"

Verfasser: Michael Gerster
Quelle: Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten, Nr. 5 2015, S. 15

Als kleiner Junge durfte Lukas Schmidt mit seinem Vater alle zwei Jahre zur Internationalen Automobilausstellung nach Frankfurt. Schon damals bewunderte er dort vor allem die schönen Sportwagen aus Zuffenhausen. Am 1. Mai hat Lukas Schmidt bei Porsche als Projekteinkäufer angefangen. "Für mich ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen", sagt der 23-Jährige im adretten Anzug. Der Weg dorthin führte ihn aber nicht etwa über ein klassisches Ingenieurstudium an der Uni Stuttgart, sondern über die Hochschule Nürtingen-Geislingen.

Foto: Studenten Lukas Schmidt und Isabella Arlt (oben), Prof. Dr. Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der HfWU

 

 

Digitaler Wandel

Kongress „Digitaler Wandel“ des Staatsministeriums: Digitalisierung zwingt Automobilhersteller zum Umdenken

Die Digitalisierung und das autonome Fahren sind für die Automobilhersteller eine große Chance für ein weiteres qualitatives Wachstum. Allerdings müssen sie sich auch jetzt schon mit den Rückwirkungen dieser Entwicklung auf ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit auseinandersetzen. Dies erklärte Dr. Willi Diez, Professor an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) beim Kongress „Digitaler Wandel – Baden-Württemberg 4.0“ des Staatsministeriums Baden-Württemberg unter der Leitung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. An der Veranstaltung nahmen mehr als 300 Unternehmer, Manager und Wissenschaftler teil.

 

DEKRA/IFA Studie

Strategien und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Profitabilität im After-Sales

Zweifellos ist der After-Sales nach wie vor eine wichtige Ertragsstütze bei den meisten Vertragshändlern. Die Deckungsbeiträge bewegen sich noch immer auf einem hohen Niveau und die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter in der Werkstatt ist bei vielen Unternehmen ein größeres Problem als der Abbau von Werkstattkapazität. Dennoch mehren sich die Symptome, dass das Servicegeschäft in Zukunft kein Selbstläufer mehr sein wird.

Im Vordergrund dieser Studie stehen Handlungsfelder und Handlungsansätze, wie das Werkstatt- und Teilegeschäft erfolgreich weiterentwickelt und wie eine nachhaltige Profitabilität erreicht bzw. sichergestellt werden kann

Die Studie "Strategien und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Profitabilität im After Sales“ kann zum Preis von 89 Euro bezogen werden bei Barbara-Jutta Conzelmann, DEKRA Automobil GmbH,
Tel. 0711 / 7861-2414, E-Mail: barbara-jutta.conzelmann@dekra.com

www.dekra.de

 

 

Margensysteme

Die Automobilhersteller setzen in ihren Margensystemen wieder verstärkt auf Volumen: Mit einem steigenden Anteil an Boni für höhere Fahrzeugverkäufe wollen sie ihre Vertragshändler zu einer besseren Marktausschöpfung motivieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen.

Untersucht wurden in der Studie die Margen- und Bonussysteme von 16 Fabrikaten, die rund 65 Prozent des deutschen Automobilmarktes (bezogen auf die Neuzulassungen im Jahr 2014) repräsentieren. Die Studie wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt, zuletzt im Jahr 2012.

 

Die Studie "Margen- und Bonussysteme im deutschen Automobilhandel" (2015) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:.Zum IFA-Bestellformular.

 

 

 

Executive Automotive Master

Neuer Kurs des berufsbegleitenden Automotive Masterprogrammes zum Wintersemester 2016/2017

Ab sofort nimmt die Weiterbildungsakademie (WAF) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Bewerbungen für das berufsbe- gleitende Masterprogramm der Automobilwirtschaft für das Winter- semester 2016/2017 an. Die wissenschaftlichen Leiter der ifa automotive business school sind Prof. Dr. Willi Diez und Prof. Dr. Stefan Reindl. Das von ihnen entwickelte Studienkonzept umfasst drei Semester mit jeweils vier Präsenzphasen am Hochschulstandort in Geislingen. Das „Executive“ Master-Programm (M. A.) richtet sich an Absolventen mit Diplom- oder Bachelor-Abschluss, die künftig in gehobenen Positionen der Automobilbranche tätig sein möchten, ihre berufliche Tätigkeit aber nicht für ein Studium unterbrechen können oder wollen. Basis des Master-Studienprogramms „Automotive Management“ mit dem akademischen Abschluss „Master of Arts“
(M. A.) bildet das bewährte und akkreditierte Geislinger Vollzeit-Masterprogramm.

Kontakt:

WAF Weiterbildungsakademie, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Frau Simone Lang, Neckarsteige 6-10, 72622 Nürtingen, Tel.: 07022/201-301

Weiterführende Informationen:

E-Mail: auto-master@hfwu.de, simone.lang@hfwu.de

Internet: www.hfwu.de/weiterbildung, www.hfwu.de/aum, www.porsche-automotive-campus.de

VW Future Retail Lab

Master-Studierende präsentieren Ergebnisse in der Autostadt Wolfsburg

Studierende des zweiten Mastersemesters Automotive Management präsentierten am vergangenen Dienstag die ersten Ergebnisse des VW Future Retail Lab. Der Themenbereich „Kundenmanagement im Zeitalter der Digitalisierung“ begleitete die Studierenden das gesamte Wintersemester. Auf die Ausarbeitung von 25 Case-Studies folgte ein zweitägiger Workshop in welchem wiederum das Kundenmanagement der Zukunft im Mittelpunkt stand. Die Volkswagen AG wurde u. a. durch Herrn Emmerich Engels, Leiter der VW Vertriebsorganisation Deutschland vertreten.

Das Volkswagen Future Retail Lab ist eine Kooperation zwischen dem Institut für Automobilwirtschaft und der Volkswagen AG. Auf Basis innovativer wissenschaftlicher Ansätze sollen kreative und praxisrelevante Lösungen für die Weiterentwicklung der heutigen Vertriebssysteme erarbeitet werden.

 

Elektromobilität

Auswirkungen der Elektromobilität auf den Aftersales-Bereich 

Gemeinsam mit dem Center of Automotive Service Technology (CAST) der Hochschule Esslingen unter der Leitung von Prof. Dr. Norbert Schreier, hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg eine Untersuchung zu den Auswirkungen der zunehmenden Elektrifizierung des Antriebsstranges auf den After Sales sowie insbesondere auf die Beschäftigung im Kraftfahrzeuggewerbe durchgeführt.

Die Studie basiert auf technischen Analysen zum Arbeitsumfang bei Wartungs- und Reparaturarbeiten bei unterschiedlich elektrifizierten Fahrzeugkonzepten – vom Vollhybrid bis zum rein batterieelektrischen Fahrzeug. Darüber hinaus wurden den Berechnungen verschiedenen Szenarien zur Diffusion von Elektroautomobilen zugrunde gelegt. Die Studienergebnisse werden offiziell im November diesen Jahres gemeinsam mit dem baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid der Öffentlichkeit vorgestellt. Bezogen werden kann die Studie (ab November 2014) über die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellen-technologie in Stuttgart.

Kontakt- und Bestellinformation: info@e-mobilbw.de oder Tel. 0711/892385-0.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das Institut für Automobilwirt-schaft ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Im Mittelpunkt steht die branchenorientierte und praxisnahe Forschung für die Automobilindustrie und den Automobilhandel.

Institut für
Automobilwirtschaft

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